Einträge für März 2009

  • März, 2009
  • KDE 4 die zweite... Konsole : Desktop : Quanta

    Ich habe mal so immer wieder notiert, was mir beim Rumprobieren mit KDE 4 so auffiel... Mein KDE mag grad nicht deutsch sprechen, deshalb stehen hier im Zweifel auch mal die englischen Begriffe.
    • Screenshot KonsoleKonsole KDE 4 auf Devika

    Konsole

    • Die Konsole verhält sich anders, neue Fenster gehen auf, wenn ich auf die untere Leiste doppelklicke. :-( Ich hasse Doppelklicks, warum nicht eine andere Version, z.B. per rechter Maustaste wie bisher?
    • Unterfenster/Tab schließen nicht mehr am Tab, sondern übers Menü oder mit Shortcut. Nun gut, wenn sich das Ding, wie bisher meine Tabs merkt, dann ist es mir egal, da ich eben einige immer offen habe und selten einen schließen muss.
    • Im, im root auch keine Anzeige, des vollständigen Pfads, na vielleicht ist das einstellbar... In jedem Webprojekt gibt es dieselbe Struktur, es existiert ein CSS-Verzeichnis, eins für Bilder usw. Selbstverständlich heißen diese Verzeichnisse auch immer gleich. Im User startet mein Konsolenprompt innerhalb der Konsole, z.B. mit: ute@tacita ~/was_auch_immer/web/miradlo_net $ Ich habe also einen vollständigen Pfad und weiß exakt wo ich stehe. Für mich eine sehr übersichtliche Form. Bin ich jedoch root fehlt der vollständige Pfad ich sehe nur noch den Verzeichnisnamen: devika miradlo_net #
    • Ich habe eingestellt /System Settings/Session Manager/Restore previous session, sprich ich möchte, dass sich beim erneuten Starten alles wieder so öffnet, wie beim letzten Ausloggen. Bisher bei KDE 3.5 klappte das auch für die Konsole, ich bekam sie genau so, wie ich sie das letzte Mal hatte. Bei mir also mit mehreren Tabs, die auf verschiedene Verzeichnisse zeigten und passend benannt waren. Tja, bisher blieb bei KDE 4 keine Einstellung der Konsole erhalten. Entweder ich habe noch eine neue Einstellung übersehen, oder auch hier klappt etwas nicht mehr wie gewohnt.
    Bei diesen weiteren Schritten auf Devika, meinem Zweitrechner wurde erneut deutlich, dass es zwar viele schöne Neuheiten gibt, jedoch wurde wohl die Migration vergessen. Offensichtlich ist ein Update von 3.5 auf KDE 4 nicht ganz so problemlos, wie eine Neuinstallation, schade. :-(

    Desktop anzeigen

    Wieder gesucht habe ich nach einem "Arbeitsfläche anzeigen"-Knopf, bis ich gemerkt habe, dass es den nicht mehr braucht, weil das an jeder Stelle in der Kontrollleiste klappt. Einmal klicken und die offenen Fenster sind weg, nochmal klicken und sie sind wieder da. Zumindest, wenn es ein bisschen Platz gibt und man auch richtig trifft... :-)

    Quanta

    Mein Quanta war erstmal ganz weg, ist wohl nicht mehr Teil der Pakete, die aktualisiert wurden, Das ist ja nicht weiter schlimm, ich habe ihn nachinstalliert. Was jedoch irritierend war, ist dass er in der Menüleiste enthalten war, obwohl nicht installiert und zumindest auf Anhieb ließ er sich weder übers Menü, noch über Konsole starten. Auf Konsole kam "unbekanntes Programm" daraus schließe ich, dass er wohl umbenannt wurde, fragt sich nur in was... Ich suche noch... Nach einem Tipp von Roland weiß ich jetzt, Quanta gibt es nicht in KDE 4, der gehört weiterhin zum KDE 3.5. Sucht man ihn dort und passt die Pfade an, dann läuft er auch brav... ;-) Mit KFilereplace und KLinkstatus muss ich noch recherchieren, die wollen zunächst mal ganz viele alte KDE-Pakete, die sich mit denen von KDE 4 nicht vertragen...

