Einträge für März 2009

  • März, 2009
  • Tacita, Devika meine Laptops ::: Fujitsu Siemens Amilo unter Linux mit KDE

    Mein Hauptrechner, mit dem ich normalerweise arbeite ist Tacita, ein Fujitsu Siemens Amilo Xi 1554, ein paar Daten:

    Laptop Tacita

    • zwei Fujitsu Laptops nebeneinanderDevika & Tacita
    • Prozessor
      • CPU: Intel® Core™2 Duo Prozessor
    • Speicher
      • 2 SO-DIMM Speicher Slots (kein Speicher on board)
      • 512 MB / 1 GB DDR2 533 MHz Module
    • HDD
      • SATA HDD (5400 rpm, 8 MB Cache): 160 GB
    • Grafik
      • ATI Mobility™ RADEON® X1900 mit 256 MB GDDR3 (basierend auf MXM-III Technologie) HDCP-Unterstützung für HD Ready Bildschirme
    • Display
      • 17-Zoll-WUXGA LCD-Display mit CrystalView-Technologie,
      • Auflösung (phys.): 1.920 x 1. 200
    • Preis zur Zeit bei 1839.- wobei es wohl nur noch Restbestände gibt (Kaufdatum April 2007)
    • Klasse ist die Auflösung
    • die Geschwindigkeit ist meist in Ordnung
    • nervig ist der extrem laute Lüfter, der eigentlich immer läuft, das ist auch bei beiden Rechnern identisch
    Spannend ist vor allem die Auflösung, die ich ja auch schon zuweilen erwähnt habe. Der Rest ist aus meiner Sicht nicht gerade gemütlich, aber doch ein etwa Standard. Es existiert ein identischer Backuprechner, der für unterschiedliche Zwecke und für mich als Reserve genutzt wird. Dieses Ding nennt sich zwar Laptop, aber es ist nicht gerade ein praktisches Stück zum Mitnehmen. Die Akkulaufzeit ist irrelevant gering, das Netzteil ein Klotz, der kaum weniger wiegt, als ein Asus Eee PC komplett. Um jedoch ab und zu mal den Platz zu wechseln, von einem Raum in einen anderen, vom Schreibtisch zum Stehtisch, auf den Balkon usw. dafür ist es Notebook genug, das klappt prima. Wenn ich jedoch unterwegs einen Rechner brauche, den ich tragen kann, der jedoch trotzdem noch akzeptabel bedienbar ist und überwiegend alle Daten hat, an die ich gewöhnt bin, dann nehme ich Devika. Als ich Devika kaufte gab es noch keine kleinen Asus, sonst wäre es wohl sowas geworden, die Daten des Fujitsu Siemens Amilo Si 1520:

    Laptop Devika

    • Prozessor
      • CPU: Intel® Core™Duo Prozessor
    • Speicher
      • 2 SO-DIMM Speicher Slots (kein Speicher on board)
      • 512 MB / 1 GB DDR2 533 MHz Module
    • HDD
      • SATA HDD (5400 U/min): 120 GB
    • Grafik
      • Intel® Graphics Media Accelerator 950 integriert in den Intel® 945GM Chipsatz, bis zu 128 MB Shared Memory Unterstützt DX9, Dynamic Video Memory Technologie (DVMT) 3.0 Unterstützung
    • Display
      • 12-Zoll-WXGA LCD-Display mit CrystalView-Technologie,
      • Auflösung (phys.): 1.280 x 800
    • Preis zur Zeit bei 1389.- (Kaufdatum April 2007)
    • Auflösung und Geschwindigkeit sind gut insbesondere für so einen kleinen Rechner
    • nicht so toll finde ich das Glitzer-Display, da ich gern und viel auch im Freien am Rechner arbeite, es geht jedoch wenn nicht grad direkt die Sonne draufscheint (zumindest im Netzbetrieb)
    Klasse hier und für mich kaufentscheidend, war die recht gute Geschwindigkeit, die für solch einen Zwerg große Platte und die wenigstens 1280 Auflösung. Mit diesem Rechner kann ich durchaus auch mal ein paar Tage produktiv arbeiten, auch wenn es nicht so viel Spaß macht, wie mit einer 1920-Auflösung. Beide Rechner hatten ein vorinstalliertes Vista, was mir jedoch egal ist, da ich das maximal als Dual-Boot nutze. Ab und zu ein Rechner mit Windows ist ganz praktisch, dann gibts immer wieder Testmöglichkeiten. Gerade zum Testen nutze ich häufig beide Rechner gleichzeitig, Devika, die Kleine läuft dann mit Windows und ich kann nebenbei Anpassungen vornehmen, die dann noch nötig sind. Erste Tests mache ich mit IE6 auf Linux und eventuell browsershots.org für den IE 7. Ein paar Kleinigkeiten bleiben beim IE meist noch zu tun, die lassen sich dann am schnellsten nebeneinander bereinigen.

