Einträge für miradlo

  • Mai, 2009
  • Azubi-Ecke : online lernen und üben : IT-Handbuch für Fachinformatiker

    Jozo, Auszubildender zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung im zweiten Lehrjahr arbeitet bei uns in den verschiedensten Bereichen mit. Darüberhinaus sind regelmäßige Schulungen zu den verschiedensten Themen selbstverständlich, sowie auch immer wieder die Teilnahme an Barcamps.

    Abwechslungreiche Wissensvermittlung

    Zu einer sinnvollen Ausbildung gehören meines Erachtens möglichst auch verschiedene Eindrücke und Wege sich Wissen anzueignen. Ein Teil, der dazu beiträgt sind eben Barcamps, bei denen sehr unterschiedliche Menschen zu Themen rundums Web Sessions halten. Jozo sieht mich ständig, erfährt, hört und lernt was in unserem Alltag an Tätigkeiten rundums Web so anfällt. Jedoch auch bei uns im Unternehmen soll möglichst nicht nur auf eine Art und von einer Person Information kommen.

    Öffentlich Lernen

    Roland hat sich daher von Anfang an vor allem um den Bereich Programmieren gekümmert. Roland und Jozo sehen sich zeitweise kaum persönlich, für einen regelmäßigen Austausch ist das zuwenig. Vieles an Kommunikation läuft bei uns über unser Mitarbeiterblog, doch manches wäre eventuell auch für andere Azubis oder Interessierte interessant. Deshalb führen die beiden einen Teil ihrer Kommunikation öffentlich in Rolands Schulungsblog, kleine Übungsaufgaben, die Schritt für Schritt das Programmieren vertiefen gibt es in der Kategorie Unterricht.

    Zwischenprüfung

    Die Zwischenprüfung vor kurzem, lieferte, ein aus meiner Sicht bedenkliches Ergebnis mit einem Durchschnitt von nur 64 von 100 Punkten. (Stand in unserer IHK-Region, wobei auch die anderen Ergebnisse weder in Baden-Württemberg, noch deutschlandweit berauschend waren. ) Auch Jozos Ergebnis lag weit unter seinen bisherigen Schulnoten und entsprach bei weitem nicht dem, was am Ende herauskommen sollte.

    Theoretisches anhand des IT-Handbuchs

    Um bei den theoretischen Kenntnissen sicherzugehen, dass alles irgendwann mal intensiver angesprochen wurde, kam mir die Idee es anhand des Buchs "IT-Handbuch für Fachinformatiker" anzugehen. Der Vorzug ist, Jozo hat die Papierversion, zum Lesen ganz sicher die beste Variante. Da das Buch jedoch auch als kostenloses E-Book zu haben ist, können Roland und ich regelmäßig nachsehen, welche Inhalte genau angesprochen werden.

    Azubi-Ecke im Schulungsblog

    Mit entsprechenden Rückfragen lässt sich so sicherstellen, dass Jozo in allen Bereichen fit für die Abschlussprüfung wird. Die einzelnen Kapitel fasst Jozo jetzt nach und nach zusammen, wobei wir jetzt für den Start mal einige Zeit eingeplant haben, in der weitgehend vom Alltagsgeschäft befreit ist und sich aufs Lernen konzentrieren kann. Die Zusammenfassungen und etwaige Kommentare stehen öffentlich in der Azubi-Ecke im Schulungsblog. Falls andere Auszubildende Lust haben, sich daran zu beteiligen, sind sie herzlich eingeladen und können gern jederzeit kommentieren. Selbstverständlich sind die Kommentare dort auch für alle anderen offen, die Spaß dran haben sich zu beteiligen, seien es Interessierte oder auch Ausbilder.

    Fazit?

    Nein, hier gibt es noch kein Fazit, es ist eine Idee, ein Versuch, der mehr Spaß macht, wenn sich einige beteiligen. Ob sich das bewährt, sehen wir erst nach und nach. Speziell für Jozo denke ich, hat es den Vorteil, dass er jetzt täglich zumindest zwei völlig unterschiedliche Ansprechpersonen hat. Ich fände es prima, wenn sich mehr noch öffentlich abspielen würde, dann könnte ich auch mal noch öfter kommentieren, ohne dass es auffällt... ;-)
  • April, 2009
  • miradlo arbeitet international ::: miradlo auf verschiedenen Domains