    Quellen für  Infos zum KDE / KDE 4

    Bei den ersten Recherchen dazu entdeckte ich auch hier Neues:
    • KDE Forum (leider auch dieses Forum ein Beispiel für entweder anmelden oder Captchas ausfüllen, gehört jetzt aber hier nicht zum Thema)
    • KDE 4 Seite
    • KDE 4 und die ein oder andere Anleitung zur Migration gibt's hier ja schon teilweise, ansonsten hat auch Roland einige Artikel dazu auf dem Schulungsblog.
  • Geschwindigkeit und Komfort im Adminbereich WP ::: Firefox

    Sodele, ich hab ja einiges probiert, diverse Browser und Einstellungen, und manches ist beim ein oder anderen Konkurrenten schon prima. Vieles ist jedoch im Firefox schon komfortabler gelöst und auf Dauer komme ich nicht gut damit klar, wenn ich in mehreren Browser hin und her springen muss.
    • Firefox-Logo und SchneckeFirefox-Logo: trademark of the Mozilla Foundation
    Da ich grad mal noch einen Rechnertest machte, aktuellster Firefox auf KDE 4 und auch frisch installierte Add-Ons auf meinem Zweitrechner, testete ich auch gerade mal, wie es jetzt hier mit der Geschwindigkeit ist. Huch, siehe da, zwar noch nicht traumhaft, aber statt der mühsamen rund 20 Sekunden sind 7,3 Sekunden nicht rasend schnell, aber noch akzeptabel benutzbar. Klar, eigentlich finde ich fürs Speichern eines Artikels in WordPress dürfte nicht mehr Zeit drauf gehen, wie fürs Laden der Startseite eines unserer Blogs, denn da stehen immerhin jeweils sieben Artikel und es wird noch die ein oder andere Spielerei geladen, letzte Beiträge usw.

    Miserable Speicherzeiten mit Firefox im WordPress-Adminbereich unter KDE 3.5

    Allerdings ändert das im Moment noch nichts an den miserablen Zeiten mit KDE 3.5. Leider hatten ja alle Alternativen ebenfalls ein deutliches Problem:

    Opera wurde wohl nicht berücksichtigt, denn das Absätze verlorengehen im Grafikmodus ist schon ein sehr trauriges Bild.

    Klar, Seamonkey kommt soweit klar, ist ja auch dieselbe Grundlage, wie Firefox, aber nach rund zwei Wochen, war ich so genervt von dem völlig veralteten Browser, für den es auch viele Erweiterungen nicht gibt, dass ich zunächst wieder Firefox nutze.

    Für Konqueror müsste ich einerseits viele meiner Einstellungen ändern und zumindest was weitere Tools angeht, wie z.B. Firebug, YSlow, Pagerank usw. hilft der Konqui ja leider auch nicht weiter.

    Google Chrome gibt es inzwischen zwar in einer Ubuntuversion auch ohne den Umweg über wine, aber zumindest direkt als Linuxversion von Google nach wie vor nicht. Insofern sind die Alternativen eben doch keine ernstzunehmende Option für den täglichen Umgang.

    Andererseits ist Firefox auch nach einem Update auf 3.0.7 nicht schneller, sondern eher noch langsamer geworden. Während es beim Webseitenaufruf noch geht - zumindest deutlich schneller als IE8 ;-) - ist es in den WordPress-Dashboards eine Katastrophe. Heute hatte ich für einmal speichern eines Artikels mit 106 Wörtern den traurigen Rekord von 48,8 Sekunden... :-(

    Irgendeine Lösung brauche ich jetzt dringend, denn es macht keinen Spaß zu bloggen, wenn ich mit solchen Zeiten rechnen muss. Insgesamt hat sich das Ganze nochmals verschlechtert nur noch selten klappt es wenigstens in 20 Sekunden zu speichern, im Schnitt sind es eher dreißig.

