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Warum ich Linux mag und nutze...

Nachtrag 2021 teilweise ist der Beitrag aus 2009 bereits aktualisiert, teilweise kann es noch veraltete Infos geben:
2009 fragte Jan in seiner Blogparade danach, warum man sich für Linux entschieden hat. Ich habe ja schon das ein oder andere Mal was dazu geschrieben. Sei es in der Artikelserie Linux, Mac, Windows, welches ist das ideale Betriebssystem? oder in diversen anderen Beiträgen rundum Linux hier im Blog..
  • Gentoo Logo
Für mich war es eine logische Folge meiner Erfahrungen Linux zu nutzen. Angefangen habe ich mit einem Atari ST da gab es ein DTP-Programm und eine Textverarbeitung. Zu Beginn des Studiums hatte ich erstmals einen Windows-Rechner mit Windows 3.11, ein Kommilitone installierte mir das Ding mit gefühlten 78 Disketten. ;-) "Warum ich Linux mag und nutze..." vollständig lesen

Kurz und gut II

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

Die nächste Runde der Linktipps. Diese gibt es nicht ganz regelmäßig, sondern einfach dann, wenn sich ein bisschen was angesammelt hat, worüber ich gern berichten würde, was jedoch noch nicht für einen eigenen Artikel reicht.
  • Wie man feststellt wo man auf dem Weg zum Teamleiter bereits angekommen ist erklärt ein Bild bei EDV (Ende der Vernunft).
  • Dieter, der schon länger in seinem privaten Blog auch schon über Webthemen schrieb, startete vor kurzem ein weiteres Projekt: Webseiten-Infos. Warum? Da lasse ich ihn am besten selbst zu Wort kommen:
    "Im Nachhinein denke ich mir, dass es zwar sehr viele Informationen im Web gibt, aber die Wenigsten dieser Infos auch für Laien verständlich sind. Bei dieser Website soll das anders sein. Sie soll Hilfestellungen für Laien, aber auch Fortgeschrittene in leicht verständlicher Sprache geben."
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Google Chrome als Chromium unter Linux testen... ::: WordPress Adminbereich

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Nach einem Tipp von onli in den Kommentaren, habe ich es mal mit dem Google Chrome probiert.
  • utele.eu screenshotWordPress Dashboard Google Chrome
  • Direkt für Linux gibt's das Ding von Google natürlich immernoch nicht. Das ist ja üblich und war auch bei Google Earth schon so, dass ewig dauerte bis eine Linuxversion gab. Installiert habe ich deshalb Chromium von codeweavers, bekannt für viele Anpassungen von Windowsprogrammen über CrossOver. In den meisten Fällen kostet es so um die 30$ pro Jahr und Lizenz, für Chromium ist es jedoch kostenlos, holen kann man sich den Browser auf der Downloadseite. Die Installation im User klappte problemlos und auf Anhieb, wie auch schon bei anderen Produkten von codeweavers.
  • Der Browser selbst, naja.
  • kopieren wie gewohnt klappt nicht
  • das Teil ist nicht wirklich integriert
    • z.B. kann ich es nicht von einer auf eine andere Arbeitsfläche verschieben
    • das Fenster selbst kann gar nicht verschoben werden
    • Größenänderungen des Fensters klappen, wenn überhaupt, dann nur mit Fehlern
      • auf volle Größe geht gar nicht
      • zurück auf eine kleinere Größe lässt sich zwar das Fenster ziehen, aber die Inhalte sind dann einfach nicht mehr da => um danach zu beenden geht nur noch ein Shortcut, denn der Fenster-schließen-Knopf ist weg
    • Systemmeldungen und Einstellungen des Browsers sehen schon sehr nach altem Windows aus
  • Flash läuft nicht
  • Geschwindigkeit ist eher langsamer als Opera
  • keinen Fehler mit Absätzen in visueller Ansicht
  • Bedienung insgesamt zumindest mit dieser Version haklig, beim Tippen und Löschen hängt das Ding immer etwas nach, ich lösche also mehr als beabsichtigt und muss dann nochmal korrigieren
  • Absturz bei der ersten Suche, manchmal klappt's aber so richtig stabil wirkt das noch nicht
  • wahrscheinlich kein Fehler des Browsers selbst, sondern Problem der Installation über wine und crossover irgendwo hängt noch eine Leiste auf der Arbeitsfläche, die sich nicht entfernen lässt, wenn der Browser offen ist
  • Eingaben in die Adresszeile reagieren nicht so recht auf die Maus wenn ich z.B. an die bestehende Adresse www.utele.eu noch /blog anhängen möchte, geht es nicht per Maus, sondern nur, wenn ich über die Tastatur ans Ende navigiere