    Selbstverständlich sind wir international tätig, auch wenn ich viele der Sprüche und Schlagwörter nicht leiden kann, in diesem Fall fällt mir auch nichts besseres ein.  ;-)
    • Screenshot miradlomiradlo international
    Wir haben inzwischen vier internationale Seiten, die speziell für Kunden, die nicht aus Deutschland kommen erstellt wurden:

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  • Schau mal kurz auf die Internetseite... Kurzanalyse einer Website

    ...immer mal wieder fragt mich jemand auch aus dem privaten Umfeld: "Kannst du dir mal kurz die Homepage von xy anschauen." Klar kann ich. Manchmal entsteht aus so etwas ein Angebot, zuweilen ein Auftrag, immer jedoch interessiert es mich, wenn es um diese Frage geht. Inzwischen habe ich mich auch schon fast daran gewöhnt, dass für Laien eine Homepage noch immer das Ganze ist und nicht nur die Startseite der Domain. ;-) Manchmal wie heute abend genügt schon die kurze Beschreibung eines Laien, damit mir klar wird, was ich da erwarten kann. Heute hatte ich nach dieser Beschreibung mit einer Frameseite gerechnet, die schlecht wartbar ist. Ganz so schlimm ist es gar nicht.

    Validatorergebnis

    Ich fange immer mit dem Validator an: Result: 94 Errors, 76 warning(s) Das geht noch und spricht dafür, dass das dahinterliegende CMS (Content Managemant System) an sich auch mit validen Seiten könnte, wenn es nicht mit unzähligem Unsinn gefüllt wäre...

    Quelltext

    Mein zweiter Blick geht zum Quelltext, um einen ersten Eindruck zu haben, wie die Seiten erstellt wurden. Das genaue System offenbart sich nicht auf den ersten Blick durch einen Kommentar im Quellcode, aber auf Anhieb war klar: es liegt ein CMS hinter der Seite. Das Layout ist zwar mit Tabellen und einer wilden Mischung aus CSS innerhalb der Seite umgesetzt; aber das allein gibt es auf tausenden anderen Seiten auch. Schlimm in diesem Fall ist vor allem die fehlende Kompetenz der Nutzer des Systems, denn das CMS an sich käme auch mit was anderem als völlig veralteten font-Tags klar. Wer heute im Web noch Texte und Links unterstrichen formatiert, hat wohl was ganz grundsätzliches nicht verstanden.

    Navigation

    Eine - nach Navigation auf der linken Seite aussehende Liste - hat zwar verschiedene Namen, die Links führen jedoch alle auf ein und dieselbe Seite außerhalb des ursprünglichen Webauftritts. Dass das keine echte Liste ist, sondern eine Tabelle mit Bildern auf denen der Text ebenfalls Teil des Bildes ist, muss ich wohl nicht erwähnen. Spannend ist, dass alle Bilder in Originalgröße eingebunden werden und erst vom Browser verkleinert werden. Die Buttons sind in achtfach größerer Version als nötig eingebunden. Bilder mit fast 1MB werden runterskaliert auf 120 px Breite, klickt man auf das kleine Bild kommt man nicht zum großen Bild, sondern es wird ungefragt ein PDF runtergeladen, welches auch noch den falschen Text im Titel führt. Tja, dass man Links auch an die Optik einer Seite anpassen kann, hat sich wohl noch nicht herumgesprochen, denn was nicht bebilderte immer identische Links sind, das sind die Standardlinks, die ein Browser so anbietet, blau und unterstrichen. Je nach Hintergrundfarbe ist das ja ganz nett, auf blauem Hintergrund erhöhen winzig kleine Links (lange Texte passen sonst wohl nicht in die Navi) die Lesbarkeit kaum.

    Struktur und webgerechte Texte

    Die Webseiten sind für das Unternehmen verteilt auf verschiedene Domains, das Layout ändert sich je nach Domain manchmal vollständig. Der ein oder andere Grundgedanke ist schon nett, aber so unklar umgesetzt, dass Besucher keine Chance haben zu verstehen, was die Seiten sollen und wo sich was finden lässt. Selbst webgerechtes Texten ist noch ein weites Feld, ich bin noch lange nicht so anspruchsvoll, wie professionelle Texter, aber so ein bisschen in verständlicher Sprache, wäre schon schön. Aber Konstrukte in zwei aufeinanderfolgenden Sätzen, wie "x verstanden, y innoviert, z systematisiert, w entwickelt und irgendwas noch integriert, organisiert und vermarktet" mögen ja tolle Begriffe enthalten nur verstehen kann das niemand.

