tipps - Einträge für April 2008

  • April, 2008
  • Wörter und Zeichen eines Beitrags zählen : TinyMCE in Wordpress anpassen

    Mal möchte man Beiträge nur veröffentlichen, wenn sie eine Mindestanzahl an Wörtern haben, z.B. bei trigami-Rezensionen, oder man will einen Beitrag in mehrere aufteilen, sobald eine bestimmte Anzahl an Wörtern überschritten wird. Wer daher ab und zu mal Wörter oder Zeichen eines Beitrags zählen möchte, kann sich natürlich einfach den Text in ein Textverarbeitungsprogramm oder einen Editor auf dem Rechner kopieren, die diese Funktion haben. Sei es der OpenOffice.org Writer oder ein Editor wie KWrite, alternativ Microsoft Word oder ähnliches, dort gibt es diese Funktion bereits. Will man diesen Umweg vermeiden, dann lässt TinyMCE, der in Wordpress integrierte WYSIWYG-Editor ebenfalls anpassen.

    Anleitung Wörter zählen im Wordpress-Editor

    Um innerhalb von Wordpress Wörter zählen zu lassen, gibt es ein Plugin. Für den genutzten Editor TinyMCE gibt es das Plugin "charcount". Damit lassen sich die Wörter eines Artikels zählen. Angezeigt werden: die Anzahl an Wörtern und die Anzahl an Zeichen, sowohl mit, als auch ohne Whitespaces (Whitespaces sind alle Leerzeichen, Absätze usw.) Das Ganze klappte bei mir wie folgt:
    • Das Plugin charcount runterladen
    • entpacken
    • ins Verzeichnis /wp-includes/js/tinymce/plugins/ kopieren
    • die Datei /wp-includes/js/tinymce/tiny_mce_config.php an zwei Stellen anpassen:
      • dem Array plugins charcount hinzufügen: $plugins = array('charcount');
      • dem Array mce_buttons charcount hinzufügen: $mce_buttons = apply_filters('mce_buttons', array('bold', 'italic', 'charcount',));
    • alles hochladen
    • den Editor eventuell mit STRG und neu laden, aktualisieren
    • der neue Button "123 ABC" wird angezeigt.
    • Dieser Beitrag hat dann:
      • Wörter: 224
      • Zeichen ohne Leerzeichen: 1570
      • Zeichen mit Leerzeichen: 1803
    Getestet in Wordpress 2.3, viel Spaß und Erfolg damit.

    Aktualisiert Februar 2009

    Ab der Version WordPress 2.7 werden die Wörter von Haus aus gezählt und nach jedem Speichern unterhalb des Eingabefensters des Editors angezeigt. Für eine Anzeige auch von einzelnen Zeichen ist auch weiterhin ein Eingriff nötig.
  • E-Mailpasswort ändern Tuxtools : Hostloco

    Bei Hostloco-Domains legt man Mailadressen zunächst im Administratorbereich an. Dort können die Passwörter natürlich geändert werden, damit wäre es jedoch immer die Sache des Administrators. Daher gibt es noch einen weiteren Weg, auf dem auch die Benutzer selbst ihr Passwort ändern können.

