Einträge für software

  • Februar, 2009
  • WordPress Adminbereich Geschwindigkeitsproblem mehr oder weniger gelöst...

    Schon mal kurz am Rande hatte ich ja geschrieben, dass ich zumindest eine teilweise Lösung für den extrem verlangsamten Adminbereich von WordPress 2.7 und 2.7.1 gefunden habe. Nach nochmaligem Recherchieren gab's den Tipp mal zu prüfen, ob es am Browser liegt. Tja und tatsächlich, es liegt am Browser.

    Geschwindigkeit je nach Rechner und Browser

    Derselbe Rechner, dieselben Blogs und ihre Adminbereiche ergeben mit Firefox beim Speichern eines Artikels Zeiten von 15 bis 20 manchmal bis zu 26 Sekunden.

    Beim ersten Versuch mit Opera: Huch, das war schnell, jedenfalls beim ersten Speichern, nochmal?! Ja, reproduzierbar klappt das wesentlich schneller. Nehme ich also Opera auf diesem Rechner mit denselben Blogs so liegen die Zeiten fürs Speichern plötzlich nur noch bei 5 bis 10 Sekunden.

    Je nach Laptop ließen sich diese Zeiten  noch etwas verändern, aber nicht wesentlich. Der Firefox wird noch langsamer, wenn mehrere Tabs offen sind, insbesondere wenn es auch noch mehrere WP-Adminbereiche sind.

    Mit einem 64-Bit-Tower und statt W-LAN, altmodischer direkter Ethernetverbindung, in einem Firefox der keine Plugins hat, lässt sich auch hier eine Zeit von etwa 5 bis 10 Sekunden wie bei Opera erreichen. Als erste Lösung bezogen auf die Geschwindigkeit ist Opera prima. Die dreifache Geschwindigkeit beim Speichern macht schon einen deutlichen Unterschied.

    Wer also genervt ist vom langen Warten beim Speichern eines Beitrags in WordPress oder vom langsamen Umschalten zwischen verschiedenen Seiten im Dashboard, sollte mal testen, ob es mit Opera oder einem anderen Browser besser klappt. Leider gibt's da andere Probleme, dazu in den nächsten Tagen nochmal mehr zum Thema Browser und WordPress.

  • Eigene kleine Anpassungen an WordPress oder ähnliche CMS

    Klar, für fast alles gibt es ein Plugin, aber aus verschiedenen immer mal wieder auch erwähnten Gründen, versuche ich nicht noch mehr Plugins einzusetzen, als sowieso schon sein müssen. Für manches lohnt ein Plugin auch nicht, manchmal gäbe es nur eins, welches viel mehr macht, als eigentlich gewünscht. Diese Tipps am Rande beziehen sich jetzt auf WordPress, das Prinzip klappt in ähnlichen Systemen jedoch genauso. In älteren Versionen von WordPress gab es sowas wie letzte Beiträge im Admin. Irgendwann hatte ich auch schon einmal vorgesehene Beiträge eingebaut. Immer mal wieder kommt die Frage auf, wann begann dieses Blog, seit wie vielen Tagen gibt es das. Manches ist nicht unbedingt nötig, aber nett, anderes ist mir wichtig, für meinen Überblick. Als ich die 2.7 erstmals näher ansah fand ich einiges gut, z.B. dass ich jetzt selbst einiges an die Stellen packen kann, an denen ich es bevorzuge. Prima ist die Möglichkeit manches zu- oder abzuschalten, das erhöht die Übersichtlichkeit. Die Oberfläche insgesamt gefällt mir persönlich deutlich besser, als die ihrer Vorgänger. Aber perfekt ist es trotzdem nicht. Denn offensichtlich gibt es Funktionen, die die Ersteller nicht für nötig hielten:
    • vorgesehene Beiträge im Dashboard
    • letzte Beiträge in der Übersicht
    • Blogalter im Adminbereich
    Das sind jetzt die, die mich grad interessieren, bei anderen sind es andere Ansichten und Informationen. Deshalb finde ich es sinnvoll, selbst Hand anlegen zu können, für solche Kleinigkeiten. Je nachdem worum es geht, findet man mit ein bisschen Suchen eine Möglichkeit bei jemand anderem. Klappte z.B. für die vorgesehenen Beiträge bei Frank Bültge. Er wollte es aus anderen Gründen und auch nicht für den Adminbereich, aber prinzipiell fand ich da die Form. Welche Variable ist zuständig und muss abgefragt werden, das ändert sich nicht, wenn ich es im Dashboard möchte statt innerhalb des Blogs.