Firefox, Opera, Browser im WordPress Adminbereich und ihre Wirkung, z.B. auf Icons

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Screenshot utele_wp_admin_icons verschobenMein Problem mit der Geschwindigkeit ließ sich ja eindeutig auf den Firefox zurückführen. Daher setze ich in den letzten Tagen für die Adminbereiche von WordPress Opera ein, denn dreimal schneller ist schon ein sehr klares Argument. Leider verhält sich Opera jedoch nicht wie Firefox. Für mich ist Opera so wie im Moment nicht auf Dauer benutzbar.
  1. normalerweise kann Opera so wie Firefox auch etwas mit der mittleren Maustaste Kopiertes wieder einfügen. Das klappt z.B. um einen Link in die Adressleiste einzufügen. Es klappt jedoch nicht, wenn ich kopierten Text im WordPress-Editor einfügen will, dann öffnet er eine Suchseite oder wechselt zum Linkziel oder so. Er tut jedenfalls nicht, was ich will, nämlich schlicht den Text einfügen.
  2. Beim Überfahren (hover) von Links zeigt mein Firefox mir brav das Linkziel, ich nutze das häufig. Firefox kann es nicht im Adminbereich von WordPress oder bei manchen merkwürdig mit JavaScript erstellten Seiten. Opera allerdings kann es gar nicht, zumindest konnte ich keine Einstellung finden, die mir das ermöglicht.
  3. Von Opera werden keine automatischen Ergänzungen bei Formulareingaben angeboten, wer das wie ich gewohnt ist, ist deutlich irritiert, wenn es fehlt.
  4. Bis hierhin wäre es noch akzeptabel, jetzt kommt jedoch noch ein Bug dazu, mit dem kann ich nicht arbeiten. Schreibe ich mit Opera im TinyMCE von WordPress in der visuellen Ansicht, dann killt Opera alle Zeilenumbrüche und Absätze. Listen und Überschriften sind möglich, alles andere verschwindet einfach. Aus einem nett formatierten Beitrag wird plötzlich eine Textsuppe ohne Absatz oder Zeilenumbruch.
miradlo_bloggt Screenshot wp_admin_icons verschobenBleibe ich in der HTML-Ansicht ist alles ok, dann bleiben Absätze und Zeilenumbrüche auch mit Opera erhalten, aber ein Wechsel mit Speichern zur visuellen Ansicht und alle Umbrüche sind weg. Damit ist Opera definitiv keine Dauerlösung, denn so kann ich nicht arbeiten. Ja, ich weiß es gibt andere Wege mit benutzerdefinierten Feldern und in HTML-Ansicht zu arbeiten. Mir geht's jedoch nicht nur um mich und meine Möglichkeiten, sondern es geht auch um ungeübte Nutzer. Einer der Gründe WordPress zu nutzen ist ja der einfach Editor, der ähnlich wie die gewohnten Office-Programme funktioniert.

Icons (Symbole) im Adminbereich verschoben

Screenshot utele_wp_admin_icons Opera

Vor kurzem habe ich auf uteles Blog einige Beiträge mit Videos erstellt. Nach mehrfachem Testen und Recherchieren fand ich einen recht einfachen Weg, die Dinger auch in valider Version da reinzubasteln. Auf keinen Fall klappte es mit dem ganz offensichtlichen Button gleich oberhalb unter "Hochladen/Einfügen". In der Reihe der erweiterten Symbole für den TinyMCE gibt es jedoch noch einen Knopf "Medien hinzufügen". Über diesen ließen sich relativ schnell die Videos so einbinden, dass nicht alles mögliche hinzugefügt wird, was ich nicht haben will und nachher zu invaliden Seiten führt. Ich erstellte nacheinander mehrere Beiträge mit Videos, und irgendwann zerbröselte die Optik im Adminbereich. Ich bin einiges gewöhnt und beschloss es zu ignorieren, weil ich annahm, dass nach dem nächsten Booten alles wieder passt.

Das war nicht so, in uteles Blog blieben die Symbole und Beschriftungen verschoben. Nun gut, auch das ist kein Weltuntergang, ich suchte also nicht, sondern ließ es einfach so.

Worauf ich jedoch nicht gekommen wäre: Auch das ist ein Fehler, der browserabhängig ist, denn im Opera sieht auch uteles Blog so aus, wie die anderen, da ist kein Symbol verschoben. Browserfehler im Sinne von, etwas sieht in einem Browser etwas anders aus, als im nächsten kenne ich ja, aber was mir neu war, sind so starke Auswirkungen auf einen Browser, weil er sich bei einer Aktion mal verschluckt hat... Da Opera also auch noch keine echte Alternative ist, habe ich mal weiter getestet, mehr dazu, demnächst...