    Firefox und WP in KDE 4

    Ursprünglich wollte ich ja noch ein bisschen warten mit KDE 4, weil die ersten Tests zeigten, dass da doch auch noch einiges an Arbeit wartet. Doch ich werde jetzt meine Tests mit KDE 4 verstärken und doch schon früher als geplant darauf umstellen. Unterm Strich kostet das Einarbeiten in KDE 4 und das Anpassen, bis alles wie gewohnt klappt, wahrscheinlich weniger Zeit, als das Warten auf den Firefox, beim regelmäßigen Nutzen von mehreren Blogs...

    Ich habe schon ein Stück weit umgestellt und beschränke meine offenen Tabs von sonst eher um die fünfzig auf eher unter dreißig, aber trotzdem dauert jede Aktion ewig. Firefox kann auch nicht mehr im Hintergrund speichern, sondern der eine Tab legt zeitweise alle anderen Tabs lahm. Für einige Sekunden braucht er sogar das gesamte System und ein Wechsel in andere Programme ist nicht mehr möglich. Ich schreibe selten einen Beitrag einfach am Stück nur mit Text und einmal speichern, sondern viele Beiträge entstehen Stück für Stück, zuweilen kommt noch ein Bild dazu, erst am Ende setze ich die Tags, mal ändere ich noch etwas an der Beschreibung der Metadaten, mal finde ich später noch einen Tippfehler, den ich kurz ändern möchte... Deshalb ist es für meine Arbeitsweise unmöglich mich mit diesen Zeiten zu arrangieren.
  • Interaktive Webseiten und deren Probleme

    Früher war alles einfach und langweilig. Wenn zum Beispiel Daten für die Erfassung einer Person eingegeben werden mussten, haben wir eine Form erstellt, in diese Form haben wir Namen-, Vornamen- und Adresseingabefelder reingefummelt und einen Submit-Button angezeigt. Der geplagte Anwender hat die Daten in die Felder eingegeben, das Ganze mit Submit bestätigt und auf die Fehlermeldungen vom Server gewartet.

    Was ist daran falsch?

    Aus Sicht des Programmierers war alles super. Wir hatten es einfach und der Datenfluss war 100% unter Kontrolle. Die Kommunikationsmuster können wir uns noch sehr gut vorstellen. Der Anwender ist mit dem Programmfluss geschaltet und er muss seine Arbeitsweise an das Programm anpassen.

    Wie bitte? Der Anwender muss sich anpassen?

    Hm... Da ist glaube ich das Problem. Der Businessprozess sieht unter Umständen überhaupt nicht vor, dass der Anwender auf die Antwort vom Server warten soll. Vielleicht will der Anwender gleich mit dem Bearbeiten von Kundeninformationen, wie Lieblingsfarbe und Lieblingsauto weiter machen. Und er möchte gar nicht auf den Server warten. Viel schlimmer noch. Der Anwender wird genötigt zu warten und wird aus seinen Gedankengängen herausgeworfen. Und das ist nun wirklich schlecht.

    Rettung naht mit AJAX usw.

    Jaja, wir kennen das. Dann bauen wir halt was Modernes ein und kommunizieren asynchron. Wir lassen den Anwender weiter machen und alles ist prima. Aber jetzt kommt unser Problem der neuen Welt.

    Wie informieren wir unseren Anwender?

