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Google www.google.de Diese Website kann Ihren Computer beschädigen.

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

Seit einer Stunde oder so, bekomme ich plötzlich nur noch Ergebnisse, mit dem Zusatz: Diese Website kann Ihren Computer beschädigen.
  • www.google.de Diese Website kann Ihren Computer beschädigen.Google hält alle Seiten für gefährlich...
  • Serverfehler bei GoogleÜberlasteter Google-Server
Im ersten Moment habe ich mich erschreckt, da ich eigentlich gerade auf eigenen Seiten etwas gesucht habe. Alle unsere Seiten haben diese Zusatz. Zunächst gab es noch eine Infoseite, die mir sagte, meine Seiten seien nicht bestätigt, ich könne das in den Webmastertools ändern. Außerdem bekäme ich weitere Informationen unter einer anderen Google-Seite. Da gab es von Anfang nur einen Server-Error, inzwischen gibts den auch, falls ich auf den Link klicke, der bei jedem Ergebnis steht.

Google-Seiten können meinen Computer beschädigen

Nach erstem Probieren und Erschrecken fiel mir ein, dass ich auch mal schauen könnte, wie es mit anderen Seiten aussieht... Jetzt bin ich wieder beruhigt. :-) Jede der eigenen Google-Seiten hat diesen Hinweis mit Link ebenfalls: Diese Website kann Ihren Computer beschädigen.

Was bedeutet das jetzt?

Ich vermute Google führt da gerade etwas Neues ein. Wenn es eine Sicherheitswarnung ist, prinzipiell gut, offensichtlich jedoch nicht gut geplant, sonst gäbe es keine Serverfehler. Genaueres lässt sich im Moment also nicht in Erfahrung bringen. Ich hoffe mal, dass meine Befürchtung nicht stimmt, dass damit jede Seite erstmal als gefährlich eingestuft wird, falls sie nicht durch die Webmastertools verifiziert wird. In den Webmastertools gibt es jedoch bisher noch keinerlei Hinweis, auf diesen Sicherheitshinweis. Tja, mit ein bisschen Planung und Ankündigung könnte man solch eine Aktion auch anders lösen, aber Marktführer, sind Monopolisten und haben ja immer Recht... :-(

Nachtrag 16:20 Uhr

So so, jetzt haben  Googles eigene Seiten den Hinweis nicht mehr, die meisten anderen jedoch schon. Es ist wohl sinnvoll mal abzuwarten, wie es sich in den nächsten Tagen entwickelt, ich scheine genau den Umstellungsmoment erwischt zu haben... ;-)

16:24 Uhr ;-)

miradlo-Seiten wieder ohne Warnhinweis... ;-)

PPPS oder so

Unterneuntupfing war schuld, oder so ähnlich... Lest selbst, was das Satiremagazin gewohnt witzig über seine Rolle und die große Suchmaschine berichtet.

Nachtrag 21:40 Uhr ::: Googles Erklärung der Panne

via Dieters Kommentar und Blogbeitrag kenne ich jetzt die Ursache des Fehlers vom heutigen Nachmittag. Kurz zusammengefasst (bei Dieter mit Zitat, hier der Link zum Original) ein schlicht menschlicher Fehler. Die Liste mit den Seiten, die gefährlich sein können wird von Hand gepflegt (teils  mit Hilfe der Liste der Organisation stopbadware.org) und wie Rick von U9TA im Grunde richtig vermutete: der Praktikant war's. ;-) So ähnlich jedenfalls:  die Liste wird jedenfalls regelmäßig aktualisiert und neue URLs kommen hinzu oder wieder weg, falls ein Webmaster seinen Link wieder entfernen lassen möchte. In diesem Rahmen wurde versehentlich "/" als URL mit aufgenommen. Logischerweise gilt das für alle Adressen im Netz. ;-) <lästern>Tja, Windows-Nutzer halt ;-) Für die ist so ein Slash "/" einfach irgendein komisches Zeichen im Netz... ;-)</lästern> Im Ernst, ich glaube schon, dass Linuxnutzer vorsichtiger mit dem "/" wären, da sie wissen, dass das der root (die Wurzel oder prosaisch das Herz) ihres Systems ist.

