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Windows Vista ::: Bild hochladen per FTP

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

Es gibt Tage, da wünscht' ich, ich wär' mein Hund... oder so ähnlich...
  • nur halbe Bilder werden hochgeladenBildhochladeversuche abgeschnittene Bilder
Eigentlich wollte ich nur ein Bild hier im Blog hochladen. Das Problem war:
  • ich war in Palästina
  • das WLAN ließ auf meinem Rechner mit den aktuellen Einstellungen nicht für Linux konfigurieren (wird dringend geändert)
  • deshalb musste ich Windows Vista für Internetverbindungen nehmen
  • hier im Blog lade ich sonst nicht über den Editor hoch, deshalb ging das wegen fehlender Rechte nicht
  • FTP wäre nett, es kostete mich 17 Versuche, bis ich aus dem Gedächtnis die Zugangsdaten gekramt hatte (unter Linux habe ich sie gespeichert, ich brauche sie sonst also selten)
  • Rechte ändern per FTP klappte nicht
  • also wollte ich per FTP dahin hochladen, wo ich sonst Bilder habe, da stimmen die Rechte ja bereits
  • vor einigen Monaten hatte ich sowas schon mal, deshalb wusste ich, dass FTP über die DOS-Eingabeaufforderung möglich ist
  • wie immer, fand ich die erst einmal nicht... /Start/Alle Programme/Zubehör/Eingabeaufforderung öffnet ein DOS-Fenster
  • für FTP sollten es keine Backslashes sein, also wollte ich direkt in das passende Verzeichnis wechseln, aus dem ich kopieren könnte
  • natürlich kenne ich die DOS-Befehle nicht so richtig und musste also wieder suchen
    • Verzeichnisinhalt ist nicht ls sondern dir
    • cd geht dann, um Verzeichnisse zu wechseln...
    • dir, weil mein spezieller Freund das Vista selbstverständlich intern die Ordner anders nennt, als im Explorer angezeigt, statt Bilder musste ich Pictures eingeben
  • zwischendurch hatte die Datei mal an der falschen Stelle, klar, dass es bei FTP kein mv gibt sondern nur rename, darauf kam ich auch nicht von selbst...
  • nach einigem Gefluche - beim ständigen Wechsel von FTP-Kommandos und DOS-Befehlen wird es ja nicht besser... - hatte ich die Datei oben, nur angezeigt wurde sie nicht
  • nach den Rechten schauen, ist der Standardfall für Fehler, aber da passte alles
  • gut, vielleicht der falsche Modus, statt ascii, wäre binary nicht schlecht, wieder Suchmaschine, wieder fragen: binary eingeben genügt, dann stellt er um
  • jetzt nochmal mit put hochladen, diesmal unter einem anderen Namen, nun, erstmal stürzte jetzt die Eingabeaufforderung ab
  • also nochmal, erst den richtigen Pfad, dann per FTP mit binary, wieder keine Reaktion mehr...
  • dieses Mal, habe ich erstmal abgewartet...
  • huch, es bewegt sich was, da war immerhin der Anfang eines Bilds, ich hatte die Hoffnung es habe geklappt, nur sei es halt ein bisschen langsam, wie die Verbindung hier immer mal wieder
  • doch auch nach einigen Minuten war da nicht mehr, laut Grafikinformation der Web-Developer-Toolbar hatte das Bild auch gerade mal 18 kB von den 44 kB, die es hätte haben sollen
  • noch ein Versuch...
  • zwischendurch hatte ich mal noch die Idee, WordPress halt ein anderes Verzeichnis für den Upload beizubringen, aber das hatte denselben Effekt...
    • Trotz des Browseruploads schien da gar nichts zu klappen.
    • Genaueres Hinschauen zeigte mir auch, dass es da sehr wohl schon einmal ein Bild hierüber gab und dass es da wohl geklappt hatte... Nun, dieses Mal jedoch nicht...
  • auch nach einigen Minuten waren da wieder nur die 18 kB und nur gut ein Drittel des Bildes sichtbar
  • klar, habe ich auch mal kurz noch den IE aufgemacht, um auszuschließen, dass ich ein Cache-Problem mit dem Firefox habe, aber auch da derselbe Effekt, ein noch nicht einmal halbes Bild... :-(
  • beim nächsten Versuch kam ich noch nicht einmal mehr auf 18 kB, sondern nur noch auf 1 kB auch nach einigen Minuten...
  • ich gab erstmal auf. Irgendwann dachte ich, ich bin einfach ungeeignet, um mit Windows umzugehen. Jetzt hatte ich also zwei Teilbilder...
  • Klar, so stehen lassen wollte ich das natürlich auch nicht, deshalb machte ich am nächsten Tag einen erneuten Versuch:
und siehe da! Auf Anhieb, ohne irgendein Problem, klappte es das Bild hochzuladen, es war einfach da und vollständig. :-) Ich weiß es nicht genau, was da am ersten Abend schief ging. Ich vermute, es war eine relativ langsame Verbindung, die auf dem Server jeweils zu einem Time-Out führte. Passiert ist mir das so bisher noch nie. Tja, mal wieder was dazu gelernt... ;-)