    Sonstige Informationen zu den Notebooks

    Im Blog grundlagen-computer wird im Rahmen einer Blogparade gefragt, wie schnell die Laptops 2009 sind, gefragt sind auch hierfür die obigen Daten, teilnehmen kann man bis zum 12. April. In einer anderen Blogparade will Simon wissen, mit welchem Notebook man arbeitet, teilnehmen kann man bis zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit. ;-) Soweit nicht schon oben beantwortet, hier noch zu Simons Fragen:
    • Im Moment sind es wohl drei Notebooks, die vor allem mir gehören, wobei ich nur mit zweien davon regelmäßig arbeite.
    • Ausgeliefert wurden beide mit Windows Vista, deshalb nehme ich nicht an, dass XP-Treiber dabei sind, allerdings weiß ich das nicht sicher, da die Rechner hier nicht mit Windows genutzt werden, sondern: Gentoo Linux und KDE 3.5 bzw. KDE 4
    • In letzter Zeit hatten wir häufiger Geräte von Fujitsu Siemens, da sie vom Preis- Leistungsverhältnis einfach besser waren. Insbesondere wenn man sie noch bei irgendeinem großen Händler kauft, der sie grad günstiger als üblich anbietet (Saturn, Mediamarkt oder so).
      • Über Samsung habe ich mich mit meinem letzten Rechner so geärgert, dass ich da nichts mehr kaufe, siehe die Serie dazu auf uteles Blog.
      • Der kleine Asus macht sich bei Roland gut, siehe Installationsanleitungen und Erfahrungen auf Guggat emol.
      • Hersteller wie Apple und Sony bieten teils wirklich wunderschöne und hochwertige Geräte an, jedoch z.B. als ich am Ende Devika kaufte waren vergleichbare Geräte von diesen beiden nur für einen nahezu doppelt so hohen Preis zu bekommen.
    • Simon möchte die drei besten Funktionen der Rechner wissen, wie z.B. eingebaute Webcam, Mikrofon, Bluetooth… Tja, das meiste interessiert mich nicht sonderlich, ergänzen kann ich noch:
      • Tacita
        • Auch unter Linux klappt das Anschließen eines Beamers problemlos, der Sound ist relativ gut, nur ein bisschen leise. Insgesamt macht Tacita, das was ich will, mit wireless problemlos in akzeptabler Geschwindigkeit arbeiten geht gut. Auch noch bei der Bildbearbeitung lässt sich damit gut umgehen.
      • Devika
        • Unter Linux ist Devika extrem zickig, wenn es um Beamer geht, nur mit Tricks lässt sie sich zuweilen davon überzeugen mit einem Beamer zusammenzuarbeiten. Der Sound ist erstaunlich laut, wenn ich aufdrehe, dabei jedoch von so schlechter Qualität, dass es zumindest mit den internen Lautsprechern keinen Spaß macht, Musik zu hören. Devika ist ideal zum Mitnehmen und als Zweitrechner, als einzigen Rechner würde wohl kaum jemand ein 12"-Laptop nutzen.
    • Zu Simons Frage nach aktuellen Spielen, kann ich nichts sagen, ich spiele nicht. Wenn überhaupt dann spiele ich mal eine Patience oder ein KMahjongg, also die unter KDE mitgelieferten Spiele, die keine besonderen Anforderungen an den Rechner stellen. Mahjongg habe ich schon auf dem Atari St gespielt, das ist nichts was besondere Rechnerleistung erfordert.