WordPress Adminbereich Geschwindigkeitsproblem mehr oder weniger gelöst...

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Schon mal kurz am Rande hatte ich ja geschrieben, dass ich zumindest eine teilweise Lösung für den extrem verlangsamten Adminbereich von WordPress 2.7 und 2.7.1 gefunden habe. Nach nochmaligem Recherchieren gab's den Tipp mal zu prüfen, ob es am Browser liegt. Tja und tatsächlich, es liegt am Browser.

Geschwindigkeit je nach Rechner und Browser

Derselbe Rechner, dieselben Blogs und ihre Adminbereiche ergeben mit Firefox beim Speichern eines Artikels Zeiten von 15 bis 20 manchmal bis zu 26 Sekunden.

Beim ersten Versuch mit Opera: Huch, das war schnell, jedenfalls beim ersten Speichern, nochmal?! Ja, reproduzierbar klappt das wesentlich schneller. Nehme ich also Opera auf diesem Rechner mit denselben Blogs so liegen die Zeiten fürs Speichern plötzlich nur noch bei 5 bis 10 Sekunden.

Je nach Laptop ließen sich diese Zeiten  noch etwas verändern, aber nicht wesentlich. Der Firefox wird noch langsamer, wenn mehrere Tabs offen sind, insbesondere wenn es auch noch mehrere WP-Adminbereiche sind.

Mit einem 64-Bit-Tower und statt W-LAN, altmodischer direkter Ethernetverbindung, in einem Firefox der keine Plugins hat, lässt sich auch hier eine Zeit von etwa 5 bis 10 Sekunden wie bei Opera erreichen. Als erste Lösung bezogen auf die Geschwindigkeit ist Opera prima. Die dreifache Geschwindigkeit beim Speichern macht schon einen deutlichen Unterschied.

Wer also genervt ist vom langen Warten beim Speichern eines Beitrags in WordPress oder vom langsamen Umschalten zwischen verschiedenen Seiten im Dashboard, sollte mal testen, ob es mit Opera oder einem anderen Browser besser klappt. Leider gibt's da andere Probleme, dazu in den nächsten Tagen nochmal mehr zum Thema Browser und WordPress.

Eigene kleine Anpassungen an WordPress oder ähnliche CMS

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Klar, für fast alles gibt es ein Plugin, aber aus verschiedenen immer mal wieder auch erwähnten Gründen, versuche ich nicht noch mehr Plugins einzusetzen, als sowieso schon sein müssen. Für manches lohnt ein Plugin auch nicht, manchmal gäbe es nur eins, welches viel mehr macht, als eigentlich gewünscht. Diese Tipps am Rande beziehen sich jetzt auf WordPress, das Prinzip klappt in ähnlichen Systemen jedoch genauso. In älteren Versionen von WordPress gab es sowas wie letzte Beiträge im Admin. Irgendwann hatte ich auch schon einmal vorgesehene Beiträge eingebaut. Immer mal wieder kommt die Frage auf, wann begann dieses Blog, seit wie vielen Tagen gibt es das. Manches ist nicht unbedingt nötig, aber nett, anderes ist mir wichtig, für meinen Überblick. Als ich die 2.7 erstmals näher ansah fand ich einiges gut, z.B. dass ich jetzt selbst einiges an die Stellen packen kann, an denen ich es bevorzuge. Prima ist die Möglichkeit manches zu- oder abzuschalten, das erhöht die Übersichtlichkeit. Die Oberfläche insgesamt gefällt mir persönlich deutlich besser, als die ihrer Vorgänger. Aber perfekt ist es trotzdem nicht. Denn offensichtlich gibt es Funktionen, die die Ersteller nicht für nötig hielten:
  • vorgesehene Beiträge im Dashboard
  • letzte Beiträge in der Übersicht
  • Blogalter im Adminbereich
Das sind jetzt die, die mich grad interessieren, bei anderen sind es andere Ansichten und Informationen. Deshalb finde ich es sinnvoll, selbst Hand anlegen zu können, für solche Kleinigkeiten. Je nachdem worum es geht, findet man mit ein bisschen Suchen eine Möglichkeit bei jemand anderem. Klappte z.B. für die vorgesehenen Beiträge bei Frank Bültge. Er wollte es aus anderen Gründen und auch nicht für den Adminbereich, aber prinzipiell fand ich da die Form. Welche Variable ist zuständig und muss abgefragt werden, das ändert sich nicht, wenn ich es im Dashboard möchte statt innerhalb des Blogs.

