Einträge für Juni 2009

  • Juni, 2009
  • Datenverluste und Wiederherstellung ::: Gentoo-Wiki

    Seit einigen Monaten war das Gentoo-Wiki nur noch sehr rudimentär vorhanden, weil die Daten verloren gingen durch ein Hoster-Problem. Bis vor wenigen Minuten habe ich mich gefragt, wie es sein kann, dass von einem solchen Projekt kein Backup existiert. Inzwischen war ich erstmals seit langem mal auf der deutschen Wiki-Hauptseite und las jetzt, dass die Wikis in allen Sprachen durch ein Hoster-Problem verloren gingen.
    "27.10.2008 Neues Wiki Vor kurzem verlor das Gentoo-Wiki seine Datenbank, hier kannst Du mehr darüber erfahren. Die kurze Geschichte lautet ungefähr so:

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  • Theme Wahlfreiheit für Besucher

    Ich bin zur Zeit am überlegen, ob ich meinen Blog ein wenig auffrischen soll. Da gibt es Überlegungen wie:
    • Soll ich die Kategorien weiter pflegen?
    • Wieso ist Navigation und Funktion miteinander in der gleichen Liste?
    • Welches Layout sollte ich nun nutzen?
    • Gefällt das alte Design den Kunden mehr als das Neue?
    Solche Gedanken hat man ja immer, wenn man eine Webseite neu gestaltet. Und deshalb bin ich auf folgende Idee gekommen:

    Lass doch das Design vom Kunden auswählen

    In bestimmten Rahmen kann man sich erlauben zwei- oder drei Designs anzubieten. Wenn man auf die Seite kommt, erscheint das aktuelle Design. Wenn man dann ein anderes Design, mit z.B. mehr Funkionalität, haben will, kann man dies auswählen. Das Design wird gewechselt und der Kunde hat andere Möglichkeiten als zuvor.

    Ja aber, dann muss man ja Kundendaten speichern!

    Wenn man will, dass der Kunde beim nächsten Mal das gleiche Design vorfindet, muss man mindestens einen Cookie auf der Kundenmaschine abspeichern. Oder noch komplizierter: Der Kunde muss sich am System anmelden. Das wäre bei einem normalen Blog oder einer normalen Webseite wirklich ein Overkill. Ich will einfach nur die Wahlmöglichkeit bereitstellen. Wenn ein Kunde dann das Design wechseln will, soll er hierzu eine Möglichkeit erhalten. Falls der Kunde Cookies zulässt, kann man immer noch über eine permanente Umstellung nachdenken.

    Ist das nicht eine halbherzige Idee?

    Ich denke nicht. Es lässt dem Kunden die Freiheit, zwischen verschiedenen Designs auszuwählen. Vielleicht ist der Kunde heute positiv eingestellt und will eine schöne, leuchtende Darstellung? Vielleicht will er heute nur Text, da er schnell was suchen muss? Wenn man sich den Mehraufwand leisten kann, dann wäre es vermutlich eine gute Idee mehr als ein Design zur Verfügung zu haben.
  • Sonntag-Sessions beim Barcamp Dornbirn

    Diese Woche war ich ja ziemlich mit Ubuntu, bzw. (K)Ubuntu beschäftigt, deshalb reiche ich erst jetzt noch ein bisschen was nach, was bereits letzte Woche beim Barcamp Dornbirn noch erwähnenswert war. Samstagabend verbrachten wir mit installieren, unterhalten, essen und bloggen bei Mati, erstaunlich wieviele Rechner schon auf den kleinen Tisch passten...
    • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Samstagabend zu viert mit >4 Rechnern bcd09

    SSH Tipps & Tricks

    SSH Tipps und Tricks erstaunte mich, ich hätte meine Kenntnisse eher rudimentär eingeschätzt, doch in der ersten Hälfte der Session gab es kaum Neues. Im zweiten Teil als es um Tunnel, VPN für Arme usw. ging, war das dann eher wie erwartet. ;-) Spannend was noch so alles in SSH steckt. Die Folien von Axel gibts ganz einfach direkt auf seiner Webseite, er nutzte eine S5-Präsentation, die nur auf HTML und ein bisschen Javascript basiert.