    Unterm Strich

    Mich interessiert vor allem, dass ich gut arbeiten kann. Ich bin ungeduldig und deshalb ist ein Rechner, der langsam ist keine Alternative. Ich liebe hohe Auflösungen und ich habe eine Vorliebe für sehr viele gleichzeitig offene Programme. Meine Konsole hat acht Unterfenster, zwei Versionen von Konqueror sind immer offen, mindestens ein Firefox mit im Schnitt dreißig bis vierzig offenen Tabs. Trotzdem muss ich im Gimp noch einige auch größere Bilder öffnen und bearbeiten können. Diesen Anspruch erfüllen beide Rechner und damit bin ich meist auch  zufrieden. ;-)href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?110-s"">Vorliebe für sehr viele gleichzeitig offene Programme. Meine Konsole hat acht Unterfenster, zwei Versionen von Konqueror sind immer offen, mindestens ein Firefox mit im Schnitt dreißig bis vierzig offenen Tabs. Trotzdem muss ich im Gimp noch einige auch größere Bilder öffnen und bearbeiten können. Diesen Anspruch erfüllen beide Rechner und damit bin ich meist auch  zufrieden. ;-)
  • Sorry, die Funktionen dieser Seite können mit Ihrem Browser nicht genutzt werden

    Gestern habe ich mal erzählt, was ich glaube wer welches Vorwissen hat. Am Ende stellte ich die provokante Frage:

    Sind all diese Menschen es nicht wert, dass sie eine lesbare Webseite bekommen?

    Ich finde sie sind es wert.
    • Screenshot IE 6miradlo bloggt im IE6

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  • Entschuldigung Ihr Browser ist veraltet...

    Ich kenne Kunden, Freunde, Bekannte und so,  für die ist:
    • dieses Google mit dem wählt man sich ins Internet ein
    • da kann man so eine Adresse von einer Homepage eingeben, dann kommt das
    • Webdesigner? Sind das die, die eine Homepage machen?
    • Informatik? Das hat mit Computern zu tun, gell?!
    • ein Blog? Hm, sollte wohl Block heißen, wusste ich doch, dass die in dem Internet auch noch Zettel und Stift brauchen
    • ein Browser? Ähm, ich glaube nicht, dass wir das haben, den Computer hat ein freundlicher junger Mann eingerichtet damals...
    • IE, Internet Explorer? Oh, ja Internet haben wir, das ist mit dem Google, damit wählt man sich da ein.

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  • Programmiergrundlagen sind manchmal gar nicht so "grundlagig"

    Ich darf immer wieder mal Einsteigern die Geheimnisse der Informatik näher bringen. Jetzt verhält es sich mit der IT so wie bei den Zauberern. Man kann eigentlich gar nicht sehen was da so passiert. Man muss es sich irgendwie "begreifbar" machen. Und dann mache ich manchmal den Fehler und glaube meinen Einsteigern, dass sie alles verstanden haben. Hier ein paar Beispiele:

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  • WordPress Bilder als Vorschau und in größerer Version anbieten

    wallpaper gentoo baby tux

    Die Grundlagen im HTML, wie man ein Bild so einbindet, dass es auch vergrößert dargestellt wird, gabs bereits gestern im Artikel Bilder in größerer Version anbieten. Das Ganze funktioniert so auch, ist jedoch zhref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?1191-s"">Bilder in größerer Version anbieten. Das Ganze funktioniert so auch, ist jedoch zuweilen ein bisschen aufwändig zu realisieren. Die einfachere und schnellere Variante ist es mittels WordPress zu machen, das nimmt einen Teil der Arbeit ab.

    In WordPress kleines und vergrößertes Bild einbinden

    Über Medien einfügen | Bild einfügen | Browserupload das gewünschte Bild in großer Version hochladen.

