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Themen und Nachlese Frauen-Barcamp Zürich

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

Wie schon berichtet war ich ja am Samstag beim ersten schweizer Frauenbarcamp in Zürich. Nach dem Rundum im ersten Artikel, kommen dieses Mal die Themen auch diese wieder aus meiner rein subjektiven Sicht. ;-)

Themen beim Frauen-Barcamp

Die ein oder andere kannte Barcamps, manche war bereits beim ersten deutschen Frauen-Barcamp. Viele nahmen jedoch erstmals an einem Barcamp teil. Im Vorfeld gab es zwar einige Themenvorschläge, jedoch war den wenigsten klar, dass ein Vorschlag üblicherweise bedeutet, dass man durch die Session führt. Es gab deutlich mehr Themenideen als unterzubringen waren. Daher war die Sessionplanung anders als üblich, sie wurde demokratisch zusammengefasst und einiges gestrichen. Ich hatte im Vorfeld nur wenig Zeit, daher hatte ich Linux oder Webstandards angeboten, weil ich wusste, da kann ich auch ohne weitere Vorbereitung jederzeit eine Session halten. Nachdem die Themen gestrichen wurde, dachte ich schon, ich hätte einen Tag nur als Teilnehmerin, aber das klappte dann doch nicht. "Themen und Nachlese Frauen-Barcamp Zürich" vollständig lesen

Sicherheitsloch in WordPress gestopft 2.6.5

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

WordPress Deutschland riet heute dringend dazu auf die aktuelle Version 2.6.5 umzustellen. Ja, und wieder, klar Sicherheitsupdates sind gut, die Geschwindigkeit der deutschen Entwickler wie gewohnt ebenfalls, aber eben schon wieder eine neue Version. Ich dachte bis zur 2.7 mit vielen Änderungen sei jetzt wenigstens Ruhe, nun gut... Angenehm wie schon die letzten paarmal, dass es zumindest bei den von mir betreuten Blogs auf Anhieb problemlos klappte. Trotzdem heißt es jedesmal:
  • vorher nochmal ganz aktuell alles sichern
  • mindestens ein Blog erstmal lokal testen
  • dann eins nach dem anderen hochspielen
  • wieder testen...

Praktisches WordPress

Wenn nicht manches so schnell und praktisch zu lösen wäre, wie heute endlich mal die letzten Kommentare auch hierhref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?37-s"">ganz aktuell alles sichern
  • mindestens ein Blog erstmal lokal testen
  • dann eins nach dem anderen hochspielen
  • wieder testen...
  • Praktisches WordPress

    Wenn nicht manches so schnell und praktisch zu lösen wäre, wie heute endlich mal die letzten Kommentare auch hier anzeigen lassen, dann...
    • würde ich...
    • könnte ich...
    • oder so.
    Mal sehen, aber dieser Rhythmus, den mag ich jetzt allmählich nicht mehr. Wenn ein System nahezu jeden Monat ein Update braucht, dann passt es so langsam nicht mehr...

    100% Frauenquote : Spaß an Informationen und am Austausch

    Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

    Nein, es lief nicht, wie befürchtet, die Hinfahrt war teils zwar nicht gerade gut, aber ich kam pünktlich an. Zwischendurch war ich schon versucht umzudrehen, weil es so heftig schneite, dass ich nur langsam vorwärts kam. Für den Rückweg brauchte ich abends exakt halbsolange wie morgens mit Schnee und den Pannen dank schlechter Beschilderung an den konstanzer Baustellen. ;-) Als ich ankam waren noch nicht viele da, ich hörte ein bisschen schweizerdeutsch, ich kannte die Räume vom Blogcamp Switzerland. Bei der Vorstellungsrunde waren jedoch fast alle verblüfft, als allmählich klar wurde, die Schweizerinnen sind in der Minderheit. Zwar war ich die einzige in Deutschland lebende Deutsche, die angereist war, aber die Mehrzahl der gut dreißig Teilnehmerinnen war deutschstämmig. Sie leben und arbeiten teils schon sehr lange in der Schweiz, an der Sprache hört man den Unterschied jedoch sofort. "100% Frauenquote : Spaß an Informationen und am Austausch" vollständig lesen