    Open-Source in Unternehmen

    Matthias diskutierte über Open-Source in Unternehmen. Bei den Teilnehmern rannte er damit offene Türen ein. Von TCP-IP über den Apache bis hin zu Linux, OpenOffice.org usw. gingen die Beispiele die zur Sprache kamen. Die Frage, warum es trotzdem meist einfacher ist, kommerzielle Software, z.B. Windows im Unternehmen durchzusetzen konnte nicht abschließend beantwortet werden. Doch die Richtung war klar, "was alle einsetzen muss vor dem Chef nicht explizit verteidigt werden". Auch wenn einmal etwas schief geht, ist es bei bekannter Software akzeptiert, nicht so jedoch bei freien Varianten. Eine Idee war Erfolgsgeschichten zu erfolgreich in Unternehmen eingesetzten Open-Source-Produkten zu sammeln und zu veröffentlichen.
    • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Open Source im Unternehmen bcd09
    • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Sessionplan Sonntag bcd09
    • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 SSH Tipps & Tricks bcd09
    • Sessions Barcamp Dornbirn bcd09 Vorher Einstellungsprobleme bcd09

    Mehr zum Thema Windows gabs von Dirk in einer Ubuntu-Session, dazu gibt es in Kürze einen eigenen Beitrag.

  • Kurz und gut XVII

    Ubuntu-Woche, kombiniert mit WordPress, Bildlezeugs und Webdesign, auch diesen Samstag also die Linktipps rundum die Themen von miradlo bloggt:

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  • ...noch ein Wunsch an (K)Ubuntu

    Unter Gentoo hatten wir zwar ein DHCP, aber in der /etc/conf.d/net bekam trotzdem jeder Rechner seine persönliche IP.

    Wieso ich das gern wieder hätte?

    Ich liebe es ssh rechnername tippen zu können und damit auf jeden Rechner zugreifen zu können, der gerade online ist. Das geht aber nur, wenn ich in meiner /etc/hosts auch sowas eintragen kann:

    192.0.0.1 satan.domainname satan

    192.0.0.4 xaver.domainname xaver

    192.0.0.7 tacita.domainname tacita

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  • Anfängerin bei (K)Ubuntu ::: Fragen über Fragen

    • Screenshot KonsoleKonsole KDE 3.5 Gentoo
    Das Installieren ist ja soweit erstmal ganz einfach. Erste Probleme lösen hat auch geklappt. Doch dann:

    Wie geht das?

    Ich habe mir sagen lassen, dass aptitude der beste Weg ist zu installieren. Ich habe mal nachgelesen und verstanden, dass Ding ist ein Paketmanager, deshalb soll ich auch nicht mal den einen und mal einen anderen Befehl nehmen, weil ich sonst die Paketmanager mischen würde. Gut, das ist logisch, es kann nur einen Chef geben, der sich um den Laden kümmert (nicht Chefin, weil es ja _der_ Paketmanager ist ;-) ).

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  • ...weitere Schritte mit (K)Ubuntu ::: Netzwerkneuigkeiten und Sprachen

    Ich wollte ja nach den Einstellungen nochmal schauen, ob mein Netzwerkproblem daran liegt. Soweit kam ich jedoch gar nicht, denn beim Vergleichen mit Rolands Nemo (Asus Eee PC) war klar, auch dieser nutzt zunächst einmal einfaches DHCP. Da gibt es nichts was ich falsch eingestellt haben könnte.

    dhclient

    Von Roland kam der entscheidende Tipp mal dhclient wlan# aufzurufen. Statt '#' die passende Nummer des eigenen WLan eintragen. Der Aufruf dessen führt dazu, dass der DHCP-Server dem Client, hier also meinem kleinen Laptop devika die Informationen übermittelt, die sie braucht, um vernünftig zu laufen. Dazu gehört beispielsweise der passende Nameserver. Ein Howto zu dhclient, gibts auf howtux.de von Stefan.

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