    Um- und Einbau fremder Codeschnipsel

    Ich achte dabei drauf, von wem sie kommen. Wenn irgendein Neuling irgendwas rumprobiert bin ich vorsichtiger, als bei einem langjährigen Plugin-Autor. Trotz allem, solche Spielereien teste ich selbstverständlich immer erst einmal lokal. Sobald die passende Stelle zum Einbau festgelegt ist, schaue ich nach:
    • dem Pfad zur Datei (steht in der Adresszeile)
    • dem Quelltext (der zeigt die Stelle, an der es sich einbauen lässt)
    Habe ich das, dann bastele ich  es rein und schaue erstmal, ob es überhaupt klappt. Wenn alles geht und angezeigt wie erwartet, passe ich das Ganze noch so an, wie ich es haben möchte. Kennt man die Namen der Aufrufe, ist es einfach weitere Informationen zu finden, was es sonst noch geben könnte. Ähnlich lief es beim Blogalter, es braucht eine Funktion, die vom ersten Beitrag ausgehend die Anzahl an Tagen, die seither vergangen sind berechnet.

    Eigene Codeschnipsel basteln

    Die englischen Begriffe in WordPress helfen herauszufinden, wie eine gesuchte Funktion heißen könnte. Um die letzten Beiträge anzuzeigen habe ich nach "recent posts" gesucht. Damit gibt mir die Codex-Site von WordPress unter anderem den Hinweis auf wp_get_archives. Mit ein bisschen überlegen, weiterem Nachlesen und ausprobieren bekam ich so eine Version, die zeigt was mir wichtig ist. Nicht für jede Kleinigkeit muss meines Erachtens ein Plugin sein und vieles lässt sich auch ohne tiefere Programmierkenntnisse realisieren. Wenn man dann zunächst lokal testet und sich bei den ersten Versuchen auf den Adminbereich beschränkt, dann besteht wenig Gefahr, dass da viel schiefgehen kann.
  • KDE 4 erste Eindrücke von 4.2

    Vorgestern habe ich ja schon mal ein bisschen was zum Umstieg auf eine neue Version einer Oberfläche geschrieben. Bei vielem frage ich mich ja ob es Bug oder Feature ist. Jozo hat sich jeweils gut amüsiert, wenn ich an einem KDE 4-Rechner war. Normalerweise bin ich eher ruhig, friedlich und bastele so vor mich hin. Wenn jedoch ein Rechner nicht tut was ich will, gehe ich innerhalb von Sekunden hoch wie ein HB-Männchen, und kann schon auch mal recht deutlich schimpfen. Unser "gut gemischter Zoo", unsere Rechner, sprich je nach Aufgabe und Zweck gibt es verschiedene Rechner haben den Nachteil, dass sie sich nicht identisch verhalten. Sprich nur weil eine Einstellung auf einer Maschine problemlos klappt heißt das noch nicht, dass es auch auf der nächsten Kiste genauso geht.

