Einträge für August 2008

  • August, 2008
  • Gimp fürs Webdesign einsetzen : Plugin Save for Web

    Ich habe ja schon erwähnt, dass wir gut mit Open-Source-Software klarkommen, wenn es um Webentwicklung geht. Noch einfacher gehts mit einem Plugin für den Gimp, welches ich kürzlich bei Eckhard gefunden habe.
    • Save for Web Gimp-PluginÜberblick Gimp mit Save for Web
    • Save for Web Gimp-PluginPlugin für den Gimp im Einsatz
    • Save for Web Gimp-PluginSpinnennetz im Baum das Bild des Beispiels
    Das Plugin "Save for Web" (fürs Web speichern) für den Gimp bietet einige, sehr angenehme und einfache Optionen, um zu entscheiden, in welchem Format und in welcher Größe ein Bild oder eine Grafik am besten gespeichert werden. In der Readme stehen kurz die Schritte, die man zum Installieren unter Gentoo braucht, wenige Minuten später ist das Plugin im Gimp integriert und nutzbar.

    Umgang mit dem Plugin

    Für jedes Bild, kann man ausprobieren, ob *.jpeg, *.gif oder *.png mit 8 bzw. 24 Bit besser geeignet sind. Gerade im Web geht's ja immer um den Kompromiss zwischen Dateigröße und Qualität. Von wenigen speziellen Fotoseiten mal abgesehen, sind die Besucher nicht bereit lange zu warten, bis ein Bild geladen wurde. Andererseits erwarten die Nutzer schon auch gute Qualität, denn wenn es einerseits Videos gibt, die funktionieren, dann sollten Bilder ja noch einfacher möglich sein. Im Beispiel habe ich jetzt ein Foto genommen, was ich im Juli aufnahm, als wir in Freudenstadt bei einem Waldspaziergang unterwegs waren. Da gab's grad das aus Holzstämmen nachgebaute riesige Spinnennetz eines Künstlers. Bei diesem Bild war es einfach, wie die meisten Fotos ist ein komprimiertes *.jpg die beste Möglichkeit. Geht es jedoch um Fotos von Grafiken, Zeichnungen oder um am Rechner erstellte Grafiken, dann ist ein *.jpg meist ungeeignet. Spätestens bei Transparenzeffekten ist es gar nicht möglich. Noch hat *.png im ein oder anderen Internet Explorer Probleme, es existieren jedoch Workarounds und aktuelle Browser kommen gut damit klar. Je nach Motiv kann jedoch auch ein *.gif das bestmögliche Format sein. Abhängig vom eigenen Wunsch, bzw. der Dateigröße bieten sich Verfahren wie Interlace und Progressive an, die es ermöglichen schon einmal Teile des Bilds zu zeigen, auch wenn noch nicht alles geladen werden konnte. Wieviel an zusätzlicher Dateigröße ein Bild benötigt, berechnet das Plugin ebenfalls. Insgesamt ein, wie ich finde, sehr nützliches und leicht zu bedienendes Plugin. Ich mag meinen Gimp ja sowieso, mit diversen Plugins fällt es noch leichter, ihn weiterhin zu nutzen. Übrigens ja, ich weiß Gimp steht für GNU Image Manipulation Programm und ja ich sag trotzdem der Gimp, wahrscheinlich, wegen Wilbur, der beim Start immer erscheint...

    CMYK und Gimp

    Separate, um nach CMYK zu exportieren ist ebenfalls sehr praktisch, wenn es um Druckerzeugnisse geht. Die Installation in Gentoo braucht einen kleinen Umweg, da es das Plugin nur als RPM gibt, aber dank rpm2targz lässt sich auch dieses Problem lösen.
  • Projektorganisation oder Matrixorganisation?

