Skip to content

Update Wordpress installieren - Ablauf der Aktualisierung

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

Aktualisierter Hinweis: Dieser Ablauf der mit Sicherungen der Dateien, Beiträge usw. ist versionsunabhängig, wurde jedoch ursprünglich für die 2.3.2 geschrieben. Seit heute ist die neue Version 2.3.2 sowohl komplett, als auch als Update auf Wordpress Deutschland verfügbar. Da ich auf allen Blogs bereits die 2.3.1 hatte, war nur ein Upgrade nötig, keine vollständige Installation. Der Ablauf der Aktualisierung, wie ich ihn gemacht habe und empfehlen würde:

Lokales Testblog

Wie immer erstmal in einem Testblog lokal probieren:
  • Sicherung aller Blogdateien, die vorhanden sind, falls ein Zurückspielen der alten Version nötig wird
  • Importieren der aktuellen Beiträge des Blogs, welches auf dem Server liegt
  • Anschließend, die ebenfalls in aktuellerer Version verfügbaren Plugins installieren
  • Testen ob alles mit dem Standardtheme und ohne Plugins klappt
  • Testen nach Aktivieren der Plugins ob schreiben, kommentieren und Feeds lokal noch funktionieren
  • Eigenes Theme aktivieren, nochmals testen

"Update Wordpress installieren - Ablauf der Aktualisierung " vollständig lesen

Wikipedia als Version zum Hören ::: Pediaphon : Tipp für Webautoren

Markus stellt in seinem Artikel Pediaphon liest Wikipedia-Artikel vor die Möglichkeit vor, sich Wikipediaartikel vorlesen zu lassen. Grundsätzlich finde ich die Idee prima, auch wenn ich persönlich, meist lieber lese als höre. Was mir beim Ausprobieren von Pediaphon auffiel:
  • mir persönlich gefällt die Stimme nicht
  • Wikipedia scheint bei Links zwischen Groß- und Kleinschreibung zu unterscheiden
  • Pediaphon ist eine einfache Möglichkeit mal auszuprobieren, wie es ist eine Webseite vorgelesen zu bekommen
"Wikipedia als Version zum Hören ::: Pediaphon : Tipp für Webautoren" vollständig lesen

Webdesign ::: Konstanz und Veränderung auf miradlo bloggt

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

miradlo.com Informatikdienstleistungen Design 2012Zum heute (Artikel vom 28.12.2007) gerade angepassten Design, passt es ganz gut über Konstanz und Veränderung zu schreiben. Bei statischen Webseiten finde ich es gut, wenn sich das Design nicht zu häufig ändert, denn meist kommen die Besucher dort auch nicht so regelmäßig auf die Seiten. Das Design eines Webauftritts muss meines Erachtens schon einen Wiedererkennungseffekt haben, daher würde ich statische Seiten auch nicht zu häufig und nicht zu radikal verändern. "Webdesign ::: Konstanz und Veränderung auf miradlo bloggt" vollständig lesen

Winterdesign auf miradlo bloggt

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

Weihnachten ist vorbei, manchmal mag ich die Weihnachtsdekoration auch bis Drei Könige, aber zumindest hier gibts ab sofort das Winterdesign.
  • Screenshot Weihnachtsdesign miradlo bloggtWeihnachtsdesign
Ab sofort also nicht mehr weihnachtlich wie auf dem Bild, sondern winterlich. Im Laden bleibt es vorerst weihnachtlich, weil es im Schaufenster tropft. Jetzt also auch bei uns und nicht, wie bisher, nur bei der Nachbarin. Dort tropft es jetzt seit einem Jahr immer mal wieder und trotz verschiedener Fachleute ließ sich die Ursache bisher nicht finden. Ich vermute, dass sich frühestens nächste Woche nochmal jemand anschaut, was los ist. Jedenfalls werde ich nicht neu dekorieren, bevor Handwerker kommen...

...wenn nicht jetzt, wann dann? Dankeschön!

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

  • weihnachtlich dekoriertes Schaufenster von miradlo 2004miradlo Schaufenster 2004
Das Bild zeigt die erste Schaufensterdekoration nach der Eröffnung von miradlo, damals noch überwiegend mit Kunstgewerbeartikeln. Frei nach dem Songtitel Wenn nicht jetzt, wann dann? der Höhner für die deutsche Handball-Mannschaft, die im eigenen Land Weltmeister wurde, fragen auch wir:

...wenn nicht jetzt, wann dann?

Klar, die Idee ist nicht gerade einmalig die Weihnachtswünsche mit einem Danke zu verbinden. Trotzdem bietet sich das an, wir möchten es so und sagen:

Dankeschön liebe Leser, Besucher, Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner, Lieferanten und Interessenten

Wir bedanken uns bei allen, die das hier lesen, für ihr Interesse, denn nur durch die Besucher werden Inhalte lebendig. Ein frohes und erholsames Weihnachtsfest, besinnliche Momente, einen guten Übergang ins neue Jahr und ein zufriedenes und erfolgreiches 2008!