Zoom im Browser ::: Textzoom ::: Seitenzoom ::: Bilder

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

Dieses Mal mit deutlicher Verspätung, sonst gibt's ja neue Artikel um kurz nach Mitternacht... Gestern reichte es einfach nicht mehr und heute vormittag gab's hier kein Netz. Heute abend wollte ich eigentlich erst noch ein Bild hochladen, bevor ich diesen Artikel veröffentlichte, ich habe irgendwann aufgegeben... Dazu ein anderes Mal mehr, hier ist es bereits eine Stunde später (2:14 Uhr) und morgen früh wollen wir ans Tote Meer... Inzwischen gibt es ja bereits einige Monate den Firefox mit Seitenzoomfunktion, nicht nur mit dem Textzoom. Der Internet Explorer 7 hat diese ursprünglich zuerst bei Opera angebotene Funktion ja ebenfalls, allerdings in einer Form, die völlig unsinnig gelöst wurde.

Wozu überhaupt Seitenzoom?

Nun, den Textzoom gibt es ja schon lange, selbst im Internet Explorer 6, lässt sich die Schrift zweimal vergrößern, falls die Angaben zur Schriftgröße in Pixeln angegeben wurden. Die anderen Browser vergrößern schon lange unabhängig davon in welcher Einheit die Schriftgröße angegeben wurde. Auch gibt es keine Beschränkung des Zooms, falls das Layout es zulässt kann unbegrenzt der Text vergrößert werden.

Ist Seitenzoom dann nicht überflüssig?

Das kommt drauf an. Je nach Layout vergrößert sich mittels Textzoom ja tatsächlich ausschließlich der Text, eine, z.B. auf - 800 Pixel Breite beschränkte - Seite kann somit nicht breiter als eben diese 800 Pixel werden. Das heißt, selbst wenn auf dem Bildschirm genug Platz wäre, um mittels Textzoom vielfach zu vergrößern, so klappt es häufig nicht, weil der vergrößerte Text keinen Platz mehr hat. Siehe auch die Unterschiede zu festem und flexiblem Layout. Andererseits lassen sich flexible Layouts entwerfen, bei denen die Angaben für die Breite, in Abhängigkeit der genutzen Schriftgröße, gemacht werden. In diesem Fall lässt sich eine Seite bei höherer Auflösung auch entsprechend vergrößern. Wäre die Grundbreite bei etwa 800 Pixel, aber in 'em' angegeben, dann ließe sich bei einer Auflösung von 1600 die doppelte Breite nutzen, die Schrift könnte also extrem vergrößert werden und noch immer müsste nicht gescrollt werden.