    • AJAX in rot und blau
    Wir überlassen also die Korrektur und Testerei der eingegebenen Daten unserem asynchronen Prozess. Der macht das prima und unser Anwender tippt fröhlich weiter. Mitten in der Eingabe der Lieblingsfarbe poppt aber eine Fehlermeldung auf die da sagt: "Bitte geben Sie einen Namen ein". Und der Anwender wird aus seinem Businessprozess und seinen Gedanken herausgeschleudert. Na schön, da er sowieso direkt zum Namen zurückgeführt wird (der Fokus ist wieder auf dem Namensfeld) gibt er den Namen halt ein. Blöd ist nur, dass er mittlerweile aber auch noch eine falsche Farbe eingegeben hat, da die Applikation ihn ja aus seiner Farbeingabe herausgerissen hat. Also kaum ist er mit dem Namen fertig, oder er tippt noch am Namen rum, poppt schon wieder eine Fehlermeldung auf: "Bitte geben Sie eine korrekte Farbe ein". Oha! Wir haben hier wohl was falsch programmiert gelle? Klar, solche Probleme muss man schon irgendwie anders lösen. Aber bevor man an eine hoch interaktive Webseite herangeht, sollte man sich darüber im Klaren sein.

    War's das schon?

    Nein, es gibt noch tollere Probleme. Stellt euch vor wir sitzen in einer größeren Firma, oder wir arbeiten sogar an verschiedenen Standorten (was im Web ja gewünscht ist) und zwei Editoren arbeiten zur Zeit am gleichen Datensatz. Der Eine will die Lieblingsfarbe der Person ändern, da eine E-Mail vorliegt ,in der der Kunde sagt, dass seine Lieblingsfarbe rot sei, und gleichzeitig ruft der Kunde einen zweiten Mitarbeiter an und sagt, seine Lieblingsfarbe sei doch blau. Beide Mitarbeiter tippen also an der Farbe herum. Und was geschieht nun? Der Mitarbeiter mit der roten Farbe editiert einen veralteten Datensatz. Da er ein wenig länger braucht, wird zuerst die blaue Farbe der Telefonanfrage abgespeichert und dann die rote Farbe. Beide Editoren sehen unter Umständen nicht, dass der andere Editor auch auf dem Datensatz sitzt. Also wird die Eingabe noch komplexer.

    Wie kann dass gehen?

    Tja, während ein Editor die Farbe der E-Mail bearbeitet, muss der Datensatz für Veränderung gesperrt werden. Auch in einer wunderbaren AJAX-Superdupper-Anwendung. Der zweite Editor, muss z.B. die Möglichkeit haben den ersten Editor zu informieren, dass neue Informationen vorliegen. Oder es muss eine Prioritätendefinition vorhanden sein. Telefonbesprechungen müssen vor E-Mail Besprechungen gesetzt werden. Oder es muss beschrieben werden, wer wann was wieso gemacht hat. Weiterhin wäre es doch toll, wenn der Editor, der die E-Mail bearbeitet hat, über die Änderung informiert würde. Das könnte so ablaufen, dass gerade geänderte Werte ihm noch einmal vorgelegt werden. Beispielsweise, falls innerhalb der nächsten zehn Minuten ein Wert von einer anderen Person geändert wurde, wird dieser Wert nochmals zur Überprüfung angezeigt.

    Fazit

    Sobald wir eine tolle, blinkende, asynchrone Eingabemöglichkeit für unsere Benutzer erstellen, begeben wir uns auf gefährliches Gebiet. Die Nebenläufigkeiten von asynchronen Eingaben sind extrem komplex und müssen im Einzelfall genau analysiert werden. Interaktive und an den Geschäftsprozess angepasste Webapplikationen sind klasse. Aber die Schwierigkeiten und Gefahren sind ungleich höher als bei einer Einwegkommunikation. Natürlich können dort auch solche Gefahren lauern, der Prozess ist jedoch einfacher zu verwalten.
  • Firefox 3.0.7 abonniert keine Feeds in den Akregator