    Ablauf: Passwort ändern

    • im Browser aufrufen: http://tuxlogin.com/mailpassword/
    • die E-Mailadresse eintragen, für die das Passwort geändert werden soll
    • es erscheint folgender Text:
      • "eMailaccount-Passwort ändern Eine Email wurde erfolgreich an die angegebene Adresse gesendet. In ihr befindet sich ein Bestätigungslink, durch dessen Aktivierung das Passwort geändert werden kann."
    • Screenshot TuxwebmailMailpasswort ändern
    Die Nachricht, dass das Passwort geändert werden kann, kann wegen des Greylisting bei Hostloco verzögert ankommen. Sollte jedoch auch nach zwei Stunden noch nichts da sein, dann stimmt etwas nicht. Ankommen sollte eine Mail, die etwa so lautet: "Hallo, diese eMail wurde an diese eMailadresse gesendet, weil eine Passwortänderung für diesen eMailaccount beantragt wurde. Sollte der Antrag auf Passwortänderung nicht vom Accounteigentümer gestellt worden sein, kann diese eMail einfach ignoriert werden. Das aktuelle Passwort bleibt in diesem Fall weiterhin gültig. Sollte eine Passwortänderung beabsichtigt sein, kann mit einem Klick auf den folgenden Link neues Passwort gesetzt werden: http://tuxlogin.com/mailpassword/j623fTs4fdgnZsc13RUl5GIe0ZK93t8E (der Link wird für jede Anfrage neu generiert) ... Mit besten Grüßen, Tuxtools Emailrobot"
    • Screenshot TuxwebmailNeues Mailpasswort angeben
    Hier das neue Passwort angeben, ebenso die Wiederholung und mit "Passwort setzen" bestätigen. Das wars auch schon. Im Grunde ist es so einfach, dass es kein Problem wäre, immer mal wieder das Passwort zu ändern und die Sicherheit damit zu erhöhen.
  • Tuxwebmail nutzen : Mailpasswort ändern :: Webseiten bei Hostloco

    Die meisten miradlo-Seiten liegen auf unserem eigenen Server bei Hostloco. Einige Kundenseiten betreuen wir ebenfalls auf diesem Server. Für die eingerichteten Adressen wird natürlich auch Webmail angeboten. Es ist damit möglich E-Mails per Webmail abzuholen und E-Mails zu schreiben. Die Oberfläche ist bei weitem nicht so auf die Webmailfunktionalität angepasst, wie bei den großen Freemailanbiertern, beispielsweise web.de oder gmx.de. Um jedoch von jedem beliebigen Internetanschluss aus E-Mails nutzen zu können, reicht es aus.

    Anleitung für Tuxwebmail

    • Screenshot Tuxwebmailtuxtools Webmail Login
    • Screenshot TuxwebmailOberfläche Tuxwebmail
    • Screenshot TuxwebmailWebmail Einstellungen
    Sehr praktisch finde ich, dass die Adresse für jede Domain gleich aufgebaut ist. Bei großen Hostern, wie z.B. Strato gibt es nur eine spezielle Adresse, die für alle Domains gleich ist. Bei Hostloco ist Webmail über den entsprechenden Domainnamen und den Zusatz tuxwebmail erreichbar. Für E-Mails mit der Mailadresse @miradlo.com beispielsweise mit: http://www.miradlo.com/tuxwebmail. Dieser Aufruf führt zur Loginmaske, dort gibt man die entsprechende E-Mailadresse und das Passwort, sowie die gewünschte Sprache an, siehe auch das Bild Webmail Login. Die Oberfläche des Webmails erwartet, dass die E-Mails zunächst mit Mail(s) empfangen abgerufen werden.

    Einstellungen

    Unter Einstellungen findet man einige Einstellungsmöglichkeiten, die selbsterklärend sind wie Absendername, Sprache und Ordnereinstellungen. Die anderen beiden Punkte sind:
    • Eine Kopie gesendeter Nachrichten im Postausgang behalten
    • Mails beim Löschen auch vom POP3-Server löschen

    Eine Kopie gesendeter Nachrichten im Postausgang behalten

    Hier ist die Voreinstellung ungewohnt. Denn diese lautet auf "Nein" belässt man es dabei, werden keine Kopien der gesendeten E-Mails behalten. Bei üblicher Nutzung des Webmails möchte man jedoch meist auch die gesendeten E-Mails noch behalten, um später alle Ein- und Ausgänge lokal wieder abspeichern. Der einfachste Weg ist, sich selbst direkt von jeder Nachricht eine Kopie zu schicken, wenn man Webmail nutzt. Falls man das vergisst, ist es sinnvoll, wenn die Voreinstellung für Kopien "Ja" ist, dann kann man sich auch später noch eine Kopie schicken. Diese Voreinstellung gibt es wahrscheinlich deshalb, weil die Kopien der Mails nicht automatisch gelöscht werden. Man muss also selbst dafür sorgen, den Postausgang immer mal wieder aufzuräumen.