Warum entwerfen also nichthref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?136-s"">festem und flexiblem Layout. Andererseits lassen sich flexible Layouts entwerfen, bei denen die Angaben für die Breite, in Abhängigkeit der genutzen Schriftgröße, gemacht werden. In diesem Fall lässt sich eine Seite bei höherer Auflösung auch entsprechend vergrößern. Wäre die Grundbreite bei etwa 800 Pixel, aber in 'em' angegeben, dann ließe sich bei einer Auflösung von 1600 die doppelte Breite nutzen, die Schrift könnte also extrem vergrößert werden und noch immer müsste nicht gescrollt werden.

Warum entwerfen also nicht alle solche flexiblen Layouts?

Es wäre doch perfekt grundsätzlich flexible Layouts anzubieten, damit alle Besucher genau das einstellen können, was für sie am besten passt. Warum tun das also nicht alle Webautoren? Der Hauptgrund ist, dass damit die pixelgenaue Kontrolle verloren geht. In einem festen Layout mit fixer Breite können Webautoren beispielsweise Hintergrundbilder nutzen, die auf den Pixel genau zueinander ausgerichtet werden. Insbesondere Grafikdesigner, die sich auch mit Druckerzeugnissen befassen, wollen häufig auch bei Webseiten ein absolut exaktes 'Bild' erhalten. Entworfen wird daher meist ein Bild, so als wäre es für ein Plakat oder eine Broschüre. Das Problem ist jedoch, dass Webseiten keine Druckerzeugnisse sind. Im Druck weiß man ganz genau welche Größe das Endprodukt haben wird, der Entwurf wird genau dafür optimiert. Das Web ist jedoch kein Druck und hier gibt es unzählige Variationen Für den Designer ärgerlich, für die Besucher von der Idee her traumhaft, kann ich im Web, an meinem Rechner aussuchen, was für mich persönlich am besten ist. Die einen haben zwar einen großen Monitor, aber eine niedrige Auflösung, andere nutzen einen kleineren Bildschirm, z.B. am Laptop mit einer höheren Auflösung. Mancher kann auch sehr kleine Schriften noch gut lesen, andere wollen am eigenen Rechner nicht mit der Lupe arbeiten und stellen sich ihre Schriftgrößen deshalb mehrfach vergrößert ein.

Flexibilität von Webseiten

Grundsätzlich schätze ich die Flexibilität, die Webseiten bieten, die Möglichkeit eine Seite eben je nach Wünschen und Voraussetzungen des Lesers anzuzeigen.

Bilder skalierbar einbinden

Für diejenigen, die sich alles vergrößert anzeigen lassen, wären daher höher aufgelöste Bilder ein Vorteil. Leider hat das jedoch auch Nachteile:
  • übertragene Datenmenge
  • Ladezeit
Die übertragene Datenmenge wäre bei hochauflösenden Bildern, dann ja auch für diejenigen größer, die die Bilder in kleinerem Format betrachten. Da sich häufig gerade die, die eine schlechtere Verbindung haben, nicht aussuchen können, ob sie eine bessere und schnellere Verbindung möchten, mag ich schon das nicht. Die Ladezeit ist das nächste Problem. Sie vergrößert sich logischerweise schon mit der größeren Datenmenge. Hinzu kommt noch, dass ich den Bildern, um sie skalierbar zu halten auch nicht die Größenangaben mitgeben kann, sonst skaliert da nichts. So schön die Idee also einerseits ist, so schwierig finde ich die Entscheidung. Bei Websites mit sehr wichtigen Bildern, beispielsweise bei der Seite einer Malerin war der Kompromiss jetzt Galerien einzubauen, die Vorschaubilder aus den eingebundenen Bildern zeigen. Diese Bilder sind noch immer stark fürs Web optimiert. Es gibt jedoch eine zusätzliche Galerie, die Bilder in recht hoher Auflösung anbietet, aber erst wenn sich jemand auch dafür entscheidet. Diese Lösung gefällt mir ganz gut, denn so werden die mit sehr langsamer oder schlechter Verbindung nicht zu hochauflösenden Bildern gezwungen. Diejenigen, die jedoch interessiert sind und genau schauen wollen, die haben die Möglichkeit, das zu tun.