    Bugs oder Features

    Bis zu einem gewissen Grad ist das normal insbesondere in Umstellungsphasen wie jetzt auf KDE 4. Manchmal nervt es trotzdem, meist jedoch ist, wer an seit Jahren auch an regelmäßigen Umgang mit Linux und Experimenten damit gewöhnt ist, doch auch geübt im Umgehen von Bugs. Irgendwelcher Kleinkram, der sich auch anders erledigen lässt ist nichts wofür ich mehr als eine kurze Recherche investiere. Da gabs:

    Mehr lesen

  • Weisheit, Erkenntnis und Hinweis

    Nur kurz: bin grad nicht ganz anwesend, bekomme wohl grad einen Weisheitszahn. Kommentare beantworte ich sobald mein Hirn wieder wie gewohnt funktioniert.

    Kurz zum langsamen Adminbereich von WordPress

    Nach den Kommentaren dazu, habe ich nochmal recherchiert, das Problem ist  hier für alle betroffenen Blogs gelöst. Firefox braucht weiterhin  ewig für jegliche Aktion im Adminbereich. WordPress Bug-Tracking usw. waren keine Hilfe, das traf alles nicht zu. Teils bestand das Problem nur für 2.7 gar nicht für WP 2.7.1 Nach einem Tipp von hier habe ich es mal kurz ausprobiert: Opera hat ganz normale Antwortzeiten. :-)
  • Umstieg auf neue Software oder Version

    Schick ist das Ding, der KDE 4  ja zweifellos. Die Optik sieht schon sehr nach Web 2.0 oder Mac aus. Wer es noch nicht gesehen hat, Roland hat auf dem Guggat emol Blog einige Bilder vom KDE 4 auf dem Asus. Ich setze es selbst noch nicht ein, weil ich grad noch keine Zeit für eine Testphase habe. Ein Wechsel von KDE 3.5.9 auf KDE 4 wird mit einigen Anpassungen, teils neuem Einlernen und dem ein oder anderen neuen Fehler rund zwei Tage kosten, in denen ich nicht wirklich produktiv arbeiten kann.  Auf meinem Zweirechner ist es bereits installiert und ebenso auf einigen anderen Rechnern bei uns, erste Eindrücke und Erfahrungen konnte ich daher bereits sammeln. Im Moment bin ich daher mal kurz am ein oder anderen Rechner bei KDE 4, mein Standardrechner läuft jedoch noch mit 3.5.9. Wenn schon neue Software dann meine ich, dass sie auch in der neuen Form genutzt werden sollte. Ich halte wenig davon, dann doch auf alte Strukturen umzuschalten, die die neue noch anbietet. Der Vorzug beim vollständigen Umsteigen ist, dass das neu Erlernte dann doch recht lang genutzt werden kann. Der Nachteil ist, dass es doch einige Anpassungen sind bis das System wieder ohne nachzudenken nutzbar ist. Mir fällt dabei dann oft genauer auf, was ich sonst alles ohne nachzudenken ganz automatisch mache. Wenn die Umgebung sich ändert klappt das plötzlich nicht mehr, da fehlt hier ein Knopf, dort ist eine Einstellung nicht sofort offensichtlich. An manchen Stellen fehlen die lange gewohnten eigenen Einstellungen und Anpassungen, alles ist neu und ungewohnt. Ich bin von Natur aus ein echter Ungeduldspinsel. ;-) Ich hasse es, wenn ich warten muss, ich mag möglichst viel in eindeutig strukturierter Form, ich mag keinen überflüssigen Spielkram. Nach dieser kurzen Vorgeschichte könnt ihr besser einschätzen, was von dem was mich bisher stört, auch für euch störend wäre, bzw. was davon einfach nur Utes Ungeduld ist. ;-) Zu den konkreten Eindrücken zum KDE 4.2 komme ich dann übermorgen.
  • Perfekte Testerin oder Ute, Horror für alle Entwickler

    Hä, wie jetzt? Ja, genau das ist das Problem. Einerseits ist es gut, wenn jemand wirklich jeden Fehler entdeckt und sei er auch noch so versteckt - perfekte Testerin. Andererseits müssen Fehler auch korrigiert werden -  deshalb Ute, der Alptraum aller Entwickler und Programmierer.

