Einträge für tipps

  • August, 2011
  • Blog-Stöckchen: Darum mag ich Foobar! ::: GIMP & Batch

    • Gimp Oberfläche

    Wenn Stöckchen oder Blogparaden inhaltlich interessant sind mag ich das ja sehr gern. Es ist eine gute Gelegenheit mal wieder neue Blogs kennenzulernen oder in altbekannten intensiver zu stöbern.

    Dirk hat mir ein Stöckchen zugeworfen, welches ursprünglich von Christoph initiiert wurde. Ich freu mich drüber, danke.

    Ich mach's mal wie Dirk und kopiere die Regeln mal ganz frech hier hinein:

    Darum mag ich: Foobar!

    Als Linux-Ein- und Umsteiger steht man wie ein Ochs vorm Berg. Nicht nur das Betriebssystem ist anders, sondern es "fehlen" auch bekannte und bewährte Programme. Nicht dass es die unter Linux nicht geben würde, die Vielfalt an guten Programmen ist riesig, doch welches soll man benutzen? Ich möchte daher ein Blog-Stöckchen starten, wo andere Linux-Blogger begründen, warum sie Foobar gerne benutzen. Beschreibt das Programm nicht lang und breit, sondern stellt eine besondere Funktion heraus, die Foobar von ähnlichen Programmen unterscheidet, die vielleicht ein bisschen unbekannt und versteckt ist und aufgrund der Foobar von eurem Desktop nicht wegzudenken ist.

    Ups, hm. Ich nutze ja ausschließlich Linux und das seit sehr vielen Jahren. Eine große Anzahl von Linux-Programmen gehört zu meinem Alltag, vieles davon ist sowieso allgemein bekannt und Standard. Programme, die ich sehr viel nutze und bei denen ich glaube, dass es noch nicht so viel Wissen darüber gibt, über die berichte ich ja sowieso immer mal wieder. Dasselbe nochmal ist langweilig, deshalb musste ich ein bisschen überlegen, entschieden habe ich mich für:


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  • rsync und ich: eine Hassliebe

    Wie die Struktur meiner Daten aussieht und wie ich Daten sichere habe ich im Artikel Daten sichern : Backup und Struktur beschrieben. Ich habe einige GB Daten, die sind schon auch in einem klaren System sortiert, trotzdem hilft es mir manchmal, wenn ich eine Datei mit ihrem echten Änderungsdatum sehe, um zu wissen, was sie enthält. In erster Linie liebe ich rsync, mich fasziniert immer wieder, was es alles kann. Kopieren, klar, kopieren mit aufräumen von altem Kram oder auch ohne, kein Problem. Der einzig - mir bekannte - zuverlässige Weg um auch die Änderungszeitpunkte beim Kopieren nicht zu verlieren. Deshalb will ich auch nichts anderes als meine rsync-Skripte. Aber ebenso hasse ich rsync, weil ich immer mal wieder etwas übersehe und deshalb jeden neuen Befehl erst testen muss, weil bereits minimale Änderungen enorme Auswirkungen haben. Eine Hassliebe eben. ;-)

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  • Erstes Video mit Kdenlive

    • Oberfläche Kdenlive beim ersten VideoKdenlive im Einsatz
    kdenlive war die Empfehlung als ich recherchierte. Für manche weil sie es besser fanden, als andere Tools, für mich war der Hinweis: "sehr einfach zu nutzen" entscheidend. Denn bis dahin hatte ich noch kein Video gedreht, geschweige denn bearbeitet. Meine letzten Erfahrungen mit "bewegten Bildern" waren nach Super 8, die  VHS-Camcorder mit den kleinen VHS-Kassetten (völlig stolz konnte ich die kleine Kassette aus der Kamera in eine große Kassette einlegen, dann liefen selbst gedrehte Sachen auf dem Videorecorder). ;-)

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  • Daten sichern : Backup und Struktur

    Ich habe einige GB verschiedenster Daten, angefangen von Dateien für Webprojekte über Buchhaltungsbelege bis hin zu Bilddateien wie Fotos, Grafiken und Logos. Über die Jahre werden das nicht weniger Daten, denn die wenigsten Dateien landen tatsächlich im Müll. Deshalb ist mir ein sehr sortiertes, klares Struktursystem wichtig, um Daten auch wieder zu finden. Innerhalb von miradlo sollte die Dateistruktur möglichst auf jedem Rechner dieselbe sein, sonst ist es unmöglich sich auf mehreren Rechnern zu orientieren. Da nicht alle Personen dieselben Aufgaben haben und Rechner unterschiedlich genutzt werden, gibt es trotzdem einige Unterschiede. Bemerkbar macht sich das vor allem bei der Datensicherung.