Meine Vorgehensweise beim gentoo-Update

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Ich habe mittlerweile in unserer Firma einen ganzen Zoo von Rechnern zu verwalten. Das kommt daher, da wir im Lauf der Jahre für die unterschiedlichsten Aufgaben die diversen Architekturen angeschafft haben. Ein Update des Betriebssystems kann sehr viel Arbeitszeit kosten, wenn man sich nicht ein paar Vorgehensweisen angewöhnt mit denen die Rechner mit sich selbst beschäftigt sind. Ich habe absichtlich auf die Installationsanleitung von gentoo verwiesen, da die Vorgehensweise sich bei jedem Update wie bei einer Neuinstallation verhält. Folgende Schritte führe ich bei jedem Rechner bei einem Update durch:

emerge --sync

Klar, damit wird erst einmal der Portage Tree wieder aktualisiert. Ohne diesen Befehl ergibt ein Update keinen Sinn. In einem Terminal hole ich mit den folgenden zwei Befehlen die neuen Sourcen:

emerge --fetch-only --update --deep system

emerge --fetch-only --update --deep world

Im Normalfall gibt es ein paar Sourcen, wie zum Beispiel Java 1.4, die mit fetch-restriction ausgestattet sind. Diese Sourcen müssen manuell heruntergeladen werden. Somit schaue ich nach ca. einer halben Stunde welche Sourcen manuell installiert werden müssen. Parallel dazu lasse ich in einem zweiten Fenster die Aktualisierung der Systemkomponenten durchführen:

emerge --keep-going --update --deep system

Mit --keep-going wird erreicht, dass bei Fehlern die Installation der restlichen Pakete dennoch vorangetrieben wird. Somit kann man über 80% der Pakete ohne manuellen Eingriff aktualisieren und spart sich die Totzeiten weil der Rechner auf den manuellen Eingriff wartet. Nachdem die Systemkonfigurationen wieder aktuell sind rufe ich den Befehl

emerge --keep-going --update --deep world

auf. Und dann lass ich die Maschine alleine, oder arbeite an ihr einfach weiter. Die Aktualisierung läuft weitgehend im Hintergrund und je nach Prozessorleistung kann ich gut noch nebenher arbeiten.

Fazit

Mit dieser Vorgehensweise kann ich mehrere Rechner gleichzeitig aktualisieren und benötige nur wenige Minuten Arbeitszeit für den einzelnen Update. Bei Fehlern oder massiven Neuerungen, muss ich natürlich die übliche Zeit investieren, um die Maschinen wieder stabil zum Laufen zu bringen. Die Zeit, die ich früher zur Kontrolle und zum Wiederanlauf der Aktualisierung benötigt habe, konnte ich mit dieser Vorgehensweise deutlich reduzieren.

Upgrade von KDE 3.5.9 auf KDE 4.1.4

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Ich habe bei einigen Rechnern die letzten Tage einen Update von KDE 3.5.9 auf KDE 4.1.4 durchgeführt. Problem war, dass danach die Spracheinstellungen und der xdm nicht mehr funktionierten. Also der Reihe nach:

xdm wieder lauffähig machen

Ich hatte dass Problem, dass xdm zwar den kdm startete, dieser jedoch nach dem Einloggen nur noch ein xTerm darstellte. Das ist natürlich ein ziemlicher Mist. In dem xTerm kann man zwar startkde eingeben und dann startet auch der KDE4 aber so toll ist das nicht. Lösungsversuch eins: Ich habe in .xinitrc startkde eingetragen und dann aus der Konsole den KDE gestartet. Das macht aber auch keinen Spaß. Lösungsversuch zwei: Ich habe in rc.conf XSESSION="kde-4.1" eingetragen. Dann habe ich noch in /etc/conf.d/xdm DISPLAYMANAGER="xdm" eingetragen. Jetzt klappt dass Starten von KDE. Leider habe ich jetzt "nur" einen xdm als Loginscreen. Aber immerhin wieder irgendwas grafisches. Falls hier jemand DIE LÖSUNG hat, dann freue ich mich über einen Kommentar.