Skalierbare Hintergrundbilder

Je nach Größe eines Hintergrundbilds besteht für mich dasselbe Problem, wie bei im Quellcode eingebundenen Bildern. Klar, manches Hintergrundbild wäre auch in skalierbarer Version klein genug, um das Problem zu umgehen. Im Moment bevorzuge ich Layouts mit sich wiederholenden Hintergrundbildern auch im Kopfbereich, z.B. henss.eu damit muss das Hintergrundbild nicht skalierbar sein, um trotzdem mit verschiedenen Auflösungen noch gut zurechtzukommen. Beides sind trotzdem natürlich rein dekorative Bilder, bei denen es nicht so wichtig ist, ob sie in optimaler Qualität sichtbar sind, mit zweifacher Zoomstufe im Firefox sah es bei meinen Tests auch noch ganz gut aus. Was ich nicht mag, sind feste Layouts, optimiert, z.B. auf 800*600, bei denen ich dann mit meiner Auflösung einen zu zweidrittel leeren Bildschirm habe.

Unterm Strich

Die Möglichkeit Hintergrundbilder zu nutzen, statt Bilder in den Quelltext einzubinden finde ich gut. Denn, ich finde es klasse, dass sich inzwischen die rein dekorativen und nur fürs Layout nötigen Bilder, im Hintergrund einbinden lassen und eben nicht im Quellcode.

Das bietet ja mehrere Vorteile:

  • die Ladezeit ist geringer, weil - zumindest die meisten - Browser ein Layoutbild dann auch mehrfach nutzen
  • bei geschicktem Einsatz, lässt sich oft sogar ein und dasselbe Bild für mehrere Bereiche des Layouts nutzen, weil es passend verschoben wird
  • aufs Laden von Hintergrundbildern kann bei langsamen Verbindungen verzichtet werden
Deshalb meine ich, auf Dauer muss es da noch bessere Wege geben, und wie auch Dieter in seinem Kommentar schon schrieb, die Möglichkeit auch Hintergrundbilder zu skalieren, sollte geschaffen werden. Denn sonst führt es irgendwann wieder zu Murks. So wie Tabellen für Layouts genutzt wurden, weil es nichts anderes gab, werden sonst womöglich irgendwann wieder Bilder in den Quelltext eingebunden, um sie skalierbar anbieten zu können. Das halte ich jedoch, aus den genannten Gründen, für eine schlechte Lösung.href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?46-s"">Dieter in seinem Kommentar schon schrieb, die Möglichkeit auch Hintergrundbilder zu skalieren, sollte geschaffen werden. Denn sonst führt es irgendwann wieder zu Murks. So wie Tabellen für Layouts genutzt wurden, weil es nichts anderes gab, werden sonst womöglich irgendwann wieder Bilder in den Quelltext eingebunden, um sie skalierbar anbieten zu können. Das halte ich jedoch, aus den genannten Gründen, für eine schlechte Lösung.

...auf dem Weg nach Palästina

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Auf uteles Blog bin ich näher darauf eingegangen... Relativ spontan, mit nur einer Woche Vorlauf habe ich mich entschieden nach Palästina zu fliegen. In Anbetracht der Reisevorbereitungen, diverser Projekte und unserer Baustelle, wurde mein Zeitplan ein bisschen sehr eng.
  • Jerusalem bei NachtUte vorm Damaskustor in Jerusalem
Ich habe zwar den ein oder anderen Artikel vorbereitet, aber keiner ist ganz fertig. Deshalb, sorry an die Stammleser, dieses Mal nur diese Kurzmeldung. Heiligabend bin ich wieder zurück, spätestens dann gibt's wieder den gewohnten Rhythmus. Falls ich in Palästina dazu komme, vielleicht auch schon eher. Antworten auf Kommentare können daher im Moment auch etwas dauern...