    Windows, Elektronik und ich

    Wie ich hier ja zuweilen schon erwähnt habe, nutze ich Windows nur, wenn es sein muss, also meist nur zum Testen. Dafür gibt es einen einfachen Grund, wir sind nicht kompatibel. Windows "merkt" wenn ich drangehe und zeigt dann jeden Fehler, den es bei anderen bis dahin nie hatte. ;-) Nur Windows? Nö, auch bei allen anderen Systemen, Programmen oder so, einfach bei allem was irgendwie mit Elektronik funktioniert tauchen in meiner Gegenwart deutlich mehr Fehler auf, als bei anderen. Dieses Phänomen ist schon immer so und zog sich auch immer durch. Im ersten Praxissemester lief nur mein Rechner mit identischer Hard- und Software nicht wie alle anderen. Manche Programme hatten Fehler, die ich durchaus reproduzieren konnte, die jedoch bis dahin nie bei jemandem auftauchten. In der FH konnte ich beispielsweise mit meinem Studikonto während des gesamten Studiums nicht wie alle anderen drucken. Wenn es elektronische Eingänge, Zugänge oder ähnliches gibt, tendieren sie dazu, immer dann auszufallen, wenn ich in der Nähe bin.

    Informatikerin

    Ja, einerseits ist es eine blöde Idee, dass ich genau diesen Bereich ausgesucht habe. Diese Anhäufung von Fehlern bei allem was irgendwie elektronisch ist, fiel nicht sonderlich auf, solange ich als Gärtnerin arbeitete, klar. ;-) Es ist andererseits jedoch auch eine Fähigkeit. Meine Jungs und alle Entwickler, die je mit mir zu tun hatten, wissen, wenn ein Programm keinen Fehler mehr zeigt, nachdem ich dran war, dann ist die Chance, dass noch Fehler vorhanden sind, sehr gering. Wenn ich nichts mehr finde, dann kann man ziemlich beruhigt ausliefern.