    Immer wieder steht man als Firma oder Projektleiter vor der Herausforderung die Projekte sinnvoll aufzusetzen. Wenn die Mitarbeiter in der Matrixorganisation bleiben, und die Projekte sich die Mitarbeiter teilen, enstehen folgende Vorteile:
    • Wenn ich das Projekt in der Matrixorganisation betreibe ,gefährde ich den täglichen Betrieb nicht. Die Mitarbeiter sind in ihrer bestehenden Organisation und können schnell von einem Projekt zum Betrieb wechseln.
    • Mehrere Projekte können sich dieselben Mitarbeiter teilen. Die Mitarbeiter müssen nicht zu 100% von einem Projekt finanziert und betreut werden. Mehrere kleinere Tasks können gleichzeitig abgearbeitet werden.
    • Die Organisation bleibt stabil. Es gibt keine größeren Wechsel und die Mitarbeiter wissen über eine lange Zeit wo sie arbeiten.
    Die Nachteile der Matrixorganisation für Projekte sind:
    • Viele Projekte benötigten dieselben Mitarbeiter. Der einzelne Mitarbeiter muss sehr schnell zwischen verschiedenen Projekten umschalten und verliert an Effizienz.  Im schlimmsten Fall kann der Mitarbeiter keine Leistung mehr bringen, da er permanent zwischen den Aufgaben wechseln muss. Dies führt zu Frust und schlechten Ergebnissen.
    • Bei strategisch wichtigen Projekten kann die Koordination innerhalb der Matrixorganisation dazu führen, dass der Projektfortschritt extrem gebremst wird.
    Aus diesen, und natürlich noch vielen anderen, Gründen muss vor Projektbeginn nachgedacht werden welche Organisationsform zu wählen ist. Die Projektorganisation verursacht Unruhe unter den Mitarbeitern, da sie für die Projektlaufzeit nur für das jeweilige Projekt zur Verfügung stehen. Der Vorteil ist jedoch, dass sehr effizient und gezielt an einem einzigen Projekt gearbeitet wird. Je nach Zeitrahmen und Aufgabenstellung, kann es daher sinnvoll sein, eine Projektorganisation innerhalb einer Matrixorganisation zu etablieren.
  • KMail und Kontact 3.5 Mails und Kalender auf KDE 4.1 migrieren

    Ich bin gerade von KDE 3.5.9 auf 4.1 umgestiegen. Und als ich schnell mal eine Mail verschicken wollte, wurde mir klar, dass ich noch etwas Arbeit aufwenden muss. Mails verschicke ich mit KMail über Kontact.

    Mails migrieren

    Bei der Installation von KDE 4.1 werden alle persönlichen Einstellungen nicht mehr im /home/BENUTZER/.kde/3.5 sondern logischerweise im  /home/BENUTZER/.kde/4.1 abgelegt. Die erste Idee, einfach alles von 3.5 nach 4.1 zu kopieren war nicht so toll. Die Indexierung funktioniert nicht und somit sieht man seine bestehenden Mails nicht mehr. Also musste was anderes her.

    Mein gewählter Weg

    • Ich habe mich bei KDE 4.1 ausgeloggt und
      • beim KDE 3.5 eingeloggt.
    • Dann habe ich im KMail alle Mails selektiert und in eine
      • *.mbox Datei exportiert (bitte merken wie die Dateien heißen, da der Importer diese ausblendet).
    • Wieder in den KDE 4.1 einloggen
      • und KMail starten
    • Mit Datei->Nachrichten importieren den Importer starten
    • Bei der Selektion
      • Importieren von E-Mails und Ordnerlisten aus KMail
    • Weiter drücken
    • Im Adressfeld die *.mbox Datei auswählen
    • Ok drücken.
    Es wird ein KMail-Importordner erstellt, in dem ihr eure als "ungelesen" markierten Mails finden könnt. Die könnt ihr nach Belieben in eure gewünschten Mailordner verschieben.

    Kontakte migrieren

    Das war wesentlich unspektakulärer. Einfach im 3.5.9 Kalender alle Kontakte exportieren und im neuen Kalender importieren. Lief prima! Bei mir hat's geklappt. Ich hoffe, dass ihr hiermit ebenfalls schnell eure Mails migrieren könnt.
  • Internet, Web, Web 2.0, Nutzung und die Zukunft…

    Mal wieder angeregt durch eine Blogparade, dieses Mal vom BlickBlog.com frage ich mich mal selbst, wie zu diesen Fragen stehe... In ersten Teil geht darum welche Internetdienste man nutzt, warum, wie und in welchem Rahmen.