    Hinweis:

    Wer Wert auf validen Code legt, der sollte das Plugin Cleaner Gallery nutzen, sonst produziert WordPress invaliden Code.
    • WP Bild hinzufügenBild hochladen
    • WP Bild hinzufügenOptionen des Bildes
    Vorm Einfügen bietet WordPress diverse Einstellungen an. Hier hab ich im Beispiel die mittlere Größe gewählt und die URL zum großen Bild. Jetzt ist WordPress wirklich praktisch, denn es erzeugt das Bild mittlerer Größe und ein Vorschaubild (150px*150px), weil ich das für die Galerie brauchen könnte. Weiter geht's: WordPress erzeugt jetzt eine Galerie, keine Angst das Ergebnis ist dann schon wie gewünscht. In der HTML-Ansicht sieht diese wie folgt aus:

     

    [caption id="attachment_1190" align="alignright" width="300" caption="Gentoo-Baby-Tux-Wallpaper"]<a href="http://miradlo.net/bloggt/wp-content/uploads/gentoo_tux_wallpaper_1024x768.jpg"><img class="size-medium wp-image-1190" title="gentoo_tux_wallpaper_1024x768" src="http://miradlo.net/bloggt/wp-content/uploads/gentoo_tux_wallpaper_1024x768-300x225.jpg" alt="Gentoo-Baby-Tux-Wallpaper" width="300" height="225" /></a>[/caption]

    Daraus entsteht anschließend der folgende Quellcode:

    <div id="attachment_1190" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;"><a href="http://miradlo.net/bloggt/wp-content/uploads/gentoo_tux_wallpaper_1024x768.jpg"> <img class="size-medium wp-image-1190" title="gentoo_tux_wallpaper_1024x768" src="http://miradlo.net/bloggt/wp-content/uploads/gentoo_tux_wallpaper_1024x768-300x225.jpg" alt="Gentoo-Baby-Tux-Wallpaper" height="225" width="300"></a><p class="wp-caption-text">Gentoo-Baby-Tux-Wallpaper</p></div> Das ist alles. Klar, kann man drüber diskutieren, warum es ein div-Element in Verbindung mit einem p-Element ist, ich bevorzuge sonst für solche Zwecke Listen. Aber der Vorzug liegt auf der H"> <img class="size-medium wp-image-1190" title="gentoo_tux_wallpaper_1024x768" src="http://miradlo.net/bloggt/wp-content/uploads/gentoo_tux_wallpaper_1024x768-300x225.jpg" alt="Gentoo-Baby-Tux-Wallpaper" height="225" width="300"></a><p class="wp-caption-text">Gentoo-Baby-Tux-Wallpaper</p></div> Das ist alles. Klar, kann man drüber diskutieren, warum es ein div-Element in Verbindung mit einem p-Element ist, ich bevorzuge sonst für solche Zwecke Listen. Aber der Vorzug liegt auf der Hand, ich muss das Bild nicht vorab in einem Bildbearbeitungsprogramm anpassen und meine Liste als HTML reinschreiben, sondern bekomme sofort, alles was ich brauche. Ein weiterer Nachteil, ist dass ich nicht so einfach einen Hinweis aufs vergrößerte Bild einfügen kann. Denn innerhalb der Galeriefunktion dann noch im Code rumfummeln um auf das vergrößerte Bild hinzuweisen, ist wohl kaum sinnvoll. Für mich löse ich es je nach Fall, für Bilder, die nicht mehrere Versionen benötigen, ziehe ich meinen Code vor. Habe ich jedoch mehrere Bilder, die ich automatisiert mit Vorschaubildern anzeigen möchte, dann ist WordPress die schnellere Alternative und mittels Plugin habe ich zwar nicht so schönen, aber validen Code.

  • Bilder als Vorschau und in größerer Version anbieten

    • Vorschau HintergrundbildHintergrundbild Gentoo-Tux (klicken vergrößert)
    Es kam vor kurzem wieder einmal eine Anfrage: "Kann man sowas auch bei mir einbauen." Sowas bezog sich auf ein Bild, welches beim Draufklicken in vergrößerter Version dargestellt wird. Um Bilder anzuzeigen, die auch vergrößert angeboten werden sollen gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Solche Grundlagen, die nicht täglich genutzt werden, sind zum Nachschauen sicherlich für einige ganz praktisch.

    Erste Version

    Die erste, schnell zu realisierende, aber für Besucher langsamere Version: Es gibt ein Bild, z.B. in 1024px Breite und 768px Höhe. Der äußere Link führt zu dem Bild in Originalgröße also in diesem Beispiel mit 1024px Breite. Statt Text zum Link steht innendrin das Bild in kleinerer Version.