    Optik insgesamt und Pflichtangaben

    Wie erwähnt irgendwann hat jemand mal ein Layout entworfen, zumindest damit begonnen. Das war jedoch lange bevor unzählige Inhalte in verschiedenen Schriftgrößen und Schriftfarben eingestellt wurden. Nein, schon nicht bunt, aber eben den Farbton des Texts doch nie so ganz genau nochmal getroffen. Wichtiges wird häufig unterstrichen, manchmal fett hervorgehoben, aber auch hier ist keine Struktur erkennbar. Impressum ist vorhanden, vielleicht nicht gerade optimal, aber das Wichtigste steht drin. Da Hinweise zur Anfahrt völlig fehlen, ist zumindest keine veraltete selbst eingescannte Landkarte drin.

    Optimiert für Suchmaschinen?

    Natürlich muss man da unterscheiden, ein örtlicher Handwerker muss nicht die Nummer 1 seines Berufsstands deutschlandweit sein. Jedoch mit Beruf und Ort sollte er gefunden werden. Mit dem eigenen Firmennamen und dem Ort, kann alles andere als ein erster Platz nicht sein. Für deutschlandweite Ergebnisse muss meines Erachtens ein Profi ran, der nichts anderes tut und auch dementsprechend bezahlt wird. Ich meine jedoch die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung sollten von jedem, der Webseiten für ein Unternehmen ins Netz stellt soweit beachtet werden, dass das Minimum erreicht wird. Liegt jedoch ein Unternehmen mit dem Firmennamen und dem Ort noch hinter irgendeinem Standardwebverzeichnis, dann ist irgendwas gänzlich schief gegangen.

    Fazit einer Kurzanalyse

    Je nach Website und Anfrage fasse ich eine solche Analyse etwas zusammen, verpacke sie noch ein bisschen freundlicher und gebe sie dann weiter. Soll eine solche Analyse bereits für ein Angebot die Grundlage bereiten, dann schaue ich natürlich noch etwas genauer. Denn als Angebotsgrundlage muss ich ja auch den Umfang kennen, um den Aufwand und somit den Preis abschätzen zu können. Am Ende einer Analyse überlege ich, was auf alle Fälle geändert werden sollte, schaue wo das Problem liegt und überlege je nach Umfang welche Schritte es erst nach und nach geben könnte. In diesem Fall ist das Hauptproblem ein äußerst merkwürdiges CMS, welches schon nicht optimal erstellt wurde, aber gut verkauft wird. Laut Werbung ist alles ganz einfach und klar. Entweder es ist doch nicht so einfach und klar, oder die Schulung der Mitarbeiter wurde vergessen oder beides. Solche Fragen zu beantworten ist nur im Gespräch mit dem Verantwortlichen zu klären.

    Zeitaufwand für eine Kurzanalyse?

    Wenn ich, wie dieses Mal, noch nebenbei darüber blogge und noch das ein oder andere recherchiere, wie:
    • wem gehört die Domain
    • wo ist sie gehostet
    • wer hat die Seite erstellt oder welches System ist die Basis des Ganzen
    dann dauert eine solche Kurzanalyse eine Stunde bei einem Seitenumfang von rund fünfzig, auf mehrere Domains verteilten Seiten. Ist eine solche Analyse nur dazu gedacht jemand ein kurze mündliche Rückmeldung zu geben, dann lässt sich das in zwanzig Minuten machen. Für eine schriftliche Kurzanalyse in für Laien verständlicher Form wird es wohl etwa eine dreiviertel Stunde sein. Ausführlichere Analysen dauern länger und es kommt auch hier auf den Umfang der bestehenden Seiten an. Meine Empfehlungen sind immer ehrlich, aber etwas schöner verpackt, als hier beschrieben. In der Analyse die sich an Laien richtet, erkläre ich auch noch mehr, nutze Screenshots, um etwas zu verdeutlichen, lasse tiefgehender Technisches auch schon mal weg... Hier habe ich jetzt etwas Vorwissen vorausgesetzt und einen Screenshot kann ich nicht liefern, da das Unternehmensseite ist, die ich jetzt nicht hier nennen werde. ;-)
  • Erstellen Sie in wenigen Schritten Ihre eigene Homepage...