    Mails beim Löschen auch vom POP3-Server löschen

    Lässt man hier die Voreinstellung stehen, werden alle Mails, die man im Webmail löscht, weiter behalten und werden beim nächsten Abholen vom Server lokal runtergeladen. Hier ist das meist die gewünschte Version. Wie man das Mailprogramm einrichtet, habe ich im Beitrag Mailprogramm beschrieben, der Artikel Mailpasswort erklärt wie man das Mailpasswort bei Hostloco ändert.href="http://miradlo.net/bloggt/index.php?92-s"">Artikel Mailpasswort erklärt wie man das Mailpasswort bei Hostloco ändert.
  • Firefox 2.0.0.13 unter Gentoo Linux startet nicht mehr

    Ich hatte in letzter Zeit immer wieder das Problem, dass mein Firefox nicht mehr starten wollte. Meine erste Lösung für dieses Problem war mein .firefox-Verzeichnis im home zu löschen. Doch damit verliert man logischerweise alle seine Einstellungen.

    Meine Lösung des Problems:

    • Installation einer alten 2.0.0.3 Version im home Verzeichnis.
    • Verwendung dieser alten Version.
    • Upgrade durchführen lassen auf dieser alten Version
    • Der Firefox updated sich auf 2.0.13.
    Wenn die 2.0.0.13 Version nicht mehr hochkommt, erst alle firefox Instanzen mit killall firefox-bin beenden. Dann in dem lokalen Installationsverzeichnis ./firefox -P verwenden um das Profil auszuwählen. Danach fährt der Firefox wieder selber hoch. Ok, ist ein blöder Workaround aber er funktioniert bei mir wenigstens immer.
  • Eclipse 3.3.1.1, JUnit4 und Gentoo

    Ich hatte letzte Woche das Problem, dass ich ein paar Javaklassen mit JUnit testen wollte. Als ich JUnit startete, trat folgender Fehler auf:

    java.lang.NoClassDefFoundError: org/hamcrest/SelfDescribing at java.lang.ClassLoader.defineClass1(Native Method) at java.lang.ClassLoader.defineClass(ClassLoader.java:620) at java.security.SecureClassLoader.defineClass(SecureClassLoader.java:124) at java.net.URLClassLoader.defineClass(URLClassLoader.java:260) at java.net.URLClassLoader.access$100(URLClassLoader.java:56) at java.net.URLClassLoader$1.run(URLClassLoader.java:195) at java.security.AccessController.doPrivileged(Native Method) at java.net.URLClassLoader.findClass(URLClassLoader.java:188) at java.lang.ClassLoader.loadClass(ClassLoader.java:306) at sun.misc.Launcher$AppClassLoader.loadClass(Launcher.java:268) at java.lang.ClassLoader.loadClass(ClassLoader.java:251) at java.lang.ClassLoader.loadClassInternal(ClassLoader.java:319) at org.junit.internal.runners.JUnit4ClassRunner.run(JUnit4ClassRunner.java:42) at org.eclipse.jdt.internal.junit4.runner.JUnit4TestReference.run(JUnit4TestReference.java:38) at org.eclipse.jdt.internal.junit.runner.TestExecution.run(TestExecution.java:38) at org.eclipse.jdt.internal.junit.runner.RemoteTestRunner.runTests(RemoteTestRunner.java:460) at org.eclipse.jdt.internal.junit.runner.RemoteTestRunner.runTests(RemoteTestRunner.java:673) at org.eclipse.jdt.internal.junit.runner.RemoteTestRunner.run(RemoteTestRunner.java:386) at org.eclipse.jdt.internal.junit.runner.RemoteTestRunner.main(RemoteTestRunner.java:196) Das Problem ist, dass im aktuellen eBuild von Gentoo die aktuelle JUnit Version (JUnit 4_4.3.1) installiert wird. Lösung:

    • Build Path->Configue BuildPath auswählen
    • Die neue Version von JUnit4 entfernen.
    • Im .eclipse/org.eclipse.platform_3.3.0_1169174242/configuration/eclipse/plugins die Version org.junit4_4.1.0.1 installieren und über „externe Jars“ einbinden.
    Und schon klappts mit dem JUnit auch wieder ;-)

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