    Internetdienste welche, wie, warum?

    Hm, was genau ist jetzt wohl ein Dienst? Den Antworten der anderen Teilnehmer nach zu urteilen, ist gar nicht so klar, was dazu zählt. Für mich würden Shops oder eBay eher nicht zu den Diensten zählen, anders als Mr. Wong oder ähnliches. Grundsätzlich bin ich nicht so begeistert von Foren und "klicki-bunti-Ideen", um mich zu informieren ziehe ich normalerweise Mailinglisten oder das Usenet vor. Da es jedoch im geschäftlichen Bereich kaum etwas gibt, was so genutzt wird, nehme ich eben Xing. miradlo arbeitet mit Webapplikationen und Webauftritten, deshalb muss ich sowohl für Kunden, als auch aus Werbegründen die wichtigsten Dienste wie Mr. Wong und Qype kennen und teilweise auch nutzen. Ich persönlich mag es nicht sonderlich, mir wichtige Daten auf fremden Servern liegen zu haben; daher nutze ich beispielsweise Mr. Wong nicht tatsächlich, um meine Lesezeichen zu speichern, sondern lege dort nur die ab, von denen ich möchte, dass sie dort gelistet sind. Welche Google- und ähnlichen Dienste ich sonst noch nutze, habe ich bereits in zwei anderen Artikeln beschrieben: Google-Tools und Alternativen zu Google. Insgesamt habe ich ein Faible für alles, was ich selbst in der Hand habe. Ich lese beispielsweise viele Blogs, aber nur selten mal einen Artikel im Browser, ich bevorzuge die textbasierte Version meines Akregators. Mir ist schleierhaft, warum so viele ihre Blogs bei Diensten wie blogger.com oder twoday.net haben, weshalb Flickr so beliebt ist usw. Ich schätze es, möglichst alles was ich brauche auf dem eigenen Server liegen zu haben. Klasse finde ich, wenn vieles nicht mehr nur lokal, sondern im Netz verfügbar ist, aber nicht auf irgendeinem fremden Server. Beispielsweise ist der größte Teil unserer Unternehmensdoku für uns online verfügbar, aber eben auf unserem Server, in der Form, die ich grad bevorzuge. Manch eine Möglichkeit fehlt mir noch, aber auch da wünsche ich mir eher die Software, die ich wieder auf dem eigenen Server installieren kann, als einen weiteren Dienst, der mir etwas abnimmt. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, ich mag Dienste, die Informationen zusammenfassen, wie z.B. monstercheck,  dort kann ich mehrere Tests auf einmal ablaufen lassen und muss nicht alles einzeln aufrufen. Für erste Analysen eines Internetauftritts ist das sehr praktisch.

    Jobbörse Nummer 1, das Internet?

    Hm, ich denke schon, dass es noch mehr Jobs bezogen aufs Internet geben wird, und dass weitere Berufsbilder entstehen, die sich in diesem Bereich spezialisieren.  Von uns Diplom-Informatikern erwarhref="http://miradlo.net/bloggt/index.php?16-s"">Alternativen zu Google. Insgesamt habe ich ein Faible für alles, was ich selbst in der Hand habe. Ich lese beispielsweise viele Blogs, aber nur selten mal einen Artikel im Browser, ich bevorzuge die textbasierte Version meines Akregators. Mir ist schleierhaft, warum so viele ihre Blogs bei Diensten wie blogger.com oder twoday.net haben, weshalb Flickr so beliebt ist usw. Ich schätze es, möglichst alles was ich brauche auf dem eigenen Server liegen zu haben. Klasse finde ich, wenn vieles nicht mehr nur lokal, sondern im Netz verfügbar ist, aber nicht auf irgendeinem fremden Server. Beispielsweise ist der größte Teil unserer Unternehmensdoku für uns online verfügbar, aber eben auf unserem Server, in der Form, die ich grad bevorzuge. Manch eine Möglichkeit fehlt mir noch, aber auch da wünsche ich mir eher die Software, die ich wieder auf dem eigenen Server installieren kann, als einen weiteren Dienst, der mir etwas abnimmt. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, ich mag Dienste, die Informationen zusammenfassen, wie z.B. monstercheck,  dort kann ich mehrere Tests auf einmal ablaufen lassen und muss nicht alles einzeln aufrufen. Für erste Analysen eines Internetauftritts ist das sehr praktisch.