    Backups und Sicherungen

    Theoretisch könnte ich jeweils alles auf meinem Rechner auf den Backupserver sichern. Das klingt zunächst sinnvoll, ist es aber nicht. Beim ersten Sichern ist das eine gute Idee, doch sobald ich mal aufräume und umsortiere, neu benenne, lösche wird es schwieriger.

    Löschen im Backup

    Um wenig Platz zu verbrauchen wäre es sinnvoll auch im Backup direkt alles zu löschen, was ich lokal gelöscht habe. Allerdings brauche ich mein Backup unter anderem deshalb, weil ich zuweilen mal etwas zuviel lösche. Würde ich beim Sichern also direkt auch auf dem Backupserver alles löschen, dann wäre womöglich beides weg, bevor ich merke, dass ich etwas zuviel gelöscht habe.

    Alles aufheben beim Backup

    Alternativ könnte ich also im Backup nichts löschen. Für mich auch keine gute Idee. Innerhalb weniger Wochen habe ich im Backup damit eine Version, die voll ist mit altem Kram, den ich schon aufgeräumt hatte. Brauche ich jetzt das Backup, z.B. bei einem Rechnerwechsel, dann hilft es mir nicht, denn ich müsste erstmal wieder aufräumen. Hinzu wird die Datenmenge irgendwann überdimensional riesig. Ich habe zur Zeit etwa 40.000 Bilddateien, die ich noch nutze. Da sind keine Verzeichnisse alter Projekte dabei, auch nicht dabei sind die Zwischenstände, die speichere wenn ich Bilder bearbeite. Bei den 40.000 fehlen auch die meisten Bildverzeichnisse, bei denen ich Bilder aus anderen Ordnern reinkopiert habe, um für ein Projekt eine eingeschränkte Auswahl zu haben, die ich auch gefahrlos bearbeiten kann, ohne womöglich ein Original kaputt zu machen.

    Daten für mehrere Nutzer

    Ein großer Teil meiner Dateien sind keine privaten Daten, sondern sie hängen mit miradlo zusammen. Diese Daten sollen für alle Mitarbeiter leicht nutz- und erreichbar sein. Da ich meine Finger in jedem unserer Projekte habe, was für niemand anders gilt, habe ich alle Daten. Wir haben daher ein Konzept was das berücksichtigt:
    • Projektdaten (Daten die bei laufenden Projekten ständig gebraucht werden)
    • Kundendaten (Daten, wie z.B. Bilder vom Kunden, die jedoch nicht alle im aktuellen Projekt genutzt werden)
    • Daten pro genutztem Rechner (auf meinem Hauptrechner ist alles was ich aktuell brauche drauf, auf meinem Zweitrechner für unterwegs nur ein kleiner Teil)
    • Persönliche Daten (alles was privat ist, der kleinste Teil ;-) )

    Sicherungen

    Die Daten meines Rechners unterscheiden sich also und werden daher auch unterschiedlich behandelt. Den größten Teil der Daten sichere ich doppelt. Einmal so, dass ich eine exakte Kopie meines Arbeitsrechners habe. Einmal so, dass nichts verloren geht, also ohne im Backup ebenfalls zu löschen.

    Struktur Backupserver

    • public
      • rechnername 1-n
      • miradlo (alle Daten, die pro Mitarbeiter gebraucht werden könnten)
      • scripts (Skripte, z.B. für rsync)
    • private
      • rechnername 1-n (falls es private Daten gibt)
      • musik
    Hinzu kommen die Projektdaten, die wir über svn sichern.
  • ichphone Apps ohne Bankdaten bei Apple zu hinterlegen

    • Apple-ID  ohne BankverbindungApps ohne Bankverbindung
    Vorm Kauf meines ichphones hatte ich gehört, ich müsste eine Bankverbindung eingeben. Nach ein bisschen fragen bei anderen kam jedoch raus, dass das nicht stimmt. Seit 2009 nutze ich daher mein ichphone ohne eine Bankverbindung und kann selbstverständlich trotzdem kostenlose Apps verwenden.