    Navigieren mit Tabs, statt mit der Maus ::: Tab-Parade

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    • Tastaturausschnitt
    Bis zum 25.11. läuft noch die Tabparade, Eva Papst erinnert in ihrem Artikel daran, dass einige Webautoren leider die Besucher vergessen, die nicht per Maus navigieren. Sie regt zurecht an, dass Autoren sich zumindest ab und zu mal auf ihren eigenen Seiten nur mittels Tastatur bewegen sollten, um zu sehen, inwieweit, die eigenen Seiten dafür geeignet sind.

    Sprunglinks

    Sicherlich ist auch dieses Blog noch nicht der Idealfall, aber zumindest gibt es hier Sprunglinks, mit denen per Tastatur direkt zur Navigation oder zum Inhalt gesprungen werden kann. Probiert es doch mal ohne Maus aus... Inwieweit weitere Angebote wie Tastaturkürzel oder eine angepasste Tab-Reihenfolge sinnvoll sind, ist strittig. Denn die verschiedenen Systeme gehen damit derart unterschiedlich um, dass es nahezu unmöglich ist, etwas so zu verwenden, dass es in jedem Fall hilft und in keinem Fall schadet. Mehr dazu, was man trotzdem tun und beachten kann, siehe den Artikel ein Herz für Tastaturnutzer bei einfach für alle. Manches lässt sich sehr einfach und schnell umsetzen. Für vieles im Bereich besser nutzbare Seiten gibt es keine einfachen, automatisierbaren Tests. Hilfreich ist jedoch in jedem Fall mit einem Layout zu beginnen, welches sich an Webstandards hält. Sprunglinks sind ein weiterer Schritt in Richtung von barrierearmen Seiten, die von möglichst vielen genutzt werden können.

    Professionell mit Open-Source-Werkzeugen wie GIMP arbeiten

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    Es gibt ja immer mal wieder die Diskusssionen, dass man mit Open-Source-Programmen nicht professionell arbeiten könne. Gerade im Bereich der Bildbearbeitung wird das ja recht massiv behauptet. Via Karl-Tux-Stadt gibts dafür mal wieder einen Gegenbeweis. In den Niederlanden gab es einen Wettbewerb für den Entwurf einer 5 Euro-Gedenkmünze. Vorgabe dabei war, dass auf der einen Seite die Königin abgebildet ist, andererseits war das Thema Architektur. Den Wettbewerb hat Stani Michiels gewonnen, der für seinen Entwurf GIMP, Inkscape, und sein eigenes Programm Phatch nutzte, also ausschließlich Open-Source-Software. Phatch, schaue ich mir sicher nochmal genauer an, es sah auf den ersten Blick sehr spannend aus. Der Belgier beschreibt Schritt für Schritt in seinem Blog pythonide wie die Münze entstand und was er sich dabei überlegt hat. Einen deutschsprachigen Artikel mit Bildern gibts bei Anneke. Stani erklärt, wie er das Bild der Königin aus den Namen wichtiger niederländischer Architekten erstellte. Er beschreibt, wie er die Auswahl traf, welche Architekten in welcher Reihenfolge erwähnt werden. Nicht chronologisch, nicht alphabetisch, nicht nach Büchern, sondern durch Suchmaschinenergebnisse, sortiert wurden die Architekten nach der Anzahl Treffer in Suchmaschinen. Die Rückseite der Münze besteht aus Büchern von oder über die wichtigen Architekten. Stani verfolgte außerdem das Ziel die Niederlande und die Hauptstädte der jeweiligen Provinzen mit in seinem Entwurf zu verarbeiten. Die Auswahl der Bücher lässt in der Mitte Platz, um die Niederlande zu formen, an den Stellen der Hauptstädte sind Vögel. Mich haben sein Entwurf und insbesondere seine Erklärungen beeindruckt. Ein Designer, der Hintergrund, Optisches und neue Medien insbesondere auch noch Open-Source so perfekt miteinander verbindet, das kannte ich noch nicht. Schaut euch seinen Bericht selbst an, auch dann wenn ihr sonst nicht gern englische Artikel lest, allein schon die Bilder des Entwurfs sind sehenswert.