Spracheinstellungen

Ok, das war sehr einfach zum Flicken. Einfach emerge kde-l10n installieren und schon klappts mit der Sprache. Bei KDE4 ist dass Sprachpaket von l18n umbenannt worden. Tja, so schnell kann man seine Probleme in den Griff bekommen. ;-)

Fehlersuche am Beispiel: Inhalt im Dashboard fehlt bei WordPress 2.7

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Wie schon berichtet, hatte ich hier den Fehler, dass kein Inhalt mehr angezeigt wurde. Ansätze, gab es beispielsweise bei ayudawordpress ("no-puedo-accesar-a-mi-panel-de control" spanische Seite, die Idee in /wp-admin/includes/plugin.php zu suchen), gemeldet hatte ich es beim WordPress-Trackingsystem, da vermutete ich noch einen Zusammenhang mit dem dort beschriebenen Bug. Jedenfalls fand ich keine Lösung für dieses Problem. Irgendwann beschloss ich, es erst einmal zu lassen und machte an anderen Blogs weiter mit neuen Einbindungen, Designänderungen usw. Dabei hatte ich gestern dann plötzlich live zwei kaputte Dashboards und lokal gleich drei. :-(

Lösung suchen

Ich ging vor wie immer, erst einmal überlegen, was und wo habe ich zuletzt geändert. An keiner Stelle hatte ich den Adminbereich angefasst. Es waren neue Versionen von Plugins, teils neue Plugins, teils Änderungen und Ergänzungen am Theme.

Vorgehen

  • Plugins abschalten
  • Änderungen rückgängig machen
Das half jedoch nicht, das Problem blieb, zwar ein Menü und ein Header, der noch Dashboard anzeigte, aber keinerlei Inhalt. Also nochmal im Netz suchen, ob irgendjemand diesen Fehler schon hatte und eventuell eine Lösung dazu. Schwierig hierbei ist, dass je nach Sprache das Dashboard nicht so genannt wird. Bei deutschem WordPress war es lange der Tellerrand und auch in anderen Sprachen war es teils übersetzt. Auch wer englisch schreibt stellt die Frage daher nicht immer mit Dashboard. Wie schon einige Tage zuvor fand ich wenig hilfreiches, ein zwei Ideen, wo ich weitersuchen könnte, aber mehr nicht.

Nächster Versuch das Problem zu finden

  • Code vergleichen zwischen funktionsfähiger und nicht funktionierender Lösung
  • mit HTML-Einfügungen wie "hier" "da" "davor" "dahinter" prüfen an welcher Stelle im Code das Ding aussteigt
  • sobald das etwas klarer ist dasselbe innerhalb der PHP-Teile mit
    • echo "da";
  • testen, um rauszufinden, wo genau überhaupt das Problem liegt.
Klingt langsam? Ja, ist langsam, ist Fummelei, da viele Dateien miteinander erst das ganze Dashboard ergeben. Im Core-Code von WordPress kenne ich mich nur sehr schlecht aus, deshalb eine wirklich mühsame Suche. Schon vor einigen Tagen hatte ich da einiges probiert und insbesondere auf selbst veränderte Teile geachtet. Ich hatte auch schon mal allen eigenen Code entfernt, aber bekam damit noch mehr Fehler. Letztes Mal gab ich irgendwo da dann auf. Dieses Mal war ich mir relativ sicher an den passenden Stellen bereits geprüft zu haben und testete nicht ganz konsequent alles.

Noch ein Versuch zu einer Lösung zu kommen

Immer, wenn sich ein Fehler partout nicht finden lassen will, ist es eine gute Idee, sich selbst zu überprüfen. Das klappt allein nicht, mit Partner ist es sinnvoller (Pair-Programming). Gut ist jemand, der ebenfalls etwas vom Thema versteht, jemand, der jedoch überhaupt zuhört genügt oft schon:
  • zuerst einmal zeigen, was ist das Problem
  • zeigen an welchen Stellen, man was getan hat
  • nebenbei erklären, warum man es gerade dort versucht hat
Dieses Mal hatte ich Glück, Roland versteht deutlich mehr von PHP als ich, deshalb gerade beim Suchen, was sieht denn komisch aus, was könnte ein Kanditat für ein Problem sein, da ist er besser. Die Vorgehensweise bleibt gleich, aber von Roland kamen mehr Rückfragen, was macht das, lass uns da mal noch probieren... Roland traute einer von mir integrierten Funktion nicht, bei der ich sicher war, den Ausbau bereits getestet zu haben. Hatte ich auch, allerdings hatte ich etwas übersehen. Das fiel erst jetzt auf, als wir ganz sicher gehen wollten, dass hier nicht die Ursache ist. Ich kenne Programmieren in PHP in etwa  in dieser Form:

<?php if($position == "header"){ ?> <div id="header" > <h1>Gib mir das Dashboard ;-)</h1> <? } ?>

Sprich:

  • mach was <?php
  • Klammer auf {
  • hör mal kurz auf ?>
  • gib mal was aus <div id="header" >...
  • Klammer zu }
Gesehen hatte ich in WordPress schon häufiger mal ein

<?php endif; ?>

Bisher hatte ich jedoch kein Problem damit, und habe es schlicht ignoriert. Gerade bei WordPress bin ich meist eher pragmatisch, ich mache genau so viel, bis ich eine Lösung für mein Vorhaben finde, dann höre ich auf. Ich habe bisher noch nie versucht den Code genauer zu lesen und zu analysieren, um zu verstehen, was genau da wie passiert. PHP-Programmieren überlasse ich meist anderen und bastele nur soviel, wie gerade nötig. Nach kurzer Recherche, weil die Klammersetzung nicht so klappte wie wir es erwarteten, fand Roland heraus, dass dieses endif ursprünglich von alten PHP-Versionen kommt und nichts anderes tut, als eine Klammer zu ersetzen. Prima, das hätte mir mal jemand sagen können... ;-) In diesem Fall war es nicht, wie sonst oft, dass die schließende Klammer irgendwo anders gesetzt wird, sondern das endif am Ende des ganzen Inhalts schloss erst meine Klammer.

Hä? Was hilft das jetzt?

Nun damit war klar, wenn hier etwas schief geht, dann geht gar nichts mehr. Wir putzten den Aufruf der "Vorgesehenen Beiträge", der an dieser Stelle drin war, setzten die Klammern sauber, eliminierten das endif und siehe da: "Kaum macht man's richtig, geht's" ;-)

Fazit dieses Fehlers

Offensichtlich liefert WordPress, wenn keine vorgesehenen Beiträge da sind, etwas anderes zurück als bisher. Denn genauso war diese Funktion in mehreren Blogs unterschiedlicher Versionen schon mal drin. Problem bei der Suche:
  • nur, wenn es keine vorgesehenen Beiträge gibt, taucht das Problem auf
  • Entwürfe und bereits publizierte Beiträge sind dafür irrelevant
In meinem Fall tauchte der Fehler im Mitarbeiterblog gar nicht auf, dort gibt es immer ein paar vorgesehene Beiträge, da wir einen Kalender einsetzen, wer wann da ist, welche Termine anstehen, diese Termine werden mit einem Beitrag in der Zukunft veröffentlicht. In uteles Blog gibt es fast immer ein, zwei Beiträge, die ich mal zwischendurch tippe und aufhebe, falls ich grad nichts Aktuelles habe. Hier im Blog kam ich in letzter Zeit nicht dazu, mehr als mal einen Entwurf zu schreiben. Rein zufällig fiel mein Hochspielen mit der Veröffentlichung des letzten vorgesehenen Beitrags in  uteles Blog zusammen. Deshalb sah es so aus, als gäbe es einen Zusammenhang. Im Nachhinein hätte ich mir die anfängliche Suche sparen können, denn es lag weder am geänderten Code, noch an den aktualisierten Plugins. Der Haken an der Fehlersuche ist: ich weiß ja leider anfangs nicht, was das Problem ist.

Unterm Strich

Gut war jetzt, dass der Fehler gerade nochmal auftrat, als ich noch am Basteln war. Sonst hätte ich wohl zunächst einmal an ein Versionproblem geglaubt und nicht weiter gesucht. Jetzt ist die Stelle repariert und abgesichert, die Gefahr, dass hier nochmal ein Fehler auftritt somit geringer. Der Fehler, dass das Dashboard keine Inhalte mehr anzeigt ist weg, die Funktion ist geputzt. In diesem Zusammenhang fiel mir noch eine alte Funktion auf, die ich nebenbei grad repariert habe. Und, weil ich schon dran war, habe ich grad noch was ergänzt. In meinem Dashboard gibt es jetzt wieder diese netten kleinen Hinweise, die ich jetzt in einigen Versionen nicht oder nur teils hatte, doch dazu ein anderes Mal mehr.