    Jobbörse Nummer 1, das Internet?

    Hm, ich denke schon, dass es noch mehr Jobs bezogen aufs Internet geben wird, und dass weitere Berufsbilder entstehen, die sich in diesem Bereich spezialisieren.  Von uns Diplom-Informatikern erwarten im Moment noch viele Laien, dass wir auf jede Frage, die auch nur entfernt mit einem Computer zu tun hat, eine umfassende Antwort haben. Das gilt schon lange nicht mehr. In der IT verdoppelt sich das Know-How alle fünf Jahre, es gibt schon lange keine Person mehr, die auf alle Fragen hierzu antworten kann. Ganz anders als in vielen traditionellen Berufen, bei denen vieles heute kaum anders ist als vor zwanzig Jahren. Mit der rasanten Entwicklung im Netz wird es noch weitere Fachgebiete geben, deshalb werden einige weitere Berufe entstehen, die es heute noch nicht gibt. Allerdings bedeutet das nicht, dass wir deshalb keine traditionellen Berufe mehr haben werden, wie auch? Ich möchte Brötchen und Schnitzel, Milchkaffee, Obst und Klamotten, wenn nötig einen Arzt und bei Bedarf auch einen Anwalt, ich liebe Pflanzen, ich finde Möbel ganz praktisch... All diese Dinge werden durch Berufe außerhalb des Internets ermöglicht. Ich denke schon, dass es bald nur noch wenige Berufe geben wird, die nicht teilweise auch mit Computern optimiert sind, aber vor allem Jobs im Internet? Nö, das glaube ich nicht.

    Internet der Zukunft ::: Web x.0

    Es gibt keine wirklich eindeutige und griffige Definition für Web 2.0, ebenso wird es kein Web 3.0 geben. Warum? Weil sich das Ganze fortlaufend entwickelt,  weil es keinen Punkt gibt, der definiert: jetzt und hier ist Web x.0. Stattdessen ist Web 2.0 zwar deutlich unterscheidbar vom Web 1.0, indem es keine Interaktion mit den Besuchern von Webauftritten gab, aber es gibt nicht "das" Web 2.0. Ebensowenig wird es "das" Web 3.0, 4.0 oder eben x.0 geben. Vor zehn Jahren konnte man sich nicht vorstellen, was heute im Web Alltag ist: Blogs, Foren, Wikis, Chats usw. Das kommende Web wird sich so entwickeln, wie die Menschen, die es nutzen. Ein Teil ist die Technik, die manches heute ermöglicht, was früher nicht ging, aber der andere Teil sind die Menschen, die bereit sich auf die Interaktion einzulassen. Was würden die Techniken nutzen, wenn die Menschen sie nicht verwenden würden? Nichts. Eben. Menschen sind nur sehr schwer einschätzbar, ich erinnere mich an viele, die anfangs sagten, dass diese Handys doof sind und jeder der sie nutzt zumindest merkwürdig sein muss. Die Mehrheit dieser Menschen geht inzwischen völlig selbstverständlich damit um, erst recht all diejenigen, die damit aufgewachsen sind. Klar, die Technik war nötig, aber die Nutzung, die sich ergibt, die hängt von dem ab, was auch angenommen wird. Die ersten mobilen Mini-Büros waren unhandlich, unpraktisch und nahezu unbezahlbar, inzwischen sind wir sehr nah dran, dass die Mehrheit der Bevölkerung in vielen Ländern mobil ins Netz will. Gesurft werden soll da, wo man gerade ist, gelesen, geschrieben, und früher oder später auch Bilder betrachtet, Videos und Musik genutzt... Irgendwo in dieser Richtung wird es weiter gehen, unkomplizierte Nutzung, genau dann und da, wo man sich gerade aufhält. Die Technik kann das schon so einigermaßen, die Menschen fangen gerade an, es zu nutzen. Ich denke, irgendwo in dieser Richtung wird es weitergehen, egal welche Technik, die ist den Nutzern egal. Die Menschen wollen das, was sie gerne tun im jederzeit und überall tun können.