Statistiktools: Webalizer, Wordpress.com Stats, Feed Statistics ::: Blogparade

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

Metty von discobeats veranstaltet eine Blogparade, die bis einschließlich heute läuft, es reicht daher gerade noch für die Teilnahme. Bei miradlo nutzen wir: Webalizer, Wordpress.com Stats und Feed Statistics. Auf Kundenseiten werden teils noch andere Werkzeuge eingesetzt, je nachdem, was die einzelnen Kunden möchten und brauchen. Viele der Statistikprogramme basieren auf Javascript und einige schlagen sich deutlich in der Ladezeit der Seiten nieder. Mir wären Tools lieber, die kein Javascript benötigen. Einerseits weil sie damit auch nur dann aktiv sind, wenn der Besucher Javascript eingeschaltet hat, vor allem jedoch weil es mich stört, wenn Seiten damit langsamer werden. Beispielsweise verzögert das Nutzen von Google Analytics den Seitenaufbau sehr stark. Schicke und ausführliche Statistiken haben eben ihren Preis. Meines Erachtens ist es wichtig sich darüber im Klaren zu sein, um dann zu entscheiden, was für die jeweiligen Seiten gut und sinnvoll ist. Webalizer wird von unserem Provider standardmäßig eingesetzt. Meist genügt diese Statistik für statische Webseiten, denn üblicherweise geht es da vor allem um Tendenzen, nur selten um absolute Werte.
  • Statistik Logfileauswertung Beispiel einer Statistikauswertung von Logfiles
  • Statistik Wordpressbesucher mit Plugin Beispiel der statistischen Auswertung der Blogbesucher
  • Statistik Feeds Beispiel der Statistikanzeige der Topfeeds
Die weiteren Analysen sind in der Webalizer-Oberfläche monatsweise erreichbar und zeigen die wichtigsten Zahlen: Besucher, Länder, Dateien, Seiten, Rechner, genutzte Browser usw. Bei kurzen Überprüfungen genügen mir die Verlaufswerte der letzten Monate: bewegen sich die Besucherzahlen? bleiben die Besucher etwas länger? usw. (sollten z.B. bei einer Seite alle Besucher nur eine oder höchstens zwei Dateien anfragen, dann scheint der Inhalt nicht das zu sein, was sie gesucht haben.) Für die Blogs setzen wir WordPress.com Stats ein, um zu sehen wie sich die Besucherzahlen der Seiten entwickeln. Mit diesem Plugin werden verschiedene Anfragen erfüllt: Wieviele Besucher pro Tag, von welcher Seite kommen sie, welche sind die beliebtesten Beiträge usw. Um Hinweise auf die Feedleser zu haben nutzen wir ein weiteres Plugin: Feed Statistics. Das Plugin kümmert sich darum nachzusehen, wieviele Leser, welchen Feed abonniert haben, welches die beliebtesten Beiträge sind und ähnliches. Ich bin überzeugt, dass es nicht ganz ohne Statistik geht, wenn man sich verbessern will. Allerdings denke ich, dass man es mit Statistik auch übertreiben kann. Vieles wirkt in der Statistik einheitlich, obwohl sich die Anwender aus unterschiedlichen Gründen, vergleichbar verhalten haben. Meines Erachtens benötigt eine Webseite keine anzeigbaren Statistiken, mich persönlich stören solche Anzeigen, wie Besucherzähler usw. eher. Besucher, die unbedingt wissen möchten, wie z.B. ein Blog positioniert ist, die werden es mit technorati oder ähnlichem herausfinden, den anderen ist es nicht wichtig. Aus meiner Sicht werden die wenigsten Besucher eine Webseite oder ein Blog besuchen, weil es tolle Statistiken anzeigt. Meine Zeit nutze ich lieber zur Recherche für einen Artikel, als dafür intensiv Statistiken zu interpretieren. Die drei vorgestellten Werkzeuge bieten alle kurze, knappe Überblicke. Diese können schnell überflogen werden, um die Entwicklung zu beobachten ohne zuviel Zeit aufzuwänden.

CSS 3 Eigenschaften nutzen? text-shadow und moz-border-radius

Möglicherweise veraltet: Dieser Artikel ist schon älter und wurde länger nicht überarbeitet. Je nach Thema könnte es sein, dass die Infos inzwischen nicht mehr gültig sind. Nach und nach überarbeite ich die Artikel, also gerne wieder mal vorbei schauen.

Die meisten Kunden erwarten, dass ihre Webseiten auf allen Browsern so identisch wie irgend möglich aussehen. Sollten also alle Webauftritte so gestaltet sein? Nein, ich denke nicht. In den Statistiken, der von miradlo betreuten Seiten, liegt der Anteil Besucher mit dem IE6 zwischen 5% und 30%. Zur Zeit bleibt ernstzunehmenden Webautoren, daher nichts anderes übrig, als dafür zu sorgen, dass auch der Internet Explorer 6 noch lesbare Seiten anzeigt. Damit wird ein Browser unterstützt, der inzwischen sechs Jahre alt ist; eine Ewigkeit im Web. Auf den miradlo-eigenen Seiten setzen wir daher immer mal wieder Techniken ein, die z.B. der IE 6 nicht versteht. Einige Techniken sind problemlos nutzbar, da sie auf die Browser, die sie nicht nutzen, keinen schädlichen Einfluss haben. Auf modernen und fortschrittlichen Browsern bieten manche dieser Techniken zusätzliche, komfortable Möglichkeiten. Wollte man diese Variationen browserübergreifend nutzen, so wären sie nur mit deutlichem höherem Aufwand lösbar.