    Gute Tester sind nichts für schwache Nerven

    Manchmal nervt es mich selbst, dass ich Fehler so leicht entdecke. Mancher Fehler fiel über lange Zeit niemandem auf, doch wenn er erst einmal bekannt ist, kann er nicht mehr ignoriert werden. Meine Jungs kennen es inzwischen schon und wissen, dass nachdem ich getestet habe, eigentlich immer nochmal irgendwas repariert werden muss. Fast schon peinlich war es mir dagegen in letzter Zeit bei zwei Plugin-Entwicklern.
    • Bei Joern, der das Quote Comments Plugin schrieb, gab es mehrere Runden, in denen alle mit dem Ding zufrieden waren, nur ich fand Fehler. Inzwischen ist es im Grunde behoben, aber es war doch die ein oder andere Anfrage bis es passte. Im Grunde behoben, weil es nur klappt, wenn Link Indication nicht gleichzeitig aktiviert ist.
    • Frank dessen copyfeed-Plugin viele nutzen, hatte seit längerem keine Änderung daran gemacht und es lief auch, sogar bei mir. Allerdings gab es Fehler in den Error-Logs des Servers, sobald etwas geändert wurde, ein Artikel  oder ein Kommentar geschrieben wurden. Das Problem ist bei mir behoben, Frank hat mir mehrfach per Mail Updates geschickt, die auch irgendwann in seine nächste Version einfließen sollen.
    An diesen Beispielen wird einer der Gründe deutlich, warum ich Fehler finde:
    • ich teste immer mal wieder ob noch alles valide ist
    • ich schaue ab und zu auch mal die Error-Logs
    • ich schaue auch mal in Webmastertools bei Google
    • ich probiere nicht nur eine Variante, z.B. bei den Kommentaren, sondern mehrere
    • ich teste den Best-Case, aber auch den Worst-Case
      • z.B. mal ausprobieren was die Suche macht, mit Begriffen, die ganz sicher im getesteten Blog vorkommen
      • aber ebenso mal schauen, was passiert, mit Begriffen, die sicher nicht existieren
      • ähnliches gilt für Tests von Seiten, klar teste ich wie ein neues Blog aussieht, ob die Einzelansicht passt, wie die Sucheseiten aussehen...
      • und ebenso teste ich, kommt die Fehlerseite, wenn ich was falsches eingebe, sieht sie so aus, wie gedacht
    Wer ernsthaft testet ist nicht schnell fertig. Es gehören einige Punkte dazu, manche mehr oder weniger wichtig. Die Kunst, um es in praktikablem Rahmen zu halten ist zu wissen, was man unbedingt immer testen muss und wo man auch mal weniger genau sein darf. Es geht um Grenztests, am Beispiel eines Blogs:
    • jede Funktion (Artikel erstellen, Kommentare schreiben, Einstellungen anpassen) muss getestet werden
    • ich nutze Blogs nur mit selbst erstellten Themes, da kenne ich schon einige Knackpunkte, bzw. kann manche vermeiden
      • die Startseite testen, weil die z.B. nur die Artikel, aber keine Kommentare zeigt
      • die Einzelansicht eines möglichst langen und eines kurzen Artikels testen
      • die Seitenansicht bei statischen Seiten prüfen
      • die Archivseiten testen
      • die Sucheseiten
    • bei Blogs, die ich betreue, habe ich immer:
      • den Feed abonniert
      • den Kommentarfeed abonniert
      • das Mailabo
      • mehrere Feedreader ausprobiert, z.B. meinen Liebling, den Akregator, aber auch die Feeds im Opera und im Google-Reader
    • validieren der Startseite und mindestens einer Einzelansicht mit Kommentaren, sollten immer mal wieder auch zwischendurch zum Standard gehören
  • Manchmal nicht ganz einverstanden mit irgendwelcher Software?

    Wer mit Software umgeht kennt sicherlich Momente in denen man die gerade genutzte Software verflucht. Manch einer nur innerlich, andere lauter, manche erzählen davon, andere bloggen darüber...
    • Dreckstool Screenshot
    • Dreckstool Beispiele
    Falls jemand zwischendurch mal das Bedürfnis hat, den Gedanken "Dreckstool" etwas deutlicher loszuwerden, dem ist www.dreckstool.de zu empfehlen. Passend zu einigen Artikeln in letzter Zeit, habe ich beantragt, dass WordPress aufgenommen wird. ;-) Nein, bei Dreckstool geht es nicht um wissenschaftliche Untersuchungen der Qualität verschiedener Software, sondern einfach nur darum, mal kurz klar machen zu können, was man grad im Moment von der ein oder anderen Software hält. Ich wurde via Dirk auf identi.ca darauf aufmerksam, ich kannte die Seite bisher nicht. Mit auf den vorderen Rängen rangieren die diversen Microsoft-Produkte, Lotus Notes ist sehr "beliebt" auch Rational wird genannt und ebenso der ein oder andere Browser.

    Witzige Fehlermeldungen

    Auf der Website gibt es außerdem Beispiel-Screenshots besonders netter Fehlermeldungen. Das gefällt mir ja besonders, Ich amüsiere mich bei dämlichen Fehlermeldungen schon immer deutlich besser, als bei den meist witzigen Videos, Büchern, Filmen... Dort in den Links entdeckte ich einen sehr netten "Bericht" über Projektmanagement in deutschen und japanischen Unternehmen.   ;-) Von demselben Autor stammt die Geschichte über Spezifikationen und was die mit der Breite von Eisenbahnschienen zu tun haben. Wenn ihr euch das nächste Mal über irgendwelche Software ärgert, dann schaut doch da mal vorbei und votet indem ihr den Button Dreckstool nutzt. ;-)

Seite 11 von 15, insgesamt 102 Einträge