    ...von der Steinzeit bis in die Zukunft

    Menschen haben einige Grundbedürfnisse, die zunächst erfüllt sein wollen, deshalb müssen Essen, Trinken, Schlafen usw. gesichert sein. Sobald das der Fall ist, wollen die Menschen heute nichts anderes als vor tausenden von Jahren und genau das werden sie in Zukunft wollen: kommunizieren, sich unterhalten, sich selbst verwirklichen, lernen... Egal mit welcher Technik, wenn sich diese Ziele erfüllen lassen, werden die Menschen das Internet oder Web x.0 oder wie auch immer irgendetwas heißt, nutzen.
  • Asus Eee PC ::: Wireless Network beim Start verbinden

    • Asus Eee PCRoland mit Nemo, dem Asus Eee PC
    • Asus Eee PCroland@nemo~ / $
    Wenn man, so wie ich, meistens zuhause mit dem Asus Eee PC arbeitet, möchte man sich beim Start sofort mit seinem Access Point verbinden. Das geht so:
    • die Netzwerkkonfiguration aufrufen
    • dort werden alle in der Umgebung erkannten Connections angezeigt
    • die Connection auswählen, die beim Start angewählt werden soll
    • auf Properties klicken
    • Start Mode von "manual" auf "on boot" umstelllen
    Und schon kann man z.B. einen Blogbeitrag schreiben ohne sich vorher manuell mit dem Internet zu verbinden.
  • Links oder nicht, follow oder nicht, Links rum oder num

    ...ich erweitere grad mal eigenmächtig den 1. August auf, solange ich noch feiernde Schweizer hören kann... ;-) Denn eigentlich ist der 1.8. der Endtermin von Domenics Blogparade zur Frage: verlinkt ihr?
    • verlinkt ihr viel auf andere Blogs?
      • ich verlinke immer, wenn die Idee zu einem Artikel von irgendeinem Blog kam
      • ich verlinke, weil mir ein Blog gefällt
      • ich verlinke, wenn etwas thematisch passt
    • verlinkt ihr sinnvoll oder spamartig?
      • ausschließlich sinnvoll
        • ich setze Links, von denen ich glaube, dass sie meinen Besuchern einen Mehrwert bieten
        • ich setze natürlich auch via-Links
        • ich setze einige wenige Links in der Blogroll, überwiegend jedoch themenbezogen
    • habt ihr Angst, Besucher durch „Link Love“ zu verlieren?
      • nein, ich glaube, ich gewinne mehr durch das Verlinken, als ich verliere (vielleicht nicht im ersten Moment, aber sicher auf Dauer)
    • welche Einstellung habt ihr gegenüber dem Verlinken?
      • Links sind
        • wichtig
        • bereichern Artikel
        • sind die Grundlage des Internets
        • nichts, was ich mir vorschreiben lasse (Link Love oder...)
    Mehr dazu und zu Links mit nofollow auf uteles Blog.
  • Problem beim Firefox 3 mit moz-border-radius und Hintergrundbild