Textschatten mit text-shadow

Der aktuelle CSS 3- Entwurf sieht die Implementierung vieler interessanter Eigenschaften vor. Obwohl CSS 3 noch nicht verabschiedet wurde, bieten einige aktuelle Browser bereits die ein oder andere geplante Eigenschaft. Manche Eigenschaften sind jedoch nicht neu, text-shadow gab es bereis in CSS 2, interpretiert wurde es bis vor kurzem ausschließlich vom Safari (für MAC) und dem Konqueror (für Linux). Die aktuellen Operaversionen unterstützen diese Eigenschaft jedoch ebenfalls.
  • Screenshot Einsatz von text-shadowScreenshot von uteles blog, die Überschriften sind mit text-shadow formatiert
  • Screenshot detaillierte Ansicht von text-shadowTextshadow detailliert
  • Screenshot Firefox moz-border-radiusRunde Ecken im Firefox
Auf den Screenshots von uteles Blog auf Opera sind bei den Überschriften Textschatten definiert; ein wie ich finde, in manchen Fällen sehr schöner Effekt. Für manche Browser können diese Schatten ganz einfach mit folgender Definition im CSS erzeugt werden:

h1, h2, h3, h4, h5{

text-shadow:#4e7499 .2em .2em .01em;

}

Ich finde es schade, dass das bisher noch nicht einmal im Firefox funktioniert.

Runde Ecken border-radius

Dafür haben der Firefox und auch die neueren Versionen des Safari bereits eine andere nette Eigenschaft, die erst mit CSS3 kommen wird, die runden Ecken. In CSS3 wird es runde Ecken geben, nicht als Bild, nicht mit Javascript, sondern einfach per CSS mit border-radius. Noch nicht unter diesem Namen, sondern mit dem jeweiligen browserspezifischen Kürzel vorne dran interpretieren die Mozilla-Browser und aktuelle Safaris jetzt schon diese Eigenschaften, wenn sie wie folgt implementiert wird:

body{

-moz-border-radius:5px;

-webkit-border-radius:5px;

}

Für alle, die andere Browser nutzen, zeigt der Screenshot des oberen linken Bereichs von miradlo bloggt, wie das aussieht. Sicherlich gibt es Situationen, in denen grafisch erstellte runde Ecken nötig sind, weil dieser Effekt nicht mit Schatten oder einem Verlauf arbeitet.

Fazit

Die Eigenschaft text-shadow kann ohne Konsequenzen genutzt werden, da sie eben nicht erst in CSS3 kommen wird. Wer die browserspezifischen Eigenschaften moz-border und webkit-border nutzt muss dann akzeptieren, dass damit das Stylesheet nicht mehr validiert. Ich halte das für akzeptabel, da der Validator ja deutlich sagt, was er als Fehler ansieht, z.B:

Fehler

URI : http://miradlo.net/bloggt/wp-content/themes/uh_default/style.css

34 body Die Eigenschaft -moz-border-radius existiert nicht : 5px

Wenn ich ausgiebig teste, ignoriere ich auch Warnungen des Validators zur Definition von Vorder- oder Hintergrundfarbe. Denn der Validator ist einfach ein Programm, welches automatisch etwas prüft. Weiß man jedoch, was man tut und warum man es tut, dann ist es meines Erachtens in Ordnung sich auch mal über die Ergebnisse hinwegzusetzen. Grundsätzlich sehe ich es wie Andy Clarke in seinem sehr guten Buch Transcending CSS (auf deutsch in etwa: über das übliche hinausgehendes CSS), welches seit dem Sommer auch auf deutsch erhältlich ist: Er meint es ist unsinnig weiterhin nur das zu realisieren, was auf allen zur Zeit genutzten Browsern identisch anzeigbar ist. Denn wenn irgendwann beispielsweise CSS3 verabschiedet ist, es aber zumindest der ein oder andere ältere Browser aus Redmond nicht kann, so würde man wieder genau da stehenbleiben, wo auch der letzte alte Browser noch unterstützt wird. Mir ist es wichtig, dass Seiten, die wir erstellen, in jedem Browser und mit unterschiedlichen Auflösungen möglichst gut les- und benutzbar sind. Mir ist es jedoch völlig unwichtig, insbesondere bei eigenen Seiten, dass diese in jedem Browser identisch aussehen. Für mich spricht nichts dagegen Eigenschaften zu nutzen, die manchen Anwendern mehr bieten, solange damit andere Anwender keinen Schaden haben. Daher probiere ich auf verschiedenen Seiten immer mal wieder etwas aus und setze auch durchaus auch Möglichkeiten ein, die nicht nur, der veraltete Internet Explorer 6 nicht versteht, sondern die, tatsächlich nur der eine oder andere sehr aktuelle Browser interpretiert.