    Ich hatte ja schon einmal das Problem, dass Firefox 3 keine Feeds in den Akregator importieren wollte. Dafür hatte ich eine Lösung siehe Firefox und Akregator. Mit Konqueror ging und geht das problemlos, zumindest unter KDE 3.5. Seit ich auf 3.0.7 aktualisiert habe, geht es jedoch wieder nicht und zwar in keiner Variante: Egal ob ich unter /Einstellungen/Anwendungen/Web-Feed
    • akregator oder
    • das Skript akadd angebe
    es passiert einfach nichts. Keine Fehlermeldung, kein Hinweis in den Logs, dass etwas schief ging. Einfach gar nichts an Informationen, warum es nicht klappt. Beim Recherchieren wurde ich leider nicht fündig. Gefunden habe ich nichts was sich aktuell auf diese Firefox-Version bezieht, sondern nur, was ich schon kannte. Für KDE 4 gibt es eine Lösung, da dort etwas umgestellt wurde, Feeds aus Firefox im Akregator unter KDE 4 abonnieren. Insgesamt gibts häufiger Probleme mit dieser Kombination, beim Abonnieren, siehe auch Bugs unter KDE. Was weiterhin klappt ist natürlich der Umweg:
    • Feedlink auf der Seite suchen
    • Link kopieren, z.B. http://miradlo.net/bloggt/feed
    • Akregator /Nachrichtenquelle hinzufügen/ Link einfügen und OK wählen
    Das ist allerdings ein bisschn lästig... :-(  Falls irgendjemand eine Idee hat, würde ich mich über einen Hinweis, was ich noch probieren könnte sehr freuen.
  • Kurz und gut V

    Aus der Kategorie Krimskrams, was ich in letzter Zeit so gefunden habe...
    • Peer Wandiger, der schon länger mit Selbständig im Netz übers Geld verdienen im Netz bloggt, betreibt seit kurzem ein weiteres Blog, indem er sich auf Themen rundums Bloggen konzentrieren möchte. Laut seiner Aussage soll es um Themen gehen, wie bloggt man, Anfängertipps, effektiv bloggen, Fragen rundums Blog, wie vollständiger Feed usw. Direkt zu diesen Themen kenne ich jetzt noch keine Blogs, es könnte interessant werden.
    • Wer WordPress Plugins nutzt kennt sicher einige Plugins aus der Liste von Karl-Heinz. Beim ein oder anderen wusste ich jedoch bisher nicht, dass ein deutscher Autor dahinter steht. Je nach Plugin bevorzuge ich deutsche Autoren, denn die wissen, dass es im Deutschen Umlaute gibt, die halt ein wenig von dem abweichen, was englischsprachige Blogs brauchen.
    • via  netzlogbuch kam der Tipp zu Tortendiagrammen mit viel CSS und nur ganz wenig Grafik, der bei drweb.de veröffentlicht wurde. Klasse Idee, vor allem, wenn man häufiger mehrere solcher Diagramme einsetzen will. Ganz nebenbei zeigt es einmal mehr, was mit CSS alles möglich ist, klasse!
    • Linux gabs als Special in der Reihe Neues am 15.3 im Fernsehen bei 3sat, in der Mediathek ist es weiterhin verfügbar, via Saarbrigge gab's den Tipp.
    • Schon seit einiger Zeit gibts für den am 19.3. veröffentlichten IE8 die Möglichkeit das automatische Update zu blockieren, via Daniel. Tja, so werden uns die alten Browser noch einige Zeit erhalten bleiben... :-(
    • Nochmal zum IE8 Tomas Caspers (via twitter) zeigt, wie innerhalb von IE8 doch die guten alten Versionen des Internet Explorer erhalten bleiben. Super, also auch mit dem IE8 muss kein Designer seine alten Seiten dann anpassen... Tja, wie war das mit erhalten bleiben...
    Eins zumindest zeigten die ersten Tests mit dem IE8 auf Vista: Erstmals ein Internet Explorer, der alle Seiten fehlerfrei zeigt, auch ohne dass er irgendwelche extra Definitionen bekommt. Optisch sehr schön, die Geschwindigkeit jedoch eine Katastrophe: Wer langsamer ist als Firefox, sollte sich doch Sorgen machen... ;-)

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