Aktualisiert von Palästina aus

Bis ich das Bild drin hatte, war eine längere Geschichte, deshalb dazu demnächst ein eigener Beitrag. Hier nur mal als Zwischenmeldung ein Bild, in diesem Fall nicht aus Palästina, sondern aus Israel. Selbst mit dem Bus, dem Checkpoint und Wartezeiten dauert die Fahrt kaum mehr als eine Stunde nach Jerusalem, da bot sich der Ausflug dorthin natürlich an.

Google Seiten- und Artikel-Wertungen ::: Pagerank

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Über Sinn und Unsinn des Pageranks kann man vortrefflich diskutieren und philosophieren. Ich sehe das nicht so verbissen wie manche, aber manchmal ärgere ich mich schon auch, oder freue mich über eine Entwicklung. Beispielsweise habe ich mich gefreut als im Februar erstmals eine unserer  Seiten bei dmoz.de gelistet wurde. Mir sind Statistiken und Werte nicht so wichtig, dass ich bereit wäre zusätzliches zu installieren, wie z.B. Google Analytics, bei dem auf jeder Seite ein Javascript mitläuft. Manches probiere ich aus oder nutze es mal im ein oder anderen Fall, wie z.B. blogoscoop auf uteles Blog. Die grobe Richtung von verschiedenen Webauftritten, Blogs und ähnlichem schaue ich mir jedoch schon an. Der Pagerank ist ein Hinweis darauf, wie gut oder schlecht eine Seite von der großen Suchmaschine wahrgenommen wird. Auch bei Kundenseiten schaue ich, wie sie sich entwickeln, dort setze ich häufig auch die lokale Suche ein. "Google Seiten- und Artikel-Wertungen ::: Pagerank" vollständig lesen

Webdesign ::: Checkliste um Webauftritte und Blogs zu testen

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Wer Webseiten erstellt oder verschiedene Themes in Blogs einsetzt, sollte vor allem bei neuen Layouts, aber auch bei Änderungen testen. Es gibt die unterschiedlichsten Arten das zu tun, wir bei miradlo nutzen dazu eine Checkliste, um nichts zu vergessen. Einer der wichtigsten Punkte bereits während des Erstellens neuer Webseiten sind die regelmäßigen Prüfungen in den Validatoren, Validator-Links siehe Glossar zu Validatoren. Wir passen unsere Checkliste immer mal wieder an, der ein oder andere hat sich auch weitere eigene Punkte notiert oder diese Liste ergänzt. Unsere Liste ist aufgeteilt in Gruppen von Tests:

Benutzerfreundlich

  • nur soviel Pflichtfelder wie nötig, nicht gleich den Stammbaum, nur um Kontakt aufzunehmen
  • nicht eindeutige Linktexte mit zusätzlichem title, klar unterscheidbare verschiedene Namen für Links (nicht zehnmal "mehr" oder "weiterlesen")
  • spezielles CSS für print und handheld (klappt aus Zeitgründen grad noch nicht immer)
  • Sitemaps sobald der Auftritt eine umfangreichere Navigation hat (bei einem 10-Seiten-Auftritt ohne Unternavigation halte ich eine Sitemap für überflüssig)
  • Fehlerseiten mit vollständiger Navigation (error und forbiddeen für 404, 401 und 403)
  • favicon zur Orientierung
  • fremdsprachige Texte bekommen z.B. ein <div lang="en"></div> (allerdings bei "denglischen" Begriffen spare ich mir das)
  • Links haben verschiedene Auszeichnungen für ihre Zustände (visited, hover, focus, active sind unterscheidbar definiert, so dass sich besuchte Links unterscheiden und auch bei Tastaturnavigation erkennbar ist, bei welchem Link man grad steht)

"Webdesign ::: Checkliste um Webauftritte und Blogs zu testen" vollständig lesen

...Webseiten ::: Webapplikationen ::: miradlo

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

Häufig arbeiten wir an Projekten, die kaum öffentlich sichtbare Bereiche haben. Unsere Webapplikationen arbeiten meist im Hintergrund. Hier schreibe ich deshalb auch kaum mal über Projekte. Wer von euch hier öfter mitliest, weiß bereits, dass miradlo Informatikdienstleistungen, ein kleines Unternehmen in Konstanz ist. Wir, das sind bei miradlo zur Zeit fünf Menschen, hier im Blog lest ihr entweder von mir oder von Roland. Ab und zu machen wir jedoch auch mal sichtbares, seien es Webauftritte, oder Webapplikationen, die man ausprobieren kann, wie unsere
  • Demoversion einer Terminverwaltung für Mietervereine auf www.miradlo.biz.
Wer also mal schauen oder was ausprobieren mag...