    <a href="http://miradlo.net/images/bloggt/miradlo_2009/gentoo_tux_wallpaper_1024x768_hell"> <img src="http://miradlo.net/images/bloggt/miradlo_2009/gentoo_tux_wallpaper_1024x768_hell" alt="Text der erscheint, falls das Bild nicht verfügbar ist" width="300" height="entsprechender Wert im Beispiel sind das 225" > </a> Gibt man einfach die passenden Maße an so wird das Bild in eben dieser Größe gezeigt. Will man nur die Breite beschränken und dem Browser alles weitere überlassen, bekommt das img-Tag nur den Wert width="300" die Angabe 'height' lässt man einfach weg. Gibt man auch bereits den Höhenwert an, dann kennt der Browser diesen bereits und muss nicht selbst rechnen ist also etwas schneller.

    Zweite Version

    • Tux für einen Artikel passender GrößeTux (klicken für größere Version)
    Die zweite Version, die sich vor allem bei großen Bildern (so etwa ab 40 kB sollte man überlegen) anbietet, sind zwei Bilder. Das große Bild steht innerhalb des Links, wird also nur geladen, wenn jemand es tatsächlich sehen will. Das verkleinerte Bild ist im img-Tag und ist eben in der Größe, die im Beitrag passend ist.

    <a href="/images/bloggt/miradlo_2009/tux_1280.png"> <img src="/images/bloggt/miradlo_2009/tux_413px.png" width="350" height="413" alt="Tux in für einen Artikel passender Größe" /> </a>

    Fazit Bild auch vergrößert anbieten

    Der Vorzug, wenn Bilder auch als größere Version angeboten werden, ist klar, die Besucher können, wenn sie möchten auch die große Version nutzen. Nimmt man dafür die zweite Methode, hat das den Vorteil, dass die Besucher, die nicht an der großen Version interessiert sind, diese auch nicht laden müssen. Meist ist das also die bessere Variante. Auf jeden Fall sollte man meines Erachtens noch darauf hinweisen, dass ein Bild auch vergrößert angeboten wird, denn nicht alle Besucher werden es sonst bemerken. Diese Möglichkeit verlangt jedoch, dass das Bild in beiden Größen vorliegt. Deshalb morgen noch einen anderen Weg, der leicht zu nutzen ist und zumindest bei WordPress so funktioniert. Ich nehme jedoch an, dass auch andere Systeme (Blogsoftware oder CMS) etwas ähnliches anbieten.

  • Kurz und gut IV

    Was mir in letzter Zeit so auffiel, wie gewohnt gut gemischte Links quer durch's Web:
    • Wer ist schuld beim Kaufabbruch in Online-Shops? Die bösen Käufer oder könnte es doch mit der Qualität des Shops zu tun haben? Monika erzählt von ihren Shoperlebnissen... Usability? ;-)
    • Als Fan von nettem Spielkram begeistert mich die Idee eines wetterabhängigen Stylesheets, sprich die Optik ändert sich je nach Wetter, Tages- oder Jahreszeit, klasse Idee.
    • Browserumfrage nach Beliebtheit gewinnt dort der Firefox mit 60%
    • Bei Nerdcore gibts einen Bericht über eine Unternehmensseite, die weggeht von eigenen Inhalten und stattdessen andere Dienste, vor allem eine Twittersuche zum Unternehmensbegriff einbindet. An anderen Stellen der Seite wird ähnliches genutzt: statt Navigation Links zur Wikipedia, Hinweise auf youtube, Facebook und Flickr. Wie auch René schon schreibt, eine Idee die sicher nicht in jedem Fall funktioniert, hier jedoch bei einem Süßwarenhersteller und seinen Produkten eine prima Idee eine Seite mal ganz anders umzusetzen.
    • Wieviel ist die eigene Domain in $ wert? Ich würde es nicht unbedingt ernst nehmen, aber eine witzige Idee ist es schon, miradlo.net ist schon was wert: Domainwert fuer miradlo.net ;-) [Ich verrate jetzt nicht, dass diese Zahlen im Verhältnis zum Verkaufspreis von basicthinking rund siebzigmal höher sind...]

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