    WordPress und Plugins : nicht immer problemlos...

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    Ich bin ja schon immer sehr vorsichtig, was Plugins angeht. So praktisch es einerseits ist, dass es nahezu jedes Feature als Plugin gibt, so schwierig kann andererseits die Fehlersuche werden, wenn mal was nicht klappt. Bei Prinzzess gab es kürzlich ein Problem, als die Seiten zwar am Anfang brav:

    <meta name="robots" content="index,follow" />

    auslieferten, jedoch weiter unten im Header das Ganze überschrieben wurde:

    <meta name="robots" content="noindex,nofollow" />

    Damit wären die Seiten relativ bald nicht mehr von Suchmaschinen indiziert worden. Wer jedoch gefunden werden möchte, sollte das natürlich vermeiden. Entdeckt hat es zufällig Michael, vielen bekannt von greensmilies, der jedoch auch noch das Blog niedermeyer betreibt. Mir fiel direkt der Beitrag auf, weil sich Prinzzess fragte, ob ihr Blog wohl gehackt wurde. Ein erster Blick in Quelltext schien kein Problem zu zeigen, denn da war ja ein index, follow. Doch bei genauerem Suchen, sah ich dann, dass es überschrieben wurde.

    WordPress Seitenaufbau

    Nach einigen Installationen, Versuchen, Themes erstellen usw. habe ich gelernt, dass WordPress im Grunde sehr einfach aufgebaut ist. Der Hauptteil, der vom Theme kommt steht meist am Anfang, dann kommen die jeweiligen Einschübe der Plugins, da die sich ja nur an fest definierten Stellen anhängen können. Die Zeile mit noindex, nofollow, stand im Quelltext direkt nach der Einbindung des Stylesheets des Hangman-Plugins, erst kurz danach folgten weitere Einschübe anderer Plugins. Bei Prinzzess liefen zu diesem Zeitpunkt immerhin 61 Plugins, deshalb ist der Quelltext nicht ganz trivial zu lesen. Michael bekam von ihr Zugang und konnte schließlich bestätigen, dass es tatsächlich an dem Plugin lag. Nach einer Überarbeitung konnte es wieder aktiviert werden und verhindert nun nicht mehr, dass die Seiten indiziert werden.

    Plugins vorsichtig nutzen

    Für mich war dieser Vorfall ein weiterer Hinweis, dass es gut ist, vorsichtig mit Plugins umzugehen. Insbesondere, wenn viele Plugins eingesetzt werden, können auch Seiteneffekte entstehen, weil sich Plugins nicht vertragen. In unserem Mitarbeiterblog, welches nicht für die Öffentlichkeit sichtbar ist, bin ich etwas experimentierfreudiger, habe jedoch auch schon öfter Probleme festgestellt. Insbesondere, die sehr praktischen und einfach einzusetzenden Widgets, verursachen immer mal wieder Fehler. In manch einer Situation ziehe ich Anpassungen am Theme vor, auf manches nette Feature, verzichte ich ganz bewusst. Nach meiner Erfahrung, sind insbesondere Plugins und Eigenschaften, die mittels JavaScript realisiert wurden, häufig eine Fehlerquelle. Nein, ich glaube nicht, dass JavaScript böse ist, allerdings bin ich sicher, dass es leider viele gibt, die mit JavaScript nicht sorgfältig umgehen. Ich kenne kaum eine Seite, die JavaScript einsetzt, bei der nicht zumindest einige Warnungen ausgegeben werden, selbst gemeldete Fehler kommen regelmäßig vor. Bei JavaScript ist das Problem ähnlich, wie bei PHP, vieles funktioniert noch, obwohl es nicht korrekt genutzt wird. Im Web können sich Fehlerquellen so immens häufen, denn verziehen werden zunächst: Fehler im HTML, im CSS, im PHP und im JavaScript. Dass es da, ab und an auch mal richtig knallt, ist kein Wunder. Nicht selten werden ganze Systeme, wie z.B. WordPress genutzt, in denen, oft auch noch veraltete Versionen laufen, zuweilen kombiniert mit noch älteren oder ganz neuen Plugins. Im Grunde ist es eher erstaunlich wie häufig solche Kombinationen noch einen lauffähigen Webauftritt ergeben.