RPM auf Gentoo oder anderen nicht-RPM basierten Distributionen nutzen

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

Mal so kurz am Rande... Vor einiger Zeit wollte ich für Scribus die AdobeColorProfiles einsetzen. Das Problem war, dass es die Dinger nur als RPM (Red Hat Package Manager) gab. Gentoo ist keine RPM-basierte Distribution, ein RPM lässt sich nicht installieren und hilft mir zunächst einmal nicht. Aber das lässt sich ja ändern (übrigens tacita heißt mein Rechner):

Schritt für Schritt ein RPM für nicht-RPM-basierte Distribution umwandeln

Hilfe zu rpm2targz:
  • ute@tacita ~ rpm2targz -h
  • rpm2targz: Converts RPM archives to tar archives
  • Usage: rpm2targz [options] <rpms>
  • Options:
  • -h, --help This help screen (imagine that)
  • -O, --stdout Write tarball to stdout
  • -v, --verbose Verbose output
mittels rpm2targz umwandeln:
  • ute@tacita ~/uhDownloads/AdobeColorProfiles-end-user.rpm $ rpm2targz adobe-color-profiles-1.0-1.noarch.rpm
ergibt ein ein *.tar.gz
  • ute@tacita ~/uhDownloads/AdobeColorProfiles-end-user.rpm $ ls -l
  • insgesamt 7611
  • -rw-r--r-- 1 ute ute 3881452 3. Nov 2005 adobe-color-profiles-1.0-1.noarch.rpm
  • -rw-r--r-- 1 ute ute 3902247 12. Nov 22:17 adobe-color-profiles-1.0-1.noarch.tar.gz
*.tar.gz entpacken
  • ute@tacita ~/uhDownloads/AdobeColorProfiles-end-user.rpm $ tar -xzvf adobe-color-profiles-1.0-1.noarch.tar.gz
ergibt ein Verzeichnis welches weder *.tar noch *.rpm ist
  • ute@tacita ~/uhDownloads/AdobeColorProfiles-end-user.rpm $ ls -l
  • insgesamt 7611
  • drwxr-xr-x 3 ute ute 72 12. Nov 22:17 adobe-color-profiles-1.0-1.noarch
  • -rw-r--r-- 1 ute ute 3881452 3. Nov 2005 adobe-color-profiles-1.0-1.noarch.rpm
  • -rw-r--r-- 1 ute ute 3902247 12. Nov 22:17 adobe-color-profiles-1.0-1.noarch.tar.gz
in das Verzeichnis wechseln und mal sehen, was da so liegt:
  • ute@tacita ~/uhDownloads/AdobeColorProfiles-end-user.rpm $ cd adobe-color-profiles-1.0-1.noarch
  • ute@tacita ~/uhDownloads/AdobeColorProfiles-end-user.rpm/adobe-color-profiles-1.0-1.noarch $ ls -l
  • insgesamt 0
  • drwxr-xr-x 3 ute ute 72 12. Nov 22:17 usr
  • ute@tacita ~/uhDownloads/AdobeColorProfiles-end-user.rpm/adobe-color-profiles-1.0-1.noarch $
In diesem Fall lag einfach die passende Verzeichnisstruktur um die Profile abzulegen /usr/share//color/icc/Adobe ICC Profiles, die an die passende Stelle legen und das war's auch schon. :-) Der Weg an sich ist natürlich auch in anderen Fällen nutzbar.