    Samstag bekam ich ein Mail von GMX mit dem Titel: "Erstellen Sie in wenigen Schritten Ihre eigene Homepage...".
    • Homepaitsch kinderleicht...Ihre Homepage
    Zum ersten Teil der Nachricht ohne technische Hintergründe fiel mir nur Unsinn ein, den gibts deshalb auf uteles Blog. Der folgende zweite Teil dieser Nachricht wäre in uteles Blog jedoch zu weit ins Thema eingehend. Werbung für dieses Angebot möchte ich doch lieber nicht machen, deshalb habe ich die Links des Original durch Hinweise ersetzt, auch den Namen wollte ich jetzt nicht unzählige Mal schreiben, deshalb schreibe ich stattdessen (...)
    und erstellen Sie in wenigen Schritten Ihre eigene Homepage - mit (...) MailDomain & Hosting.
    Ja, kann ich, ich habe immer noch die ein oder andere ungenutzte Domain: Ich kann mir die bei uns genutzte Vorlage "neues Projekt" nehmen und habe innerhalb von wenigen Minuten eine neue Homepage. Die Homepage ist gar kein Problem, denn das ist ja nur die Startseite eines Webauftritts, die Grundangaben dafür stehen bei uns schon so weit wie möglich, in der Projektvorlage. Ich schätze inklusive online stellen, würde mich irgendeine Homepage ohne individuelles Layout oder Inhalte nicht mehr als eine halbe Stunde kosten...
    Sie benötigen dafür keine Programmierkenntnisse!
    Stimmt auch mit unserer Vorlage könnten die ersten Schritte auch von jemand gemacht werden, der nicht weiß, was er oder sie da tut, denn unsere Vorlage ist Schritt für Schritt dokumentiert.
    Der (...) Sitebuilder macht's möglich. Mit diesem komfortablen Programm legen Sie mit wenigen Mausklicks Aufbau, Design und Umfang Ihrer Homepage fest.
    Ein einziges Mal, habe ich mich mit so einem Ding befasst. Da ging es um einen Kunden, bei denen einige wenige Inhalte sofort noch beim aktuellen Provider umgesetzt werden sollten. Ziel war anschließend ein Domainumzug und eine umfangreichere Seite. Bis dahin wusste ich gar nicht, dass es Domainpakete gibt, bei denen nicht anderes möglich ist, als solch ein Baukastensystem. Es gab kaum Inhalt und die Qualität der Baukastenseite damals war weit unter dem, was ich normalerweise machen würde. Trotzdem habe ich wesentlich länger gebraucht, um etwas zu realisieren als jemals sonst für ein vergleichbares Ergebnis guter Qualität .
    Sie wünschen sich für Ihren Internetauftritt ein Gästebuch, Diskussions-Forum, Blog, Fotogalerie, RSS-Feeds ...? Kein Problem: die gewünschten Bausteine in der Sitebuilder-Verwaltung auswählen und per Mausklick hinzufügen.
    Ich vermute solche Funktionen sind der Grund, weshalb doch viele auch solch ein Angebot nutzen. Die Anbieter erwähnen ja auch nicht, dass Gästebuch und Forum für die meisten Nutzer völlig überflüssig sind, weil dort außer Spam nichts drin steht. Eine Fotogalerie, nun gut, das kann vielleicht sinnvoll sein. Was mit RSS-Feeds bezogen auf meine eigene Homepage ohne HTML-Kenntnisse gemeint war, dass weiß ich nicht genau. Ein Blog könnte noch etwas sein, mit solch einem Angebot, hat man zumindest eine eigene Domain und Zugriff auf die Daten. Das ist schon besser als bei einem Anbieter, der nur Subdomains als Blog anbietet und unter Umständen den Zugriff auf die eigenen Daten verbietet.
    Das ist so einfach, wie es sich anhört!