    Meine Lösung

    Ich werde weiterhin versuchen, so wenig Plugins wie möglich einzusetzen, mir sind die zur Zeit meist etwa 15-20 genutzten Plugins pro Blog im Grunde schon zuviel. Bei manchen kommt da ja noch Google Analytics hinzu, mehrere eingebundene Links und Bilder, wie z.B. zu Blogverzeichnissen oder geschaltete Werbeanzeigen. Insbesondere bei der Ladezeit einer Seite, macht es sich dann doch bemerkbar, was alles Zeit braucht, bevor die Seite vollständig angezeigt wird.

    Erstes schweizer Frauenbarcamp am 22.11.08 in Zürich

    Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

    Am Samstag, den 22. November 2008 findet im Technopark Zürich das 1. Schweizer Frauen-BarCamp 2008 statt.
    • Frauenbarcamplogo
    Ich wollte ja schon zum ersten deutschen Frauenbarcamp, da klappte es leider nicht. Deshalb habe ich jetzt mal ein bisschen Termine hin und her geschoben und jetzt passt es. Den Technopark kenne ich ja bereits vom Blogcamp Switzerland. Bei miradlo gibt es ja überwiegend Jungs, die sich mit Informatik befassen, deshalb werde ich da allein hingehen. Ein, zwei Themen kann ich ja immer auch als Session anbieten, sowohl mit Linux, wie auch mit Webstandards habe ich ja täglich zu tun. Also mal die Sessionplanung abwarten, href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?161-s"">Blogcamp Switzerland. Bei miradlo gibt es ja überwiegend Jungs, die sich mit Informatik befassen, deshalb werde ich da allein hingehen. Ein, zwei Themen kann ich ja immer auch als Session anbieten, sowohl mit Linux, wie auch mit Webstandards habe ich ja täglich zu tun. Also mal die Sessionplanung abwarten, die hoffentlich an diesem Tag und nicht vorab stattfindet. Ich mag die übliche Version mit erst Vorstellung dann Sessionangeboten am liebsten. Beim ersten deutschen Barcamp für Frauen wurden die Sessions wohl schon im Vorfeld anhand der Ankündigungen geplant, das mag ich nicht so gern. Ich finde es gut, wenn erste Hinweise zu geplanten Sessions bereits vorab veröffentlicht werden, aber die endgültige Planung gehört für mich zum Barcampbeginn einfach dazu. Wenn da schon mal eine Quote von 100% Frauen ist, interessiert mich natürlich auch, was die Frauen zum Thema Frauenquote an Barcamps zu sagen haben. Bislang haben sich 34 Frauen angemeldet, ich fände es fein, wenn es noch ein paar mehr werden... Auf jeden Fall freue ich mich auf die Veranstaltung und bin gespannt wie es wird.href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?249-s"">Frauenquote an Barcamps zu sagen haben. Bislang haben sich 34 Frauen angemeldet, ich fände es fein, wenn es noch ein paar mehr werden... Auf jeden Fall freue ich mich auf die Veranstaltung und bin gespannt wie es wird.