Um- und Einbau fremder Codeschnipsel

Ich achte dabei drauf, von wem sie kommen. Wenn irgendein Neuling irgendwas rumprobiert bin ich vorsichtiger, als bei einem langjährigen Plugin-Autor. Trotz allem, solche Spielereien teste ich selbstverständlich immer erst einmal lokal. Sobald die passende Stelle zum Einbau festgelegt ist, schaue ich nach:
  • dem Pfad zur Datei (steht in der Adresszeile)
  • dem Quelltext (der zeigt die Stelle, an der es sich einbauen lässt)
Habe ich das, dann bastele ich  es rein und schaue erstmal, ob es überhaupt klappt. Wenn alles geht und angezeigt wie erwartet, passe ich das Ganze noch so an, wie ich es haben möchte. Kennt man die Namen der Aufrufe, ist es einfach weitere Informationen zu finden, was es sonst noch geben könnte. Ähnlich lief es beim Blogalter, es braucht eine Funktion, die vom ersten Beitrag ausgehend die Anzahl an Tagen, die seither vergangen sind berechnet.

Eigene Codeschnipsel basteln

Die englischen Begriffe in WordPress helfen herauszufinden, wie eine gesuchte Funktion heißen könnte. Um die letzten Beiträge anzuzeigen habe ich nach "recent posts" gesucht. Damit gibt mir die Codex-Site von WordPress unter anderem den Hinweis auf wp_get_archives. Mit ein bisschen überlegen, weiterem Nachlesen und ausprobieren bekam ich so eine Version, die zeigt was mir wichtig ist. Nicht für jede Kleinigkeit muss meines Erachtens ein Plugin sein und vieles lässt sich auch ohne tiefere Programmierkenntnisse realisieren. Wenn man dann zunächst lokal testet und sich bei den ersten Versuchen auf den Adminbereich beschränkt, dann besteht wenig Gefahr, dass da viel schiefgehen kann.

Asus Eee PC mit Gentoo Linux

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Roland schrieb hier ja schon zuweilen über den Asus. Inzwischen erklärt er in seinem Guggat emol Blog Schritt für Schritt, wie sich Gentoo Linux auf dem Asus installieren und konfigurieren lässt. Darüberhinaus beschreibt er welche Programme er unter KDE 4 auf dem kleinen Ding (Nemo) nutzt und wie das auf dem "Zwerg" so klappt. So ab und zu habe ich mich auch schon mit dem Asus beschäftigt. Hätte es den schon etwas eher gegeben, dann hätte ich den sicher auch gekauft. Ich habe mir im Frühjahr 2007 einen kleinen Fujitsu (Devika) gekauft, 12" mit einer Auflösung von 1280. Das Ding ist vor allem Ersatz für meinen normalen Rechner (Tacita), aber auch für die Zwecke, in denen ich wenig Lust habe ein stromfressendes 17" Laptop mitzuschleppen. Damals war der Preis einer der Gründe für die Kaufentscheidung. Schön an Devika ist natürlich, dass ich zwecks viel Platz einfach alles per rsync dorthin kopieren kann, was ich auf Tacita drauf habe. Das ginge beim Asus so dann doch nicht, ich habe auch einige Fotos auf dem Rechner, da wird's dann auf dem doch recht schnell eng. Andererseits ist er zum mitnehmen und auch bei Präsentationen natürlich klasse, er hat alles was man sonst so braucht und auch wenn die Tastatur kleiner ist als üblich, so ist sie doch noch gut bedienbar. Mir fallen also durchaus Argumente für so einen netten kleinen Asus ein. ;-) Käme der einfach so ins Haus, würde ich ihn sofort nehmen:

Asus Eee PC gewinnen

via Frank erfuhr ich vom Gewinnspiel für einen Asus auf elexpress.de dort kann man noch bis zum teilnehmen, ihr müsst euch dort auch noch in ein Formular eintragen. via Rio gab's den Hinweis zum Gewinnspiel bei handy-flatrate-24.de teilnehmen kann man hier noch bis zum 31.3. ebenfalls mit den entsprechenden Links auf das Gewinnspiel, dort dann jedoch einfach per Trackback. Falls es mit gewinnen klappt, hätte ich auch so einen Zwerg, wenn nicht, dann leihe ich mir Rolands Nemo. Sollte ich tatsächlich beide gewinnen, dann gibts hier halt ein Gewinnspiel... ;-)