    Apple Anleitung um eine Apple-ID ohne Bankdaten zu bekommen

    Einen iTunes App Store-Account ohne Kreditkarte erstellen

    Kostenlose Apps

    Gleich mal vorbeugend: Das funktioniert nur, solange man bei kostenlosen Apps bleibt. Kostenpflichtige Apps bleiben natürlich kostenpflichtig.

    Kostenpflichtige Apps ohne Bankverbindung

    Will man doch mal eine App bei Apple kaufen, dann klappt das mit Gutscheinkarten von itunes. Siehe da: Es gibt keinen Grund die eigene Bankverbindung bei Apple anzugeben. :-)
  • iphone-Daten auf anderes ichphone übernehmen

    • ichphone sichern ichphone Screenshots
    Bei dieser Runde war ich deutlich entspannter, denn die Daten waren ja jetzt auf einem Rechner und auf dem alten ichphone. Damit konnte nicht mehr sooo viel schief gehen.

    Fotos verschieben um das Backup zu beschleunigen

    Um die Daten wieder zu überspielen habe ich den Tipp für die Fotos genutzt, ich hatte mehr als 3000 Fotos auf dem ichphone und ich habe diese statt in der Urprungsstruktur in einem Extra-Verzeichnis abgelegt, nach der Anleitung Backup beschleunigen. Offenbar war das ein guter Tipp. Auf dem alten ichphone habe ich nach dem Sichern die Struktur geändert und die Bilder im Aufnahmeverzeichnis gelöscht, das Löschen dauerte rund 8 Stunden. Aber das überspielen in neuer Struktur war in rund einer halben Stunde erledigt.

    Datenübernahme von anderem ichphone

    An der ein oder anderen Stelle musste ich nochmal ein bisschen recherchieren, aber alles in allem war das Übernehmen der Daten in weniger als einem Tag erledigt. Auf dem "neuen" iphone waren auch nur wenige Daten, die ich vorab sicherte. Zuweilen schaute ich nochmal in die Kurzanleitung zur Datenübernahme. Das meiste klappte jedoch einfach so recht problemlos. Im Großen und Ganzen wurden die meisten Daten übernommen. Die Zugangsdaten z.B. für die Mailpostfächer waren bis auf die Passwörter ebenfalls auch auf dem neuen ichphone. Einiges kann ich jetzt neuerdings, was ich bisher nicht hatte: die Mails aller Postfächer auf einer Seite lesen, Videos aufnehmen, ein Hintergrundbild für den Home-Bildschirm festlegen, mehrere Apps in einem Knopf zusammenfassen. Unterm Strich habe ich jetzt ein fast neues Telefon, mit ein paar Funktionen mehr und einem aktuell gesicherten Datenstand. Dank des Zusammenfassens der Apfel-Apps, die ich sowieso nicht nutze, aber nicht löschen kann, komme ich auch weiterhin mit zwei Home-Seiten aus, das ist noch so übersichtlich, dass ich gut damit zurecht komme. Wie es bei mir aussieht zeigt das Bild mit den Screenshots der zwei Seiten mit den Apps.
  • ...von ichphone zu ichphone mit itunes

    • ichphone sichern itunes will Apple-ID
    Tja, man glaubt es kaum inzwischen bin ich beim vierten Tag an dem ein Rechner mit itunes sich mit der Datensicherung und dem Update meines iphones befasst. Irgendetwas hat sich aber wohl bewegt, denn immerhin gibt es wieder Audio-Daten (8,2 GB), etwas mehr Fotos (von 1,63 GB auf 2,1 GB). Es kommen noch ein paar Fenster und Meldungen aber irgendwann sagt itunes es sei fertig. Ich möge jetzt meine Apple-ID eingeben, um es abzuschließen. Die Apple-ID hm, nun ich dachte die wäre da schon mal gewesen...

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