Siemens Fujitsu Si1520 iwl3945 Probleme

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Ich habe bei einem Siemens Fujitsu Si1520 mit einer iwl3945 Wirelesss Netzwerkkarte auf einen neuen Kernel- und Unicode einen Update durchgeführt. Auf dem Rechner läuft eine Gentoo-Distribution.

Problemstellung

Nach dem Update auf  Kernel 2.6.28 startete die Wireless Karte für ca. 7 Sekunden.  Danach stoppte sie wieder.

Lösungsansatz

Mit dmesg | grep iwl erhielt ich folgende Informationen:

iwl3945: Intel(R) PRO/Wireless 3945ABG/BG Network Connection driver for Linux, 1.2.26kds iwl3945: Copyright(c) 2003-2008 Intel Corporation iwl3945 0000:01:00.0: PCI INT A -> GSI 16 (level, low) -> IRQ 16 iwl3945 0000:01:00.0: setting latency timer to 64 iwl3945: Detected Intel Wireless WiFi Link 3945ABG iwl3945: Tunable channels: 13 802.11bg, 23 802.11a channels phy2: Selected rate control algorithm 'iwl-3945-rs' iwl3945 0000:01:00.0: PCI INT A -> GSI 16 (level, low) -> IRQ 16 iwl3945 0000:01:00.0: irq 1275 for MSI/MSI-X iwl3945 0000:01:00.0: firmware: requesting iwlwifi-3945-1.ucode Registered led device: iwl-phy2:radio Registered led device: iwl-phy2:assoc Registered led device: iwl-phy2:RX Registered led device: iwl-phy2:TX phy2: HW CONFIG: freq=2412 ADDRCONF(NETDEV_UP): wlan0: link is not ready phy2: HW CONFIG: freq=2412 phy2: HW CONFIG: freq=2412 phy2: HW CONFIG: freq=2412 iwl3945: MAC is in deep sleep! iwl3945: MAC is in deep sleep! iwl3945: MAC is in deep sleep! Im gentoo Bug Report wurde gerade ein sehr ähnliches Thema besprochen. Das Problem war dort, dass die Karte sich nach der Betätigung des "Killswitch" nicht mehr starten ließ. Irgendwie kam mir dieses Problem sehr ähnlich vor und so beschrieb ich dort auch mein Problem. Der Problem-owner war bereit mir zu helfen und er gab mir den Tipp beim Modulladen folgenden Befehl zu verwenden: modprobe iwl3945 disable_hw_scan=1 Ich baute mir ein kleines Script:

/etc/init.d/net.wlan0 stop modprobe -r iwl3945 modprobe iwl3945 disable_hw_scan=1 ip link set wlan0 up iwlist wlan0 scan Mit dem Script kann man jetzt die Wireless Karte im Betrieb an- und ausschalten und sie startet ohne groß zu murren. Damit die Karte auch beim Booten korrekt startet habe ich folgende Aktionen durchgeführt:

cd /etc/init.d rm net.wlan0 cp net.lo net.wlan0 Somit habe ich den symbolischen Link für net.wlan0 entfernt und eine harte Kopie von net.lo angefertigt. Vermutlich bräuchte es das nicht und ich könnte direkt auf der net.lo arbeiten. Falls diese jedoch irgendwann einmal bei emerge überschrieben wird, verliere ich die Einstellungen... In der net.wlan0 modifizierte ich die start() Funktion:

start() { local IFACE=${RC_SVCNAME#*.} oneworked=false module= local IFVAR=$(shell_var "${IFACE}") cmd= our_metric= local metric=0

einfo "Bringing up interface ${IFACE}" eindent if [ ${IFACE} = "wlan0" ]; then modprobe -r iwl3945 modprobe iwl3945 disable_hw_scan=1 fi ... So, und jetzt klappt auch das Hochfahren!