    Seit Firefox 3 hatte ich mit dem Design des Blogs ein Problem. Die Seiten wackelten und ruckelten, wie ich es von Firefox 2 nur bei Seiten kannte, die ein Hintergrundbild mit fixed im body gesetzt haben. Da uteles Blog das gleiche selbsterstellte Theme mit ähnlichem Layout nutzt (z.Z. mit rasengrünem Design), jedoch ohne dieses Problem, war mir klar, dass es nur eine Kleinigkeit sein kann, die das auslöst. Es war auch ausschließlich Firefox 3 betroffen, alle anderen Geckos waren zufrieden, ebenso Opera, Konqueror, und auch die Internet Explorer.
    • Firefox 3 Farbverlauf für body und moz-border-radiusFirefox 3 und Hintergrundverlauf
    Ich habe gesucht, vor mich hingeschimpft, ausprobiert... Nichts half, nur ein Entfernen des Hintergrundbild mit dem Farbverlauf löste das Problem. Bockig, wie ich manchmal bin, wollte ich das jedoch nicht akzeptieren. Leider kam selbst bei einer Nachfrage in der CSS-Liste niemand auf eine befriedigende Lösung. Aus Zeitmangel gab ich erstmal auf. Auf dem Bild sieht man das Problem nicht, da es ja kein optisches, sondern ein Problem im Verhalten war. Den Verlauf im Hintergrund sieht man jedoch, falls ich mal das Design fertig habe, an dem ich grad bastele, könnte es hilfreich sein, noch das Bild zu haben... ;-) Unglücklicherweise hat unser recht umfangreicher Mitarbeiterbereich dasselbe Design, wie das Blog. Im Blog störte es mich vor allem für Besucher, für mich selbst war es nicht so schlimm, da ich ja selten auf der Webseite lese. Je länger die Seite, desto massiver trat das Problem auf, im Blog betraf es damit regelmäßig die Startseite, sehr ärgerlich. Für mich noch schlimmer, unsere teils auch sehr langen Seiten im Mitarbeiterbereich, die ich ständig brauche, kamen ebenfalls nicht damit klar. Natürlich hätte ich es dort ändern können, aber dann wäre mir womöglich entfallen, dass da noch ein Problem besteht. Heute aktualisierte ich mal wieder einiges im Mitarbeiterbereich und ärgerte mich wieder über das Geruckel. Noch immer überzeugt, dass es nicht viel sein kann, was das Problem auslöst, schaute ich erst nochmal die beiden Hintergrundbilder genauer an, das von uteles Blog und das hier und im Mitarbeiterbereich genutzte. Nein, am Bild konnte es nicht liegen, das ist bis auf die Farbe identisch, gleiche Größe, auf die gleich Art eingebunden, alles gut. Also nach einiger Zeit mit etwas Abstand zum Suchen im CSS, sah ich es heute auf Anhieb, noch kurz probiert, um sicher zu sein, aber im Grunde war es klar, es stand da einfach:

    body{

    background:#1e2c3a url(/images/logos/bg_dblau_fff_dblau.jpg) repeat-y; -moz-border-radius:5px;

    }

    Offensichtlich! ;-) Im CSS steht noch ein bisschen mehr, aber das sind die Zeilen, um die es geht. Offensichtlich natürlich nur für mich, da ich sehr genau weiß, worin sich die beiden Blogdesigns unterscheiden. Heute war es auf den ersten Blick klar, uteles Blog hat keinen abgerundeten body, denn da hatte ich mal in anderer Version mit geteilten Bildern experimentiert, die das bieten... Ärgerlich, dass es so lange dauerte, bis bei mir der Groschen fiel. Denn diese Abrundung ist optisch kaum ein Unterschied, ganz anders als das Hintergrundbild, das dem Blog ein bisschen Struktur gibt. Tja, falls noch jemand sich über Geruckel im Firefox 3 wundert, dann schaut mal, ob's da diese Kombination gibt... Wer jetzt noch nicht abgeschreckt wurde für den oder die gibts auch den Artikel über moz-border-radius, bzw. webkit-border-radius, die eigentlich zu CSS3 gehörenden Eigenschaften mal ansehen. Ansonsten haben jetzt die Leser, die in letzter Zeit mit Firefox 3 hier waren, wieder normale Bedingungen und müssen nicht mehr über das Blog schimpfen. ;-)

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