    Ja, im ersten Moment sind solche Angebote schon gut. Gerade, wer sich nicht mit der Technik dahinter befassen möchte, kann so zunächst zu ersten Ergebnissen kommen. Falls man nur mal ausprobieren möchte, was genau man denn eigentlich mit der eigenen "Homepage" anfangen möchte, ist das sicher nicht der schlechteste Weg. Auf Dauer meine ich jedoch, gibt es wenige, wenn überhaupt, die mit solchen Komplettangeboten glücklich sind. Die einen merken bald, dass sie zwar eine eigene Website wollten, aber entweder keine Zeit , keine Lust oder beides haben, um den Webauftritt zu pflegen. Beispielsweise bei Blogs gibt es schon ganz viele enthusiastisch aufgesetzte Blogs die zwei, drei Einträge haben, die vor vielen Monden das letzte Mal aktualisiert wurden... Im Grunde bräuchte es da nicht noch mehr davon. Diejenigen, die Spaß am eigenen Webauftritt haben und diesen regelmäßig pflegen und aktuell halten wollten, die kommen bei solchen Paketen sehr bald an die Grenzen. Da hätte es doch ein eigenes Design werden sollen, da wäre irgendeine andere Eigenschaft des Blogs noch schön usw. Sprich wer länger und interessiert eine Website betreibt, wird recht schnell eine andere Lösung als ein solches Komplettpaket brauchen.
    Probieren Sie's aus: *noch ein Link* Damit Ihr neues Zuhause im Internet auch eine gute Adresse hat, gehört zum Komplett- paket auch Ihre persönliche Wunschdomain, unter der Besucher und Interessenten Ihre Homepage erreichen.
    Huch, doch nur eine Seite, nur die Homepage, blöd, da wollte ich doch noch eine Zweitseite hinzufügen. Quasi wegen des Trends zur Zweitseite, der sich jetzt durchsetzt. ;-)
    Dazu erhalten Sie 1 GB werbefreien Website-Speicherplatz und ein großzügiges monatliches Datentransfervolumen.
    Was großzügig ist, hing früher mal vom Anspruch ab. Wer solch ein Paket für die Visitenkarte eines Vereins nutzen möchte - beispielsweise tatsächlich nur die eine Homepage, mit den wichtigsten Informationen - so jemand kommt meist gut mit solch einem Angebot aus. Dagegen kann der Hobbyfotograf, der wöchentlich fünfzig weitere Bilder in hoher Auflösung einstellen möchte, sehr schnell an die Grenzen eine "großzügigen Transfervolumens" kommen, wenn er einige Besucher hat, die regelmäßig seine Fotos anschauen.
    Und mit dem gewohnten Komfort Ihres (...) Accounts nutzen und verwalten Sie bis zu 50 exklusive und unverwechselbare Mail-Adressen in der Form name@ihredomain.
    Nur wer braucht schon 50 Adressen in der Form ute.hauth@utehauth.eu oder so... ;-)
    Sie sehen: Hier ist alles dabei, was Sie brauchen um Ihre Familie, Ihre Firma oder Ihren Verein professionell im World Wide Web zu präsentieren.
    Da schüttelt es mich schon. Klar für eine Familien- oder Hobbyseite, kann das ein sinnvoller Einstieg sein. Selbst je nach Verein ist das eventuell noch akzeptabel. Doch, dass es auch für Firmenauftritte empfohlen wird, ist nahezu geschäftsschädigend.
    Sichern Sie sich jetzt dieses Maxi-Paket für Ihren Internetauftritt zum Mini-Preis von nur 3,99 Euro/Monat!
    Das ist wohl das Argument. Natürlich kann keine Webagentur ihren Kunden einen individuellen Auftritt zu solch einem Preis anbieten. Selbst für Webspace im üblichen Rahmen inklusive einer Standarddomain sind 4 Euro im Monat schon sehr knapp kalkuliert.
    Ihre eigene Homepage bei (...) MailDomain & Hosting: *...und da stand noch ein Link*
    Wem es nur um "billig will ich" oder "Geiz ist geil" geht, der/die kann damit schon zurecht kommen. Wer zunächst einmal ausprobieren möchte, ob er oder sie sich langfristig intensiver mit einer eigenen Website befassen möchte, ist mit solch einem Angebot sicher gut bedient. Alle für die anderes gilt, kommen nicht drum herum sich entweder selbst intensiver mit dem Erstellen und Betreiben von Webseiten zu befassen oder ein Unternehmen zu beauftragen, das sich darum kümmert.
  • März, 2009
  • public function miradlo ($kundenanforderungen){...}

    Innovativ, effizient, jung, dynamisch, erfolglos, international, für Sie optimiert... Gähn!
    • Flyertext wir über uns als Programm miradlo Handzettel | Flyer miradlo
    Den ein oder anderen derartigen Satz erwarten Kunden ja auf den Standard-Unternehmensseiten.

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