Erfreuliches am Rande ::: Pagerank und Wortwolken

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Ja, ich weiß schon, der PageRank ist gar nicht so wichtig. Mal abgesehen davon, dass Google-Gehoppel sowieso immer undurchschaubar bleibt. Nichtsdestrotz ist es die am leichtesten messbare Form eines Status bei Google. Also schaue ich eben doch immer mal drauf und ich bin da ja auch nicht die einzige. Es ist zwar unsinnig sich über Abwertungen zu ärgern, denn solange der Inhalt passt, kommt alles wieder zurück, zumindest bei den Blogs klappte das bisher immer. Ebenso wenig lohnt es sich, sich riesig über etwas zu freuen, denn bereits Stunden später kann die Auswirkung ganz anders sein. Zur Zeit scheint Google alle Seiten eines Blogs höher zu werten, wenn es erst einige Stunden her ist, dass ein Artikel veröffentlicht wurde. Es sinkt dann wieder, um beim nächsten Publizieren erneut anzusteigen. Das fiel mir eher zufällig deshalb auf, weil es jetzt mehrfach wenige Stunden später, wenn ich jemand ein Ergebnis zeigen wollte, dieses bereits wieder anders war. Hier haben wir ja jetzt schon einige Zeit fürs Blog selbst einen Pagerank 4, die Unterseiten schwanken, ganz neue Seiten haben sowieso kein Ergebnis, bei den älteren variiert es stark. Was mir heute jedoch erstmals auffiel:

Zum ersten Mal hat einer meiner Artikel einen Pagerank 5

Navigieren mit Tabs, statt mit der Maus
  • wordle: miradlo bloggt von Ute bis WordpressWortwolke: miradlo bloggt
Nicht einmal ein sehr ausführlicher Artikel, auch aus meiner Sicht kein so außergewöhnliches Thema, aber irgendwie wohl doch. Wahrscheinlich bleibt das nicht so, und selbst wenn, dann ist es bei den Besuchern nicht unbedingt der beliebteste Artikel, aber wie auch immer:  ich habe mich jedenfalls drüber gefreut.

Aprospos sich freuen: Wordle kann mit Firefox 3 auf Linux

Nein, es passt gar nicht zum Thema Pagerank, aber zu anderen Artikeln mit Firefox und zu dem, dass manche Anwendungen nach wie vor erstmal nur für Windows erstellt werden. Weitere Beispiele und mehr zu dieser Wortwolke gibts auf uteles Blog. Diese Wordle-Wortwolken gibts schon recht lange, manche setzen sie als Design ein, andere immer mal für eine Spielerei am Rande. Es dauerte jetzt jedoch einige Monate, in denen ich es immer mal wieder probiert hatte, wenn irgendjemand darüber schrieb, bis es jetzt erstmals klappte. Für die miradlo bloggt-Wolke  habe ich mal miradlo bloggt als Inhalt eingegeben. Spannend finde ich wie sich die Sicht so doch mal noch ändert... ;-) Ja, wieder "mal" geschrieben, im Bild sieht man auch WordPress, Plugins, valide, bloggt und Beiträge nutzen.  Von weiteren Füllwörtern abgesehen fiel mir Ute, WP, Problem, Version, Blog und Feed auf. Selbst mit dieser Spielerei ließe sich noch sinnvolles machen, wie z.B. mal die eigenen Lieblingswörter prüfen... ;-)

Webprojekt-Vorlage für neue Webauftritte

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

Je nachdem, wie häufig man ein neues Webprojekt startet, bei dem es anfangs zunächst immer um dieselben Grundlagen geht, lohnt es sich, dafür eine Vorlage, ein Basisprojekt, zu erstellen. Wir nutzen inzwischen ein ganzes Basisprojekt, in dem die relevanten Templates und Strukturen bereits enthalten sind. Schritt für Schritt geht es um folgende Vorlagen:

CSS-Vorlage

Wohl die meisten, die häufiger ein neues Projekt beginnen, nutzen ein CSS-Template. Ich ändere diese Vorlagen immer mal wieder, aber im Grunde gehe ich prinzipiell immer von derselben Struktur aus:
  • basis.css in dieser Datei definiere ich Grundelemente, wie z.B. Überschriften, Absätze usw.
  • layout.css diese Datei ist fürs eigentliche Layout zuständig und enthält die Definitionen, der div-Container, wie sie bei uns möglichst immer eingesetzt werden. Ausnahmen gibt es nur, wenn es gar nicht anders geht, ansonsten nutzen wir:
  • spezielles.css alle speziellen Definitionen stehen hier:
    • seien es genutzte Konstrukte, die stabil und browserübergreifend Bilder einbinden
    • die ein oder andere zusätzliche Klasse
    • ein spezieller zusätzlicher Container
  • etwaige sonstige Stylesheets, z.B. für den Druck, zur Anpassung der Internet Explorer per Conditional Comments, oder was sonst eventuell nötig ist
In den Vorlagen dieser Dateien stehen Grundwerte, die so meist benutzt werden. Verändert wird das Layout, individuell sind Logo und Hintergrundbilder, angepasst werden noch Farben und einige weitere Kleinigkeiten pro Projekt. Viel mehr ändert sich jedoch nur selten, denn der Hauptunterschied liegt ja im Layout des jeweiligen Projekts. Grundelemente werden immer benötigt und Farben eben ans Layout angepasst. Der Vorzug einer Vorlage ist, dass ich es dort sofort nachziehen kann, wenn mir bei einem Projekt etwas spezielles auffällt, oder ich mal wieder was vereinfachen kann.

HTML-Vorlage

Eine Vorlage der Grundstruktur bieten natürlich auch bereits die meisten Editoren, z.B. der bei uns genutzte Quanta. Wir setzen jedoch so gut wie nie ausschließlich HTML ein. Meist gibt es entweder noch einige eigene Entwicklungen in PHP oder eine Software wird darüberhinaus eingesetzt.

Software-Vorlage ::: z.B. WordPress-Blog

Je nachdem, was man häufig nutzt, bei uns zur Zeit WordPress, ist es sinnvoll sich auch da die relevanten eigenen Anpassungen als Vorlage zu nutzen. Es gibt eine Reihe von Plugins, die wir üblicherweise nutzen, da sich die jedoch sehr schnell ändern, packe ich ins Basisprojekt nicht alle relevanten Dateien. Keinesfalls gibt es dort das gesamte WordPress, sondern die jeweils aktuelle Version wird genutzt. Extra sichere ich jeweils die in einem Plugin geänderten und angepassten Dateien, nur selten unterscheiden die sich pro Blog, meist sind diese Anpassungen für alle Blogs identisch. Als Vorlage gibt es jedoch das Template, von dem ich üblicherweise ausgehe. Dieses habe ich mir aus der leeren und gut kommentierten Vorlage von texto.de erstellt. Bei gravierenden Änderungen in WordPress schaue ich mir die dort jeweils aktuelle Vorlage nochmal an und passe mein Template an. Das jeweilige Theme ist abhängig vom jeweiligen Blog, bzw. Webauftritt mit WordPress, die Grundstrukturen sind jedoch überwiegend wieder gleich.

PHP-Vorlage

Manches läuft bei uns auch in Projekten, die keine weitere Software einsetzen mittels PHP. Es ist einfach nicht sinnvoll reines HTML zu nutzen, da vieles automatisiert einfach besser geht. Jedes Projekt benötigt eine Navigation, automatisiert wird meist irgendwo ein Datum genutzt, Metadaten die nicht projektspezifisch sind werden für alle Seiten gleich eingebunden, es gibt ein Kontaktformular... Diese Grundlagen, die immer dieselben sind, stehen in unserer PHP-Vorlage. Sobald wir Neues nutzen wird das auch hier nachgezogen, beispielsweise um Spam zu vermeiden, ändert sich regelmäßig etwas.

...noch eine Vorlage?

Ja, eine habe ich noch ;-) Nein, es ist nicht direkt "eine Vorlage" hilft aber trotzdem ungemein:

Layoutbildervorlage

Sinnvoll benannte Layoutbilder bilden zunächst einmal das Gerüst, mit dem bereits ein erstes Design möglich ist. Später können die Bilder einfach reinkopiert werden, unter demselben Namen, damit spart man sich das Anpassen der Pfade. Klappt auch für Favicons, Bilder auf Fehlerseiten und ähnliches, was man häufig nutzt. Falls ich was vergessen hab, oder ihr noch einen praktischen Tipp habt, gerne...